Monat: Dezember 2013

Revolution des Bewusstseins

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E-Book-Neuerscheinung

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http://www.amazon.de/dp/B00HB77LQ6

Bankster, Texter, Bauernfänger!

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Das Geschäft mit der Falschmeldung

Kleinere Katastrophen, Ressourcen-Knappheit, politische Debakel, die Medien sind voll davon. Das was der normale Bürger als sein Informationsportal sieht, dient auch dazu die Kurse der Börsen in die jeweilige Richtung zu treiben. Ein Gewimmel von Falschmeldungen, die sich erst nach mehreren Tagen als Unwahrheit herausstellen. Leider zu Spät für so manchen Börsianer, der damit enorme Geldwerte beim Geschäft an der Börse verloren hat. Ein perfides Spiel, mit Regeln für die, die sie kontrollieren. Eine gute Frage wäre: „Wer zum Teufel hat verdammt noch mal, die Börsen erfunden“?

ente[Die Medien-Ente]

Es gab früher schon die Art der Spekulation. „HIOB“, stach in der biblischen Vergangenheit als der Unheil-Verkünder heraus, deswegen auch die „Hiobs-Botschaft“. Menschen reagierten auf solche Botschaften immer mit dem Horten von Lebensmitteln oder anderen Waren und der Markt begann, zu florieren. Nicht verwunderlich war es, als das Ende der Menschheit 2012 von vielen herbeigeredet wurde und die Verkaufszahlen von Lebensmitteln sowie anderen überlebenswichtigen Gütern in die Höhe schossen.

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Als im 17. Jahrhundert zur Glanzzeit der Holländer, die Tulpenzwiebel als wertvollstes Handelsgut angepriesen wurde, endete es in einem finanziellen Desaster für viele Leute. Der Marktwert dieses Gemüses preschte in ungeahnte Sphären vor. Unwissende Händler, die von wissenden Kaufleuten mit einem überteuerten Preis übers Ohr gehauen worden, verkauften diese Wunderzwiebel an noch dümmere Mitmenschen. Noch im Boden steckend, wurde sie schon auf Papier gehandelt und darauf gewettet. Viele Leute verpfändeten ihre Jahresgehälter und wähnten sich schon als die kommenden reichen Patriarchen von Morgen. Irgendwann wurde ein neues Gerücht gestreut und alle fingen an ihre Tulpenpapiere zu verkaufen. Die Leute die durch diese Gemüsegeschäfte, private Schuldscheine, Münzen oder andere Werte eingetauscht hatten, machten ein gutes Geschäft dabei. Die anderen jedoch verloren Alles. Zum Schluss gab es Pustekuchen, eine Blase war geplatzt und der Schwindel war die Ironie des Absurden. Das Geschäft mit der Spekulation der Neuzeit war geboren.

twitter-für-medien-16353708[Das Geschäft mit der Panikmache]

Zwar haben viele Spekulanten im Laufe der Jahre dazugelernt, aber es kommen immer wieder neue hinzu, die dann dümmlicherweise auch das Geld von gewöhnlichen Anlegern verzocken. Es ist ein Spiel, was süchtig macht und das Hirn so mancher Bankster zu zerfressen scheint. Nun, die Börsen gehören einem riesigen Geflecht von Finanzfirmen, Banken, Gesellschaften etc. wo keine persönlichen Namen auftauchen. Sie werden von unsichtbaren Hebeln gesteuert und kontrolliert. Falschmeldungen werden durch die Medien gestreut um auf dem Ressourcen-Markt die Broker zum Kauf oder Verkauf zu animieren. Viele Waren werden absichtlich zurückgehalten um Knappheit zu schaffen und die Kurse wieder in die Höhe zu treiben. Wer die Medien und die Ressourcen kontrolliert, macht auch denn größten Gewinn an den Börsen. Die dummen sind heute diejenigen, die sich irgendwelche Gewinnchancen aufschwatzen lassen. Es gibt keine Finanzberater, die ehrlich sein können, wenn es um Börsengeschäfte geht. An der Börse handeln die größten Kriminellen unserer Zeit und sie bestimmen, wann der Reset-Knopf betätigt wird. Millionen Menschen spielen Lotto, weil sie denken ausgerechnet sie sind irgendwann die glücklichen Gewinner. Das Problem ist, dass nicht Alle gewinnen können, genau wie an der Börse.

Lotto-Kugeln

Schließlich sagte selbst Börsen-Guru André Kostolany einst: „Der Teufel hat die Börse erfunden.“ Allerdings fügte er hinzu: „Um die Menschen dafür zu bestrafen, dass sie glauben, wie Gott aus dem Nichts etwas schöpfen zu können.“

„Nur wer die wahre Information besitzt, kann davon auch an der Börse profitieren“.

Tacheles

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Zinsbetrug und monetäres System.

Morgan_cartoon-1[J. P. Morgan Karikatur im 20. Jahrhundert]

„Dort wo gearbeitet wird da gibt es Massen und wo Massen sind, gibt es das Bedürfnis nach Sklaverei“. (Friedrich Nietzsche)

Früher war der Mensch abhängig vom Wetter und den Ernten. Er wusste, wem er sein Dasein zu verdanken hatte, nämlich der Natur. Heute ist der gesamte Planet abhängig vom monetären System. Das Rechtssystem ist für den Geldbeutel angelegt, aber nur für den Großen. Der Strom des Geldes schwimmt im Gegensatz zur Natur immer zur Quelle und niemals andersherum. Derjenige, der das Geld druckt und bereitstellt, bekommt es auch in anderer Form wieder zurück. Sei es in einer Art der Kontrolle über die Ressourcen oder dem Besitz der uneingeschränkten Macht. Wer nicht glaubt, dass es so ist, den verweisen wir nur auf die letzten 100 Jahre der Geschichte. Die Hochfinanz entfachte die Kriege, denn ohne sie hätte es keine Armeen und keine Waffen gegeben.
Den Aktionären gehören die Konzerne, diese Aktionäre wiederum sind in Banken oder anderen Gesellschaften vereinigt die wiederum, anderen Banken und Gesellschaften gehören. Am Ende laufen die wirklichen Besitzverhältnisse, eng verknüpft und undurchsichtig auf eine ganz kleine Elite hinaus, die alles Regiert. Ihnen gehören die Medien, das Öl, die Goldminen, ja die gesamten Ressourcen zur Energiegewinnung. Dabei basieren die Hintergründe, wie dieses System erschaffen wurde, auf einem Verbrechen an der Menschheit. Die Wertschöpfung aus dem Nichts, ist kein Witz und schon lange kein Geheimnis mehr. Der Wert unseres Papiergeldes, ist mittlerweile nicht mehr an das Gold gekoppelt. Fast alle Staaten stehen mit Milliarden von Dollar in der Kreide, ja bloß bei wem?
Eine Kette von Zentralbanken, wie die FED in den USA, die Bank of England oder die EZB, sind die größten von ihnen.

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[Die FED-Federal Reserve Bank in Washington, mit Lizenz zum Gelddrucken]

Im Grunde genommen darf eigentlich nur die Bank der Leitwährung einzig und allein, das Geld drucken. Nun ist die „Federal Reserve Bank“, mit Sitz in Washington seit 1911 im Privatbesitz und manche behaupten, dass sie nur einem kleinen Kreis von 8 Familien gehört! Über die Namen zu spekulieren macht keinen Sinn, da solche Informationen streng geheim bleiben sollen. Nun werden sich einige Fragen, „sind die Staaten abhängig von dieser Bank“? Natürlich, sind sie das und schon längere Zeit. Man könnte sagen das Schicksal in diesem monetären System liegt nicht in unseren Händen.
Unsere Regierungen machen den Anschein, als wenn sie etwas zu Entscheiden hätten, dabei können sie nur weiter Schulden machen, sonst bricht das System in einer Hyperinflation zusammen.

wahlbetrug_seehofer_0obu2h[Eine Offenbarung]

Wenn dann alles am Boden liegt und die unnatürliche Auslese die armen Menschen langsam verhungern lässt, wechseln andere Werte den Besitzer. Wenn eine Regierung einen Kredit aufnimmt, bekommen die Gläubiger im Gegenzug Wertpapiere, sogenannte Staatsanleihen. Hinter diesen Staatsanleihen stehen zum Beispiel Aktien von Konzernen, die die Regierung besitzt, als der wahre Pfand. Der gesamte Grundbesitz und alle Aktienanteile der Regierung würden bei einer totalen Rezession sofort den Besitzer wechseln. „Das Pfänden aus dem Nichts, resultiert aus der Erschaffung aus dem Nichts“. Ein Fass ohne Boden und die schleichende Versklavung der modernen Menschheit. Eigentlich ist sie immer schon versklavt worden, nur wurde ihr immer etwas Neues vorgetäuscht. Wenn viele Leute denken, sie haben sich Besitz und Freiheit geschaffen, dann sind sie auf dem Holzweg. Nach einer Hyperinflation wird der Besitz von Grundstücken und Häusern neu besteuert und nach Einführung einer neu angepriesenen Währung, grüßt das Murmeltier von Vorne.

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Es gibt drei Stadtstaaten in der westlichen Hemisphäre, die von jeglicher Gesetzgebung ausgeschlossen sind. Die „City of London, die BIZ in Basel und der Vatikan“, sind die wahren Machtzentren dieser Welt. Dort Lagern, die Dokumente, Urkunden, Besitzansprüche und Geheimpapiere unzugänglich für alle Regierungen.
Die sogenannten Grundbücher der Welt, beinhalten die Besitz-Verhältnisse der Mächtigen, die über Jahrhunderte illegal konfisziert wurden. Wenn die deutsche Regierung auf die Goldreserven des Staates angesprochen wird, reagiert sie äußerst aggressiv. Es gibt Vermutungen und gute Gründe zur Annahme, dass dieses Gold, was verteilt in Washington, London und Paris lagern sollte, gar nicht mehr existiert. Manche gehen davon aus, dass es uns nicht einmal gehört. Vieles ist in Vergessenheit geraten oder wurde geschickt getarnt und dazu ist es auch nicht für die Öffentlichkeit gedacht. Wir werden wie immer zum Narren gehalten und schenken denen Vertrauen, die uns Betrügen.

KNA_146809[Archiv des Vatikan, Top Secret]

Die Manipulation unserer Gedanken durch die öffentlichen Medien hat uns blind gemacht. Unsere Großväter sind ihn den Krieg gezogen, der von amerikanischen Banken wie J. P. Morgan, Loeb & Kuhn, Warburg und anderen finanziert wurde. Es ging im Hintergrund nicht um irgendwelche Ideale, sondern um das Geld verdienen der geheimen Elite. Die Sieger schrieben die Geschichte und nahmen uns die Souveränität. Die USA sind bis heute noch die einzige Besatzungsmacht und wollen es auch gerne bleiben. Interesse daran haben nur die amerikanischen Banken.
Selbst die Beschimpfungen der Griechen, dass sie zu faul wären und nicht sparen wollen ist eine Propaganda-Lüge. Die Milliarden-Gelder der Rettungsschirme flossen zu den Banken im Hintergrund und waren nicht für die Bevölkerung gedacht. Es ist die Wahrheit und nichts als die Wahrheit. Das Volk ist und bleibt immer der Dumme, egal wo auf der Welt. Wenn dann die Völker gegeneinander aufgehetzt werden, freuen sich die Banken, denn nun können sie wieder Geld aus dem Nichts schöpfen und mehr Macht und Besitz an sich reißen. Es ist ein Kreislauf, der mit dem Untergang endet, aber nur für den gewöhnlichen Menschen.

oligarquia.jpg w=460&h=352[Karikatur, Regierung und das Volk]

Die Elite führt den Kreislauf fort und manipuliert die neue Generation. Unsere Generationen denken eben nicht übergreifend und machen erneut die selben Fehler. Dem Gelde hinterherjagend rennen sie wie die Lemminge immer wieder in ihr eigenes Verderben.
Es gibt mit herkömmlichen Mitteln kein Entkommen, denn moralische und ethische Aspekte sind schon längst verworfen. Steinzeit-Kurier wird sich auch spezifisch mit detaillierteren Themen dazu beschäftigen. Ohne Geld scheint ein Mensch keinen Status mehr zu haben in unserer Gesellschaft.

geheim10[Geheimdossier Bundesrepublik]

Grönland war grün und die Germanen sind viel älter!

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1531_Oronteus_Phynius[Seekarte mit eisfreier Antarktis, Alter xxx]

Eine komplette Wikinger-Siedlung wurde unter dem Schelfeis gefunden, was eigentlich laut der vorherrschenden Meinung in dieser Gegend gar nicht möglich wäre. Denn gerade dort befindet sich das 3000 Meter Dicke Schelflandeis und laut der Wissenschaft ist es mehrere millionen Jahre alt. Kiefernnadeln und andere Gräser wurden auch in diesen Bohrungen, in einem gefrorenen Zustand gefunden. Einige Mammuts mussten auch in Sibirien von einer urplötzlichen Eiseskälte erwischt worden sein. Als man diese Kolosse fand und sie auftaute war das Gras in ihren Mägen noch frisch! Die Inuit hatten schon längere Zeit tiefgefrorenes Mammut-Fleisch auf ihrer Speisekarte. Es gibt sogar uralte Landkarten, die eine eisfreie Antarktis zeigen. Sehr merkwürdige Geschehnisse, lassen uns wieder erkennen, das irgendetwas nicht stimmen kann. Angefangen von der falschen Darstellung der Normannen, die als Brutal und Barbarisch in den christlichen Schriften dargestellt werden, gibt es Beweise für das Gegenteil.

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Eine Karte der Wikinger, wo Teile von Neufundland eingezeichnet sind. Als Vineland (Weinland) wurde dieses Gebiet bezeichnet. Groueland war Grönland und Isoland bedeutete Island.
Die Geschichtsschreibung der katholischen Kirche gerät zunehmend unter Druck, denn selbst die Zeitdatierungen geraten ins Schwanken. Auch der Darwinismus wird immer mehr angezweifelt.
Fakt ist, dass der uralte Glaube der Nordmänner aufgegeben werden musste, da sie vor der kleinen Eiszeit in den Süden flüchteten. Um unter dem mittlerweile christlichen Europa Fuß zu fassen, wurden sie gezwungen ihrem uralten Glauben zu entsagen. Daraufhin ließ die mächtige Kirche, vieles Wissen der urgermanischen Mythologie, aus den Köpfen verbannen. Es gibt Anzeichen dafür, dass die sogenannten Ur-Germanen den ganzen damaligen Norden besiedelten, weit vor der neuen Zeitrechnung. In den Breiten, von Alaska über Kanada, Grönland, Island und Skandinavien bis nach Sibirien, waren die Nordmänner zu Hause. Wikinger heißt so viel wie „Weit-Reisenende“ und ist nicht der richtige Name für die Nachfahren der Ur-Germanen. Es waren vielmehr verschiedene nordische Dynastien, die vor Jahrtausenden schon in Grönland, sowie den anderen erwähnten Gefilden, Viehzucht und Ackerbau betrieben.

art_geo50_2[Grönland unter dem Eis]

Skelett-Funde besonderer Art in Mitteldeutschland, lassen die Klimaforscher wieder ins Schwitzen geraten. Elefanten an einer thüringischen Wasserquelle, umgeben von Jaguaren, Geparde, Riesenhirsche, Bisons und einen Unterkiefer einer Riesenhyäne, sind kein erfundenes Szenario. Auffallend dabei wieder, sind der Riesenwuchs all dieser Tiere, wobei heute nur noch die kleineren Kopien in südlicheren Gefilden existieren. Subtropisches Klima in Nordeuropa? Oder befand sich Mitteldeutschland zu dieser Zeit gar nicht in diesen Breitengraden? Die datierte Zeit von einer Million Jahre ist nicht bewiesen. Vielleicht waren es nur 100000 Jahre. Einiges ist klar, die Theorie einer mehrere millionen Jahre andauernden Eiszeit kann nicht stimmen, genau wie zum Teil einige Aspekte der Evolutionstheorie. Die uns weisgemachte Geschichte stimmt vorne und hinten nicht, aber wir werden weiterhin daran arbeiten um eine gewisse Logik in unsere Denkweise zu bekommen.

400px-MHNT_-_Crocuta_crocuta_spelaea_-_2011-10-29[Höhlen-Hyäne aus Mitteldeutschland]

Von Untergang und Genesis!

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Die mysteriösen Begleiter der Erde und die Sintflut.

Über die dunkle Seite des Mondes gibt es kaum Bilder oder ausführliche Reliefgrafiken. Selbst die geologische Geschichte von Luna ist äußerst fragwürdig und besitzt mythische Gedanken. Laut unserer heutigen Lehrmethode gab es vor einigen Milliarden Jahren einen Mars-Großen Planeten, namens Theia, der mit der Erde kollidierte. Eine große Masse verschmolz mit unserem Erdball und der Rest klumpte in einer Erdumlaufbahn zum heutigen Mond zusammen. Ja, theoretisch könnte es so gewesen sein aber es gibt keine Beweise dafür. Überhaupt sind viele Dinge unseres Daseins noch gar nicht bewiesen, was die Evolutionstheorie mit einschließt. War das Verhältnis zwischen Mond und Erde schon immer so ideal? Es gibt Annahmen dass die Erde vor einiger Zeit mindestens zwei Monde im Laufe ihrer Geschichte hatte. In vielen uralten Überlieferungen gibt es Hinweise, auf eine neue Welt-Epoche, nachdem ein Himmelskörper der die Erde umlief auf die Oberfläche stürzte.
Das Auftauchen der germanischen Edda-Erzählung im Allgemeinen wird auf 1000 Jahre nach Christus datiert. Aber der Inhalt, also der Ursprung dieser Zeit, dürfte sehr viel Älter sein. In dieser Saga wird darauf verwiesen, das es eine Mondeinfangs-Zeit gegeben haben muss. In der Offenbarung des Johannes gibt es sogar die Saga eines Mondniederbruchs vor ca. 11500 Jahren. Viele alte indianische Völker von Nord und Südamerika berichten ebenfalls von dieser Tragödie. Indien, Tibet, ja überall gibt es eine Widererkennung.

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Folgende Übersetzung aus der EDDA-SAGA, belegen eine solche Konstellation.

„Als die Wellen und Wogen der entsetzlichen Sintflut sich verlaufen hatten, entstand eine neue Welt, die mit der vergangenen nicht die geringste Ähnlichkeit hatte. Vor allem Ymir, der Brauser, der mächtige Brüller, der soviel Angst und Schrecken verbreitet hatte, war nunmehr nach langem Kampfe getötet. Die Vernichtung eines solchen Urwelt-Ungeheuers konnte nach der Anschauung unserer Ahnen nur durch höhere Mächte, also durch die Götter, vollbracht worden sein. Das vernichtende kosmische Geschehen bei der Auflösung des Tertiärmondes war der Gigantenkampf zwischen den Ur-Göttern Wodan, Wili und We und dem Riesen Ymir, der in diesem Kampfe getötet wurde. Aus seinem Körper wurde die neue Welt gebildet“.

Weiter heißt es in dieser SAGA:

Aus Ymirs Fleisch ward die neue Erde geschaffen,
Aus dem Blute das brausende Meer,
Die Berge aus dem Gebein, die Bäume aus den Haaren,
Aus dem Schädel das schimmernde Himmelsdach“.

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Gesteinsbrocken, amorphes Eis, Löß und andere Bestandteile des zersplitterten Gestirns gingen auf die Erde nieder. Es muss ein schrecklicher Anblick gewesen sein.

Das sogenannte amorphe Eis gibt es sehr oft im Weltall und es kann unter gewissen Umständen bei -157° Celsius schon zähflüssig werden. Steinzeit-Kurier ist der Meinung, dass solches amorphe Eis schon seit millionen Jahren auf unseren Planeten geregnet ist und danach die Ozeane bildete. Auch das amorphe Eis dieses zerberstenden Mondes, könnte sich beim Erdeintritt weiter verflüssigt haben und als eine Wasserflut niedergeregnet sein. Die Annäherung des Gestirns hatte vermutlich vor der gravitationsbedingten Zersprengung, die Gezeiten der bestehenden Ozeane auf ein abnormales Niveau angezogen. Ein weiterer Bericht aus der EDDA-Saga untermauert diese Tatsache.

„Einst weilte der trinkfeste Gott Thor beim listigen Utgard-Loki als Gast. Dieser hatte ein riesiges Trinkhorn mit dem Meere in Verbindung gebracht und forderte Thor auf, seine Trinkstärke an diesem Horn zu versuchen. Thor machte sogleich einen gewaltigen Schluck, aber zu seinem Erstaunen war der Inhalt des Horns nicht geringer geworden. Nun tat er einen noch gewaltigeren Schluck, aber wieder blieb das Trinkhorn gleich voll. Da erfaßte den Gott unbändiger Zorn: Er sammelte alle seine Kräfte zu einer letzten wütenden Anstrengung, und nach einem ganz unerhört riesenhaften Schluck konnte er mit grimmiger Befriedigung feststellen, daß sich der Inhalt des Trinkhorns endlich doch vermindert hatte. Gleichzeitig aber wurden die Küsten am Meere entblößt, und das Meer wich weit zurück, so daß sich alle darob entsetzten“.

Da diese Menschen sich im hohen Norden aufhielten, sahen sie wie der Ozean von ihnen wich. Dieses Phänomen kann man damit erklären, dass durch die Anziehungskraft des näherkommenden Gestirns, die Ozeane an den Äquator zog. Eine sogenannte Ring oder Gürtelflut ist bekannt dafür, dass sie sich in der Mitte sammelt und abnorme Höhen erreichen kann. Nachdem die Gravitation nicht mehr gegeben war, strömten die Wassermassen, mit enormer Wucht zurück zu den Polen und verwüsteten auch dort die Landschaft.
Aus der Griechischen Mythologie sind auch mehrere Sagen überliefert, z.B. über eine mondlose Zeit.

„Noch nicht kreisten am Himmel die Gestirne alle, noch waren die Danaer da, nicht das deukalionische Geschlecht – vorhanden waren nur die Arkadier, von denen es heißt, daß sie vor dem Monde lebten, Eicheln essend auf den Bergen“.

Auch der Atlantis-Mythos wird mit der Sintflut verbunden.

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Die jüngste Überlieferung stammt aus der Bibel.

In dem sechshundertsten Jahr des Alters Noahs, am siebzehnten Tage des zweiten Monats, das ist der Tag, da aufbrachen alle Brunnen der großen Tiefe, und taten sich auf die Fenster des Himmels, und kam ein Regen auf Erden vierzig Tage und vierzig Nächte.
Und das Gewässer nahm überhand und wuchs so sehr auf Erden, daß alle hohen Berge unter dem ganzen Himmel bedeckt wurden. Fünfzehn Ellen hoch ging das Gewässer über die Berge, die bedeckt wurden.
Da ging alles Fleisch unter, das auf Erden kriecht, an Vögeln, an Vieh, an Tieren und an allem, was sich regt auf Erden, und alle Menschen.  Alles, was einen lebendigen Odem hatte auf dem Trockenen, das starb. Also ward vertilgt alles, was auf dem Erdboden war, vom Menschen an bis auf das Vieh und das Gewürm und auf die Vögel unter dem Himmel; das ward alles von der Erde vertilgt. Allein Noah blieb übrig und was mit ihm in dem Kasten war. Und das Gewässer stand auf Erden hundertundfünfzig Tage.

Die Amaya, ein Urvolk Südamerikas haben eine ähnliche Geschichte, nur Noah wird in allen Erzählungen anders genannt, da die Sprachen auch unterschiedlicher Herkunft sind. Jedoch ist dieser Mann eindeutig ein und dieselbe Person.

„Als die große Flut die Erde bedeckte, kamen alle menschlichen Wesen um, ausgenommen ein Schäfer mit seiner Familie und seiner Lamaherde. Er hatte nämlich bemerkt, daß seine Tiere zu einer bestimmten Zeit ängstlich auf eine Sterngruppe blickten, und dabei gewahrte er selbst die Anzeichen von einer drohenden Vernichtung der Welt durch Wasser. Sogleich kletterte er, ohne Zeit zu verlieren, mit Kind und Kegel auf die Spitze des Berges Ancasmarca. Kaum waren die Flüchtenden oben, als auch schon das Meer zu steigen begann. Er stieg immer höher und höher, aber der Berg schwamm inmitten der tosenden Wogen wie ein Schiff. Dies dauerte fünf Tage lang, während welcher Zeit die Sonne nicht gesehen werden konnte. Dann erst begannen die Wasser zu sinken, und der Schäfer von Ancasmarca verließ seine Zuflucht und stieg wieder in sein Tal hinab. Seine Kinder bevölkerten die Erde von neuem.“

Die Wiedergeburt der Neuen Welt stellt sich in der EDDA-SAGA folgend dar:

„Aus dem Meere hebt sich eine neue Erde mit grünen Fluren und schönen Kornfeldern, die niemand gesät hat. Widar und Wali leben noch, da Surturs Lohe ihnen nicht geschadet hat.
Sie wohnen auf Idafeld, wo ehemals Asgard lag. Dort finden sich auch Thors Söhne Mangi und Modi, die den Mjölnir in ihrem Besitze haben. Ebenso kehren Baldur und Hödur aus Hels Reich zurück. Sie sitzen alle beisammen und gedenken der alten Zeiten. In Hoddmimirs Holz bei Urds Brunnen aber bargen sich zwei Menschen, Lif und Lifthrasir, und nährten sich vom Morgentau.  Von ihnen stammt ein neues Geschlecht, das den ganzen Erdkreis bewohnen wird. Auch die Sonne hat eine Tochter geboren, nicht minder schön als sie selbst, die wird nun die Bahn der Mutter wandeln.“

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Wer die Tatsachen der alten Überlieferungen als Fabel interpretieren will, kann das tun. Jedoch beruhen sie auch auf wahren Begebenheiten, denn solch eine Katastrophe hätte sich in den Seelen der Überlebenden manifestiert und dürfte auch ohne Schrift, als sogenannte Mythen generationsübergreifend weitergegeben worden sein. Wir können uns bewusst machen, dass es vor dieser Zeit schon lange andere Hochkulturen gegeben hat, die sogar Technologien für Steinbearbeitung besaßen, die besser waren, als unsere. Es gab wahrlich eine lange dunkle Zeit nach der Flut, bis die erste Hochkultur der Neuzeit in Ägypten auftauchte. Ob die Pyramiden schon vor der Sintflut gebaut wurden, wird man abwarten müssen. Genauso muss man in Betracht ziehen, das unser jetziger Mond, der viel größer als sein Vorgänger ist, als ein Komet in den Jahren, der Dunkelheit von der Erde eingefangen wurde. Nur eine Theorie bis hierher, aber Steinzeit-Kurier bringt Sie liebe Leser auf dem neuesten Stand, was die moderne freie Wissenschaft betrifft.

Da klaut jemand Energie aus der Sonne!

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Es wird wohl nur noch Tage dauern, bis die („Wir sind alleine-Theorie“), entgültig kippt. Was braucht der normale Mensch noch, um endlich sein Dasein zu begreifen. Wann bemerkt er, dass er von den Medien und seiner Regierung aufs äußerste Verschaukelt wird. Wahrscheinlich so lange bis er mitbekommt, das er nur gebraucht wird um dem System zu dienen und nicht für sich selbst. Aber seht selber was um uns herum passiert. Unsere Sonne befindet sich nur 150 Millionen-Kilometer von uns entfernt und die NASA beobachtet sie jeden Tag. Da gibt es ein paar gescheite Hacker, die sich dann in ihre Server einschleichen und verbotenes Filmmaterial Herauskopieren. Danke dafür und wir hoffen auf mehr Aufmerksamkeit von unseren Lesern.