Die Evolutionslüge!


Teil 1 – Falsche Geologie-Datierungen.

Die Theologen und Pharisäer werden wieder mit erhobenen Finger versuchen die „Verschwörungstheorien“, in das Reich der Fabeln zu verbannen. Sollen sie doch reihenweise zu Staub zerfallen, genau wie die jahrhundertlange Einflussnahme auf die Psyche der Menschen. Ihre Zunft steht schon lange auf einem morschen Fundament. Die immense Zunahme des eigenständigen Denkens unserer Gesellschaft, gleicht einer Gotteslästerung in ihren Augen. Obwohl es das ganz und gar nicht ist, denn nur wer die Bibel richtig versteht wird auch das wahre Verbrechen, dieser Verfälscher enttarnen. Derweil liegen die neuen Fakten schon lange auf dem Tisch und müssen nur noch zugeordnet werden.
Ein Akademiker fragte Gott:
„Warum kennzeichnen wir die Dummen nicht mit einem weißen Band, um sie von den Klugen zu unterscheiden“?
Da sprach Gott:
„Das geht nicht, denn wenn sie erst merken wie viele sie sind, dann werden sie auch die Lügen entblößen, die ihr ihnen erzählt habt“.

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Mythen sind keine Lügen, sondern mündliche Überlieferungen von einer Welt, wie sie vor langer Zeit aussah! Das müssen die Menschen unbedingt begreifen. Das Internet sorgt dafür, dass immer mehr angeblich mysteriöse Dinge die vergangene Realität zementieren. Wir dürfen die Augen davor nicht verschließen, denn wir sind alle ein Bestandteil davon. Die Lehrmeinungen zur Geschichte der Menschheit und unserer Erde, müssen radikal überschrieben werden, bevor sie bei den nächsten Generationen fälschlicherweise in Fleisch und Blut übergehen.

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Erschütternd, lähmend und enttäuschend wäre die Erkenntnis, dass all das Wissen über unsere vermeintliche Herkunft, das geologische Alter und wichtige Aspekte der Weltanschauung sich als Unwahr herausstellen würden. Nun, machen sie sich vertraut liebe Leser, dass es genau so ist.
In den nächsten Monaten wird Steinzeit-Kurier ihnen neue geologische und geschichtliche Aspekte näher bringen, die den Tatsachen entsprechen. Jeder Leser kann sich sein eigenes Urteil bilden und für sich selber entscheiden, an was er Glauben möchte. Es wird etliche Leute geben, die diese Dinge in Frage stellen, aber es sei gesagt das unsere Herkunft auf Interpretationen basieren und keinen Beweisen. Im Laufe dieser mehrteiligen Doku wird eine neue Theorie zur Erklärung vieler alter Rätsel vorgestellt.

Das Gilgamesch-Epos ist laut Wissenschaft, die älteste bis heute bekannte schriftliche Überlieferung (ca. 2000 vor Chr.). Das erste Testament, die Bibel und das äthiopische Buch von Enoch sind dagegen viel jünger, von dem neuen Testament ganz zu schweigen. Jedoch gibt es die wedischen Schriften (Sanskrit) aus den Plamblatt-Bibliotheken, die einige tausend Jahre älter sind.
Es gibt etliche Beweise in Stein gemeißelt oder als Felsmalereien, die von einer Hochkultur vor der Erfindung anderer jetziger Religionen berichten. Übergroße und sehr kleine Knochenfunde von Hominiden, spitzzulaufenden Schädel und tausende von präastronautischen Artefakten sind nicht erfunden. Es ist bekannt das in der Welt seit hunderten Jahren mit Absicht nicht erklärbare Funde einfach verschwiegen oder beseitigt wurden. Es gibt einige uralte Schriften, die dem Menschen und auch manchen Forschern vorenthalten werden, da auf der Seite der Mächtigen kein Interesse besteht, die herkömmliche Weltanschauung zu verändern. In allen Mythologien, die über den ganzen Erdball verteilt sind, gibt es immer widerkehrende Muster und Hinweise auf große globale Fluten. Auf ehemalige hochentwickelte Kulturen und auf eine Zeit mit unterschiedlichen riesenhaften hominiden Rassen.

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Die wahre Geologie
Die riesige Vulkan-Eruption des Mount Saint Helens 1980, lies gestandene Geologen erkennen, wie schnell sich eine Landschaft in nur wenigen Stunden verändern kann. Schlammströme sogenannte Lahars schufen binnen kurzer Zeit auf ihrem zerstörerischen Weg komplett neue Landschaften. Täler, Mulden und Löcher wurden ins Gestein hineingefräst, wo Wissenschaftler vorher dachten, dass so etwas nur im Laufe, von vielen Jahren möglich ist. Gesamte Wälder wurden abgeknickt und an weit entfernte Orte verfrachtet. Manche Bäume wurden sogar in Minuten versteinert. Verschiedene Erdmassen wurden zu mehreren Metern aufgetürmt und sahen aus, wie millionen Jahre alte Gesteins & Sandschichten. Es wurde herausgefunden, dass Versteinerungen durch das entziehen von Sauerstoff enstehen und keine lange andauernden Prozesse sind. Dann kommt man schon ins Grübeln, wenn in Gesteinsschichten von einem ehemaligen Seeboden, plötzlich Fußspuren von hominiden Rassen neben Dinosaurier-Spuren endeckt werden. Versteinerter Kot von Dinos und versteinerte Quallen beweisen diesen rapiden Prozess einer sogenannten Versteinerung. Bakterien würden einen Kothaufen binnen weniger Tage vertilgen, genauso würde eine Qualle bestehend aus 99 % Wasser nach Stunden verdunstet sein. In der Theorie der Evolution starben Dinosaurier vor 60 Millionen Jahren aus. Entweder hat es damals schon hominide Rassen gegeben oder die Dinos sind erst vor kurzem ausgestorben.
Es gibt tausende Artefakte, die so kurios sind, dass manche Wissenschaftler sie für eine Fälschung halten.
Der Hammer von Texas, ist laut Datierung des Gesteins 140 Millionen Jahre alt und aus einer Stahlkomponente, die wir nicht kennen. Sogar die Prä-Kolumbianischen Goldflieger von vor 30000 bis 300000 Jahren, werden als Hirngespinst dargestellt. Wie gesagt es sind abertausende Beweise, die von der Wissenschaft ignoriert werden. Es gab Kulturen die eine bessere Technik besaßen wie wir und die mit Dinosauriern zusammen lebten. Es gab sogar mehrere Zivilisationen vor der Erfindung des Christentums. Mittlerweile wurden alle angeblichen Vorläufer des Homo Sapiens ausgeschlossen. Selbst der Homo Erectus war eine andere intelligente Rasse. Der Neandertaler ist jünger als gedacht und lebte neben anderen menschlichen Wesen vor nicht all zu langer Zeit. Man muss sogar die Methoden der Altersdatierung anzweifeln.

450px-Giant_Forbidden_Corner_02 23687596Hammer03[Hammer von Texas]

https://steinzeitkurier.wordpress.com/2013/12/07/gronland-war-grun-und-die-germannen-sind-viel-alter/.

 

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Die verlassene Baustelle der Götter


Die ignorante Wissenschaft!

„In einer Nacht hätten die Götter Puma Punku erbaut“, heißt es in der spirituellen Chronik der Aymara. Eine Hochkultur, die etwa von 1600 vor bis 1200 nach Christus. Lebte, aber noch heute kleinere Gruppen zu ihrer Abstammung gehören. Sie waren eine große Volksgruppe der quechuasprachigen Ethnien, die zu den Ureinwohnern Südamerikas zählen. Die Andenregion von Ekuador, über Peru und Bolivien, bis nach Chile gehört vermeintlich zu den meist erforschten Gebieten in der Welt. Da mit der Einführung des Christentums durch die spanischen Eroberer, ihre uralte Kultur aus, den Köpfen gelöscht werden sollte, sind viele Bräuche verloren gegangen. Aber ihre überlieferten Sagen und Mythen haben sich von einer Generation zur nächsten durchgemogelt. Selbst die Inkas, die nach ihnen in dieser Region lebten und zu Zeiten der spanischen Invasion, nach der Herkunft dieser außergewöhnlichen Baukunst befragt wurden sagten: „Nicht wir und nicht unsere Vorfahren haben Puma Punku erbaut, sondern das taten die Götter in einer einzigen Nacht“. Deswegen ist es verwunderlich, wie sich westliche Wissenschaftler anmaßen können, den Aussagen der Aymara & Inkas zu widersprechen und der Öffentlichkeit nur Stuss verkünden. Steinzeit-Kurier stellt ein paar Fotos zur Verfügung, die als erstes betrachtet werden müssen, um sich ein erstes Urteil zu bilden. Lassen sie sich Zeit beim Ansehen dieser Baukunst, bevor sie mit dem weiteren Text fortfahren.

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[Nach angaben der Wissenschaftler sind das manuell hergestellte Bauteile von Puma Punku, auf einer Hochebene (3800 meter) in Bolivien. Viele dieser Bauteile sind aus Sandstein, Granit, Diorit und Andesit. Ihre Werkzeuge bestanden zum Teil aus Stein, Holz und Kupfer.]

„Da waren Profis am Werk“, das ist wahrscheinlich die häufigste Antwort von normalen Menschen, die nicht nur in der Baubranche tätig sind, sondern auch Metall & Holz verarbeiten. Sogar ein Bildhauer würde bei dieser präzisen Verarbeitung ins schwärmen geraten. Nun, soweit die Erkenntnisse, jedoch hat alles einen Haken.

Dieses Steinmaterial wird auf ein Alter von 15000 vor, bis 500 nach Christus geschätzt. Der nächstgelegene Steinbruch wo dieses Baumaterial abgebaut hätte werden können, liegt fast 100 km entfernt. Manche Steinplatten und Quader oder andere Elemente wiegen bis zu 100 Tonnen. Auf dieser Hochebene wachsen dazu keine Bäume, da sie über der Baumgrenze liegt, und somit ein Transport auf runden Stämmen nicht in Frage käme. Es gibt verwinkelte Löcher, Oberflächen so glatt, wie modern gegossener Beton in einer Schalung. Millimetergenaue Abstände und exakt eingefräste Nuten lassen auf höchste Technologie schließen die mit unserer heutigen vergleichbar wäre. Selbst für uns würde der Transport der Bauteile aus dem Steinbruch ohne Straßen eine fast unlösbare Mission darstellen.

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[Solche Mauern aus Granit befinden sich in der Nähe und manche von ihnen, sind sogar Wasserdicht.]

Nach den Mythen der Ureinwohner Südamerikas, stieg ihr großer Gott aus den tiefen des Titikaka-Sees empor und schuf die Welt. Danach erbaute dieser Gott mit seinen Helfern, die von riesiger Gestalt waren, Puma Punku und das in einer Nacht. Auch wenn man das nicht unbedingt glauben mag, steht doch die Frage: Wer oder was hat diese Megalithen erschaffen“?

Seit Jahrtausenden hat sich das Andengebirge, begleitet mit Erdbeben jenseits der verfügbaren Skala nach oben geschoben. Keiner weiß wie schnell dieser Prozeß von statten ging. Also wie können anerkannte Wissenschaftler dann behaupten, das es die Ureinwohner gebaut hatten. Es ist durchaus möglich, das Puma Punku durch große Erdbeben zerstört wurde. Außerdem hat das bolivianische Militär diesen Ort als Schießplatz benutzt, warum? Will hier jemand die Spuren der Vergangenheit beseitigen. Wegtragen können sie die Steinmonster nicht, verbrennen funktioniert auch nicht also dann eben mit Waffen zerschießen, bis nichts mehr übrig ist. Soll uns wieder mal ein Bär aufgebunden werden? Es gibt einige die an der Aufklärung dieses Rätsels absolut kein Interesse haben, entweder wissen sie die Wahrheit und wollen verhindern, das sie jemand herausfindet, oder sie haben Angst davor.

Puma Punku ist nicht der einzigste mysteriöse Ort auf der Welt, aber wahrscheinlich ein großes Puzzle-Teil in unserer Geschichte. Am Ende gibt es aber noch mehrere Hinweise, das zum Beispiel, die Sumerer (4000 vor Chr.) schon Kontakt nach Südamerika hatten! Eine uralte Tonschale, die sich die „Fuente Magna“ (erhabene Quelle) nennt, wurde in Bolivien gefunden und ist mit Keilschriften und Symbolen aus Mesopotamien bemustert. Noch heute trennen diese zwei Orte 12000 km, wie konnte so etwas geschehen sein? Wie wir sehen gibt es viele Ungereimheiten und Steinzeit-Kurier bleibt ihnen auf den Fersen.

Nephillim, oder die Saga der Riesen


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[ob, echt oder nicht ist dabei egal, denn solche Fotos würden auch so nicht in der Öffentlichkeit zu finden sein, weil es nicht ins erschaffene Weltbild passen würde.]

Wenn man von oben herabschauen würde auf das riesige Puzzle der Menschheitsgeschichte, könnte man noch nichts erkennen. Zu viele Teile fehlen, um ein ganzes Bild zu erschaffen. Manche Teile liegen noch im Verborgenen und andere wurden vernichtet oder werden aus moralischen Gründen von elitären Mächten versteckt. Die einzigen Orientierungen die den Forschungen zugrunde liegen , sind uralte Bücher, Schriften und die Archäologie. Im 1. Buch Moses, der Bibel, im Buch des Henoch, als Apokryphen oder in anderen Aufzeichnungen sämtlicher alter Religionen der ganzen Welt, tauchen übergroße Wesen auf. Die Deutungen der Übersetzungen über die Nephillim, wer und was sie genau waren, gehen dabei geringfügig auseinander. Dabei muss man festhalten, das sich etwas Wahres dahinter verbergen könnte. Die Prä-Astronautik (Grenzwissenschaft, Theorie über den Besuch von Aliens) bekommt immer mehr Anhänger. Überall auf der Welt findet man Stehlen oder Megalithen in denen Inschriften zu sehen sind, die auf seltsame real erlebte Dinge hinweisen. Es ist für viele Leser schwer, andere neue Sachen zu verstehen, weil es vielleicht die allgemeine Denkweise auf den Kopf stellen würde. Wie Steinzeit-Kurier schon beschrieben hat leben wir heutzutage mit einem Grundverständnis, was unsere Evolution angeht. Nur ist diese Theorie sehr löchrig und wurde an manchen Stellen ungeschickt zusammengefasst. Es gab bis jetzt Knochenfunde in Südamerika und anderenorts die noch nicht genetisch untersucht wurden. Mit einer C14-Kohlenstoffisotop-Methode könnte das Alter zum Beispiel ermittelt werden. Vielleicht sind sie nicht echt, oder man will überhaupt nicht, das sie geprüft werden!

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Eine detailliertere Beschreibung aus alten Schriften, ist die Saga von David & Goliath. Der Riese, der von dem listigen König David besiegt und enthauptet wurde, wird bei den alten Israeliten als „das Böse“, erwähnt. Er wurde mit einer Größe von ungefähr, 3,50 meter dargestellt. Warum sollten sich eigentlich damalige Gelehrte so etwas ausdenken? Warum sollten alle uralten Kulturen diese Geschichten erfunden haben. Einige „Skelettfunde“ wiesen auf eine Länge von bis zu 7,50 meter hin. Jetzt würden die Biologen sagen, dass ist ein Ding der Unmöglichkeit. Physisch würde so ein Tonnen schwerer Gigant gar nicht existieren können. Nun, warum eigentlich nicht? Ziehen wir andere Tiere in Betracht, die mit hinterlegten Skeletten keine Hirngespinste sind. Dinosaurier wurden riesig und sie gab es in groß oder klein. Riesenfaultiere, Terrorvögel, Riesenbären oder andere gigantische Landbewohner entwickelten sich bis ins XXL-Format. Es gab eine üpige Natur im Pleistozän, bevor es während der Eiszeit vor 12000 Jahren ins Holozän überging. Es wird mit höchster Wahrscheinlichkeit mehrere Arten von Hominiden gegeben haben und vielleicht auch Riesen. Wie groß sie dann nun in Wirklichkeit waren ist noch nicht geklärt. Aber unsere heutige Tierwelt zeigt wie vielfältig sie sein kann. Die Menschheit muss anfangen sich von den alten Glaubenszwängen zu befreien, damit wir unseren Horizont erweitern können. Aber eines ist gewiss: Es gibt eine mächtige Elite die versuchen wird ihren herrkömlichen Glauben zu verteidigen und die Aufklärung der wahren Geschichte zu boykottieren.

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Charles Darwin wurde wegen seiner Evolutionstheorie angefeindet, aber er führte eine Wende der Weltanschauung herbei. Die neue Sicht der Dinge wird sich in Zukunft ständig verändern und wir werden die Zeugen sein. Irgendwann werden wir besser Verstehen was unsere Vorfahren in ihren Schriften uns oder wem auch immer vermitteln wollten. Nur wenn wir die Möglichkeiten solcher Existenzen in Betracht ziehen und sie in unseren Gedanken zulassen, dann werden wir auch mehr darüber erfahren. Am Schluss möchten wir noch erwähnen das nach der biblischen Erzählung die Nephillim, die sogenannten Riesen oder auch „gefallene Engel“, durch die Sintflut ausgelöscht wurden. Sie waren dem Menschen angeblich feindlich gesinnt und ihr unsäglicher Hunger brachte die Nahrungsvorräte zum Erliegen. Einige von ihnen haben aber überlebt und geistern seit Ewigkeiten als Bigfoot, Rübezahl oder Zyklopen durch die Welt der Mythen. Da sich die Ägyptologen immer noch nicht einigen können, was den Bau der Pyramiden betrifft, hätte Steinzeit-Kurier vielleicht eine passende Erklärung dafür. „Riesen hätten diese Gesteins-Giganten wohl leichter und effektiver dort plazieren können“. Nur mal so zum nachdenken.

http://daserwachendervalkyrjar.wordpress.com/2014/11/29/riesenfunde-in-spanien/

Die Terroristen der Mythologie!


„Ave Carnivora“, zwischen Wahrheit und Mythos.

732px-Kelenken[Kelenken, Terrorvogel, Patagonien]                     Auszug aus dem Roman (Love-Mails von Bruno Diaz):

„Ein Asado ist in Südamerika nicht irgendein Barbecue. Nein, es ist ein Ritual des Zusammenflusses aller Gedanken einer  Gruppe. Es ist ein Vertrauen in die soziale einheitliche Stärke und das einzigartige Erleben von Traditionen. Die Speisekarte war meistens kurz. Entweder erlegten sie Pampashasen, genannt Maras, oder sie grillten Fleisch. Es gab auch Innereien vom Rind, die sie unterwegs von Rangeros abgekauft hatten. Dazu reichte man Brot, sowie gegarte oder gekochte Maniok. Zur Krönung tranken sie am Abend edlen Rotwein von den Südhängen der Anden, der zu den Besten weltweit gehört. Auch Mate-Tee, der kalt geschlürft wird, gehört zum Ritual und ist ein ständiger Begleiter der Gauchos. Zu später Stunde, nach dem leckeren Asado, rückte man näher an das Feuer und Geschichten wurden erzählt. Rafaels Onkel Claudio hatte schon immer einen Hang zur Paläontologie und sprach öfters von der Saga des  »Ave carnivora«, einem fleischfressenden Vogel. Erwiesenermaßen bevölkerte dieser Laufvogel vor etlichen tausenden Jahren Südamerika und war das größte Raubtier jener Zeit. Gemeint ist der furchteinflößende Terrorvogel, der mit einer Größe, von bis zu 3 Metern und einem Schnabel, so groß wie ein Pferdekopf, bei jedem Hominiden Angst und Schrecken verbreitet hätte. Nun, nach dieser Saga ist dieser Riesenvogel aber nicht komplett ausgestorben, sondern geistert noch in der Steppe Patagoniens umher. Das ist der Stoff aus denen gute Geschichten gemacht sind und es jedem, der zuhört, eiskalt den Rücken herunter läuft. Immer wenn sein Onkel einer seiner Geschichten erzählte, konnte man beobachten, wie fast alle Versammelten im Schein des Feuers ehrfürchtig nach links und rechts schauten“.

kelenken_by_semiconductor-d3hp2fk[Ein Größenvergleich zum Menschen]

Die Vorstellungskraft der Menschen und die daraus folgenden Geschichten entstanden schon vor mehreren tausend Jahren. Sie bildeten die Grundlage der Mythologien so wie wir sie heute kennen. Die letzten Arten dieser flugunfähigen Laufvögel gab es nachweislich bis in das obere Pleistozän, was mit ca. 18.000 Jahre angegeben wird. Da vor 30.000 Jahren die ersten Homo Sapiens von Asien über die Alaska-Schelfeis-Brücke bis nach Südamerika vordrangen, müssten sie sich über den Weg gelaufen sein! Manche Überlieferungen der Ureinwohner deuten darauf hin, das einige Arten dieser Laufvögel damals noch existierten. Die ganz großen Terrorvögel jedoch werden in eine Zeit des mittleren Miozän (15 mio. Jahre) datiert. Das Monster unter ihnen war der „Kelenken“ und er beherrschte den Südamerikanischen Kontinent.

416px-20000_squid_holding_sailor[20.000 Meilen unter dem Meer von Jules Verne]

Frühere Höhlenmalerein oder in Stein gemeißelte  Gravuren, lassen uns immer mehr verstehen, dass manche Mythen eben keine Fantasiegebilde waren, sondern leibhaftige Wahrnehmungen. Von der mehrköpfigen Hydra aus der griechischen Mythologie bis hin zu den Gruselgeschichten (Seemannsgarn) der Weltumsegler, entstanden etliche Sagen die man auch als wahr deuten könnte. Ob, Nessie, ob Mollusken oder Drachen, es gibt Anhaltspunkte, das es sich dabei um seltene oder ausgestorbene Tiere handelt. Alleine schon der weltweite Drachen-Mythos, der in seiner visuellen Form dermaßen variiert, dass es er einen Ursprung haben muss. Vermuten könnte man, dass altertümliche Fossilfunde von Skeletten die Fantasie der Menschen dazu anregte.

995875_541077569318485_834527128_n[mehrköpfige Cobra in Indien]

Auch kleine genetische Fehler in biologischen Strukturen führen dazu, dass die Natur auch ungewollt für Mythen sorgt. Heutzutage wissen wir wie solche kleinen Wunder enstehen können, jedoch wussten das unsere Vorfahren nicht. Für sie war es die Rache der Götter oder entflohene Elemente aus der Pandora. Wenn also die früheren Geschichten, Sagen oder Mythen, die Menschen an das Unnatürliche glauben liessen, dann ist die Geschichte der Menschheit der größte Mythos überhaupt. Um es abzurunden sei gesagt, im Hinblick auf die hiesige Medien-Welt:

„Man sollte nicht an alles Glauben was man sieht, aber auch nicht an das, was andere erzählen“.

[Autor-Steinzeit-Kurier]

E-Book zum Thema „Scammer“, demnächst auf Amazon!


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Die Kriminalität ist ein Virus der Gesellschaft, das ständig mutiert und in jede neue Epoche vererbt wird. Ein akribischer Journalist soll Licht in die verborgene Welt der Romance-Scammer bringen. Seine Nachforschung führen ihn anfangs von Barcelona nach Kolumbien. Jedoch bringen ihn zurückliegende Ereignisse dort ins Gefängnis. Seine früheren Recherchen über Escobar, sämtliche Drogenkartelle und der FARC-EP, haben seine Feinde geweckt. Mit der Hilfe guter Freunde gelingt ihm die Flucht nach Europa, wo er seine Aufgaben weiterführt. In Rumänien bekommt er die vermeintlich fehlenden Hinweise. Die Aufarbeitung zeigt, dass kriminelle Viren vielfältig und immun gegen alles sind. Er bemerkt zu spät, dass er schon an einem Scammer-Virus erkrankt ist.

Was ist der Grundgedanke hinter dem Steinzeit-Kurier?


Was ist der Grundgedanke hinter dem Steinzeit-Kurier?

404px-WPA_poster_Christopher_Marlowe_FaustusWer zum Teufel ist Cristopher Marlowe? Hat „William Shakespeare“ wirklich „Romeo und Julia“ und die anderen berühmten Werke verfasst, oder war es doch „Christopher Marlowe“. Der weltbekannte Regisseur von Schaustücken war niemals in Genua, also wie konnte er solche genauen Details verwenden. Hat es „Karl den Großen“ wirklich gegeben oder ist es eine erfundene Geschichte. Ja gab es denn eigentlich das Mittelalter in dieser Form, wie wir es kennen? Sind wir einer kompletten Täuschung erlegen? Hunderte Kriege wurden geführt, wo der Sieger die Geschichte schrieb. War die Bibel damals nur eine Roman-Sequenz, wie die Trilogie von „Herr der Ringe und Gutenberg der erste wahre Verleger“? Fragen die man sich stellen muss, denn all das Wissen, das auch unsere Moral und ethischen Bräuche bestimmt hängt davon ab. Es werden viele dabei Denken: „Warum müssen wir an der Vergangenheit rütteln, sollen wir alles widerrufen“?  Ja, das müssen wir, denn das sind wir unseren Nachkommen schuldig, in Anbetracht des erhobenen und mahnenden Fingers. Es wäre nicht einfach zu Verstehen, mit dem Hintergrund einer brutalen Leere, die danach in den Köpfen entstehen könnte. Aber um es schon vorwegzunehmen, so einfach und schnell geht das nicht. Es wird ein langwieriger und steiniger Prozess sein, denn es gibt mächtige Institutionen, die uns enorm viele Dinge vorenthalten. Mit dem Argument: „Besser ist es, wenn wir nicht alles wissen“, ist der Menschheit nicht geholfen. Mit der heutigen Technologie wird unsere Matrix immer schneller erweitert und alte Fundamente der Geschichte werden verworfen. Ihr könnt Euch von allen Zwängen selber befreien, indem Ihr an der Aufklärung, mit Kommentaren oder der Verbreitung dieser Webseite  mithelft. „Wir alle sind ein Teil der Geschichte“.

Zur Aufklärung von Christopher  Marlowe sei erwähnt: „Die Hinweise deuten darauf hin, das der englische Schriftsteller aus Gründen der Verfolgung, seine Werke über Shakespeares Namen veröffentlichen ließ. Es wurde von höchster Stelle sein Tod vorgetäuscht um den Fängen, der damals noch mächtigen katholischen Kirche zu entfliehen. Seine Schriften waren ihr zum Teil „moralisch aufgestossen„. Steinzeit-Kurier