Monat: Februar 2014

Jenseits der Religionen 1. Teil.

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Terraforming als Schlüssel zur Schöpfung!

Es gibt viele Schriften und Religionen, die aus anderen noch älteren Aufzeichnungen hervorgegangen sind. Die Bibel, der Koran und andere Geschichtsdeutungen traten in der Neuzeit auf den Plan um die Menschen im Glauben zu einigen. Jedoch sind sie nicht der wahre Ursprung unserer Geschichte, sondern waren lediglich ein Versuch ältere Schriften zusammenzufassen und dabei bestimmte Schlüsselwörter sowie Namen von Persönlichkeiten zu ändern. Auffällig ist aber, dass alle gefundenen und zum Teil geheim gehaltenen Schrifttafeln, Runen, Hieroglyphen und Papyrus den gleichen Sinn ergeben. Es gab einen Schöpfer, der einmal das Leben auf Erden schuf. Es wurden Ereignisse überliefert, die von mehreren Fluten, Dürren und anderen apokalyptischen Szenarien berichten. Bei aller Objektivität und Ansichtsweisen gibt es aber nur eine Ur-Aufzeichnung, von der andere die Nachfolge antraten. Bei zunehmender Verbreitung von Dialekten und Sprachableitungen über Jahrtausende könnten sich beim Übersetzen auch kleine Fehler eingeschlichen haben und das betrifft die sogenannten Schlüssel-Wörter. Die wedischen (vedischen) Schriften oder auch Sanskrit genannt sind mittlerweile, bewiesen so ziemlich die ältesten wenn nicht sogar das Ur-Manifest schlecht hin.

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[Die ältesten Schriften der Geschichte, sind die Runen des Sanskrit]

Im Sanskrit ist die Rede von 4 Stämmen die unsere Erde, nachdem sie von jemanden „Geschaffen“ wurde, besiedelten. Grün, blau, grau und braun Augen bevölkerten von da an die Erde. Hierbei möchten wir vom Steinzeit-Kurier erwähnen, dass das Alter dieser Schriften von 10000 bis knapp 400000 Jahren geschätzt wird. Eine genaue Altersdatierung ist bis jetzt laut offizieller Meinung noch nicht möglich. Es kann aber auch sein, das gewisse Institutionen kein Interesse daran haben dieses Alter aufzuklären. Bis vor Kurzem wurde von westlichen Wissenschaftlern das Gilgamesch-Epos als die älteste etymologische Schrift angesehen. Laut der Bibel gab es erst das Paradis und danach die erste Zivilisation in Mesopotamien. Das kann mittlerweile als Unwahr gewertet werden, denn neuere Funde einiger Siedlungen, Städte und Hochkulturen beweisen das Gegenteil. Im Sanskrit wird beschrieben das die Asen, aus 4 verschiedenen Stämmen bestanden, die aus verschiedenen Sonnensystemen kamen. Viele sonderbaren Werke von Filmregisseuren, Buchautoren und anderen Künstlern endstanden nicht aus purer Fantasie, sondern vom Lesen der wedischen Schriften. Fast alle Science-Fiction-Verfilmungen, Herr der Ringe, Harry Potter oder auch Orwells berühmte Radio-Sendung über eine außerirdische Invasion haben ihren Ursprung in den wedischen Schriften.

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[Den Feldzug gegen das wahre Wissen gibt es schon tausende Jahre]

Dazu muss man verstehen, das schon in diesen Schriften von einer kosmischen Energie gesprochen wird, die sich je nach Bewusstsein auch in Jedem befindet. Es ist diese freie Energie, die laut Ursprung, jedem Individuum zur Verfügung stehen sollte. Auch jedem Leser sollte klar sein, dass die herkömmliche schmutzige Energiegewinnung ein Verbrechen am Verstand ist. Rohöl und Erdgas sind abiotisch, das heißt, das diese Rohstoffe im Erdinneren immer wieder neu entstehen und nicht begrenzt sind, wie uns die Öllobby weismachen will. Die Menschheit wurde schon seit den letzten 4000 Jahren von schlimmen egoistischen Machthabern dogmatisiert und indoktriniert. Jeder sollte verstehen, das vor tausenden von Jahren eine andere spirituelle und menschenfreundlichere Welt existierte, wo alle ihren Verstand benutzten um ein Leben in Frieden und Harmonie zu führen. Erst wenn wir diese kosmische Energie richtig verstehen und uns zunutze machen, wird das wackelige Fundament des Mammons und seinen Schergen untergehen! Dazu braucht es aber eine Revolution des Bewusstseins.

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[In den wedischen Schriften steckt der Ursprung der Menschheit]

Zurück zu den Asen. Sie sind Abkömmlinge der „alten Asen“ die im Sanskrit als raumfahrendes Volk beschrieben wird und die durch eine Art von Terraforming (Erdumbildung) auch unsere Mutter Erde bewohnbar machten. In allen übermittelten Schriften wird über das Erschaffen von allem lebendigen, von Wäldern, Wasser, Tiere usw. berichtet. Das jeder selber diese Schöpfungs-Geschichte anders interpretiert ist legitim, aber jeder sollte verstehen das es zur Interpretation auch wahres Wissen braucht. Einige Wissenschaftler von heute, haben schon lange Pläne entworfen, die solch ein Terraforming für den Mars vorsehen. Wir sollten deswegen aufgrund dieser Tatsache uns vorstellen, dass die Alten Asen ein Wissen besaßen, das unserem heutigen Weit voraus war. Mit Nutzung der kosmischen Energie und der dazugehörigen Technologie ist es möglich, Leben zu schaffen. Leider werden viele Menschen solch ein Wissen niemals erlangen, weil sie einfach an den Schwindel glauben, der ihnen tagtäglich durch Massenmedien und Schulwissen vermittelt wird. Mehr als hundert Jahre sind vergangen, seitdem die herkömmliche Wissenschaft, was den technologischen Nutzen für die Menschheit betrifft, auf der Stelle tritt. Benzin & Dieselmotoren haben sich nicht grundlegend weiterentwickelt nur der Fortschritt zur Bequemlichkeit und zur Massenverdummung wie das TV hat überlebt.
Im Sanskrit wird darüber berichtet und man sollte es lesen!

Sehen Sie liebe Leser ein zweieinhalb stündiges Video dazu, was auch zur weiteren Aufklärung dienen sollte. Um dieses komprimierte Video zu verstehen, bedarf es manchmal auch ein wenig Hintergrundwissen, von der Plasmatheorie und dem Elektromagnetismus. Es ist sehr schön gestaltet und wir vom Steinzeit-Kurier bedanken uns bei Eugen, der dieses zur freien Verfügung gestellt hat.

Viel Spaß.

++++++++++Steinzeit-Kurier-Satire++++++++++++

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Verkehrte Welt, Deutsche fühlen sich unbeachtet!

Quelle Kreuters.

Berlin: Nach fast einem halben Jahr merkt die Mehrzahl der Deutsch sprechenden Minderheit, dass die letzte Bundestagswahl nicht für sie selber gedacht war. Das Volk fühlt sich nun mehr hilflos, da seitens der Parteien wohl ein gemeinsamer Frieden herrsche. Es hat den Anschein, als wenn gar keiner mehr noch auf uns meckert, so eine Umfrage des Auswärtigen Amtes. Eine beängstigende Ruhe macht sich über Berlin breit. Die Antifa fühlt sich überflüssig, da sich der Feindstaat aufzulösen scheint und die NPD ist eingeschnappt, da das Wort Neonazi nun als Neo-Zionist geoutet wurde. Gähnende Leere in den Köpfen der radikalen Randparteien, während sich beide wohl doch anzunähern scheinen. Derweil liegt die neoliberale Front im Fokus, nur hat sie keine Anhänger. Nach internen Medien zu folge war es vielen Pseudo-Studenten aus der Mitte zu langweilig im schlafenden Deutschland, weshalb sie dem Lockruf der EU folgten und in Kiew gegen irgendetwas demonstrierten. Eine bedrohliche Epoche bahnt sich in Europa an. Arme gegen Reiche, Reiche gegen Reiche und die Ärmsten gegen die Armen, eine schier ausweglose Situation. Keiner glaubt noch an den schon immer hereinbrechenden Winter, dagegen droht ein magerer Prager Frühling. Massenmedien berichten plötzlich vom Untergang und gleichzeitig laufen die Börsen auf einem transparenten Hoch der Sonne entgegen. Einzig und allein schreiben sich die Systemverschwörer die Finger wund und versuchen zu vermitteln. Jedoch scheint die allgemeine Deutsche Eiche, diese Warnungen als komische Satire zu verstehen. Im ganzen Wirrwarr des unheimlichen Friedens erreicht derweilen alte traurige Volksmusik bei Youtube wieder eine Blütezeit.

Diese traurige Volksmusik ist auf YouTube gerade der Renner!

Die wachsende Erde. Teil 2

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Die wahre Logik!

Unzählige Sklaven zogen angeblich tonnenschwere Gesteinsblöcke über mehrere Kilometer, auf einem Boot, den Nil entlang und wieder herunter um sie zu den Giseh- Pyramiden aufzutürmen. In Pumapunku wurden sie sogar in einer 4000 meter baumlosen Höhe aus 80 km Entfernung herbeigschaft. Soll das wirklich so gewesen sein? Mit einer geringeren Gravitation und einer kräftigeren Körper wohl eher!

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[Grundsteine eines Tempels in Syrien, nicht einmal mit heutiger Technik einfach so zu bewegen. Auffällig ist dabei, das auf weiteren Tempeln die darüber gebaut wurden nur noch kleinere Blöcke verwendet wurden! Also warum erst die riesigen Megalithen und an anderen Stellen zwischendrin kleinere Steine? Vielleicht war die Schwerkraft daran Schuld!]

Man hat das Gefühl, das mit dem fortschreiten der Wissenschaft eine gewisse Mankind Philosophie den Menschen in der ganzen Welt aufgedrängt werden soll. Es geht nur noch ums Geld verdienen und Vermarktungen. Das westliche Weltbild wird von vielen einflussreichen Pseudo-Forschern, stur am Leben gehalten. Nur werden dabei gebetsmühlenartig immer Dinge wiederholt, die nicht stimmen können. Zum Glück gab und gibt es viele Wissenschaftler die ihre Gesinnung noch Ernst nehmen. Sie sind zum Gegenangriff übergegangen und das obwohl sie wissen, dass ihnen gekündigt oder der Geldhahn zugedreht werden kann! Der investigative Journalismus erfreut sich einer neuen Blüte und ist dank des Internet stärker denn je! Wir brauchen keine zionistischen Massenmedien mehr die unsere Meinungen diktieren und wir sollten ihnen auch mit einer gesunden Ignoranz entgegentreten.

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[Alles Verschwörer, die sich so etwas aus lauter Langeweile ausdenken und noch tausende unbezahlte Stunden investieren um die armen Wissenschaftker zu ärgern!]

Versteinerte Fußspuren von Menschen neben denen von Dinosauriern gibt es zur Genüge, menschliche Spuren aus Urzeiten, die nach der herkömmlichen Theorie niemals stimmen können. Ein durchschnittlicher Menschenverstand blockiert sofort und denkt an eifrige Fälscher und Verschwörer. Genau das ist die gewollte Meinung des Mainstreams damit die Verbindung zur  Vergangenheit, in Vergessenheit gerät. Nur wer sich eben nicht bei alternativen Medien ausreichend informiert und andere Ansichtsweisen akzeptiert, der wird bald endgültig seinen doch schon niedrigen Wissensstand verlieren.

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[Megalith aus Ägypten, rechts ist ein Sumerer oder auch (Annunaki) zu sehen, der kein kleines Kätzchen auf dem Arm trägt, sondern einen ausgewachsenen Löwen!]

Es gab Tier und Menschenähnliche Riesen, deren Skelette schon seit über hunderten von Jahren gefunden wurden. Nur die Skelette der nichthumanen Spezies fanden den Weg in einige Musseen, die wie wir wissen auch von Gönnern und Geldgebern abhängig sind. Gerade die ungewöhnlichsten Artefakte, die dem Weltbild fremd sind, wurden von sogenannten Wissenschafts-Agenten aufgekauft oder vernichtet. Unzählige Bücher berichten darüber und selbst Fotos davon verschwinden täglich in diversen Schubläden, genau wie sämtliche Patente zur kostenlosen Energie-Versorgung. In allen Schriften aus der Zeit vor der neuen Zeitrechnung wurde über Menschen berichtet die zur damaligen Zeit als normal galten aber eben den Rahmen der heutigen Vorstellungskraft sprengen.

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[Dinosaurier-Zeichnungen auf Artefakten, sogar mit Menschen die auf ihnen reiten! Die Darwinisten sagen natürlich das es sich dabei nur um Fälschungen handelt, nur können sie das Alter der Steine und deren Verarbeitung nicht bestimmen!]

Aber genau die „Theorie des Wachstums der Erde“ birgt die Tatsache in sich, dass die Mythen der Wahrheit entsprechen könnten. Nur die Unwissenheit im Mittelalter und die Geheimniskrämerei der Kirche führten zu Fabeln oder Märchen, die sich dann auch so verbreiteten. Wir wissen das Dinosaurier mit der heutigen gravitativen Konstellation nicht leben könnten (außer die Meeresbewohner). Auch die riesigen Tiere des Pleistozäns hätten enorme Schwierigkeiten gehabt, wie eigentlich jede Wesens-Art! Fast 80 % der Lebewesen sind bereits ausgestorben und dabei gibt es viele, von denen manche Leute noch nie etwas gehört hat. Es gab XXL-Formate und Miniatur-Exemplare, die unseren Planeten auch als den ihren betrachteten.

Drehen wir die Zeit zurück und stellen uns eine kleinere Erde vor, wie sie damals gewesen sein könnte. Vor vielen millionen Jahren war die Erde um 20 oder 30 % kleiner als Heute. Die Ozeane waren noch nicht so groß und die Schwerkraft war um ein vielfaches weniger. Stellen Sie sich auch vor, das es zwei oder sogar 3 Monde gäbe, die unterschiedlich groß auf verschiedenen Umlaufbahnen die Erde umkreisen. Ein schier ungewöhnliches Gravitationsfeld lässt riesige Tiere leichtfüßig durch die mit riesen Bäumen gesegnete Fauna spazieren. Nun, stellen Sie sich vor das ein menschenähnliches Wesen mit riesenhaften Aussmaßen einige tonnenschweren Gesteins oder Megalith-Blöcke durch die Gegend transportiert um einen Tempel für seine Gottheit zu bauen. In einigen Teilen der Welt hat der Mensch Nutztiere, die sein Feld pflügen oder andere Arbeiten verrichten. Vielleicht hatten die Riesen von damals Dinosaurier als Nutztiere! Warum nicht?

Es gibt keine Altersdatierungen von Gesteinen die absolut sicher sind. Es gibt aber eine gewisse Logik die, die „wachsende Erde-Theorie“ stärkt. Die Evolutions-Theorie ist Geschichte und jede andere darauf aufgebaute These wird nach und nach kippen! Steinzeit-Kurrier bleibt für Sie am Ball und recherchiert weiter im Verborgenen.

Sehen Sie dazu ein interessantes Video von Klaus Dona! Viel Spaß

Tacheles

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Ein Wort zur Situation in der Ukraine.

Lassen Sie mich liebe Leser ein paar Gedanken zu den Geschehnissen in Kiew äußern. Von der Ungerechtigkeit getrieben und von der Inkompetenz einiger Massenmedien angesäuert, brennt es mir auf der Zunge. Ein Vorzeige-Sportler als eine bezahlte Galionsfigur ins Rennen zu schicken, ist nichts neues, das machten auch schon andere! In der Hoffnung einen Haufen unwissender Menschen, hinter dieser Person zu Scharren, ist nur eine Variante der Strippenzieher. Es gibt keine vom ukrainischen Volk ausgehende Revolution. Studenten aus Europa, sogenannte Antifa-Autonome und andere Idioten werden mit geringen Mitteln dafür bezahlt in Kiew, Unruhe zu stiften. Mit Gasmasken und Knüppeln sind sie ausgerüstet und provozieren den Konflikt. Die westliche offizielle Presse ergänzt die infame Strategie um den letzten Vorposten Russlands zu Stürzen. Ich persönlich kenne einige Ukrainer und diese wissen genau was gespielt wird. In Sewastopol liegt die russische Schwarzmeerflotte vor Anker. Ohne sie wäre Syrien schon längst der NATO zum Opfer gefallen. Die westlichen Mächte wollen mit aller Macht ihre militärisch-strategischen Pläne durchsetzen. Russland ist das letzte Bollwerk gegen die Versklavung durch die NWO! Diese sogenannten Revolutionen gab es in den letzten 200 Jahren immer wieder mit dem selben Muster. Steinzeit-Kurier hat darüber berichtet. Ob 1918 in Deutschland, oder die Oktoberrevolution um nur einige zu nennen, waren geplante Aktionen um die Menschen in die Irre zu führen. Das gleiche passiert gerade in der Ukraine. Wir wollen damit „nicht“ die Menschenrechtsverletzungen der ukrainischen Regierung schmälern, sondern wir möchten den wahren Grund für diesen Putsch aufzeigen. Wo wir gerade bei Menschenrechten sind, sollte mal jeder darüber nachdenken, welche Rechte er selber noch hat. Unsere wahre Freiheit wurde schon längst verkauft von geldgierigen Demagogen und Polit-Kaspern. Es wird immer noch viele Personen geben, die den Wald vor lauter Bäumen nicht sehen. Deswegen muss die Aufklärung weitergehen um die langsam schwindenden Emotionen aufrecht zu erhalten. Das einzige was das deutsche Personal darf ist das schwer verdiente Geld sämtlichen Organisationen in den Arsch zu pusten und dem Kommerz zu Füßen zu liegen. Wir können nur zusammen eine Veränderung herbeiführen und unser Bewusstsein wie ein Netzwerk verbinden. Es ist niemals zu Spät, aber wir müssen endlich aufwachen bevor die willkürliche, undemokratische Gesetzeslage uns in die Unfähigkeit treibt. Klitschko ist eine mit Gold gepuderte Marionette und wird von 80 % der Ukrainer als Ausländer betrachtet. Die sogenannten Oligarchen, wie Achmetow unterstützen vielleicht die NWO und verraten damit ihr eigenes Volk. Das ist in Deutschland, Frankreich, Spanien auch nicht anders. Ich kann nur hoffen, das die Regierung in der Ukraine um Janukowitsch stand hält und der Plan der Westmächte scheitert, damit wir Zeit gewinnen um unsere schlafende Bevölkerung aufzuwecken! Bruno Diaz

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[John Mc Cain und seine Frau waren an den Put-Optionen während 9/11 beteiligt und machten millionen Dollar dabei! Da sie von der geplanten Selbstinszenierung wussten gehören sie mit zu den größten Verbrechern der Welt! Jetzt weiss man von wem sich der Herr Klitschko führen lässt!]

Die wachsende Erde. 1. Teil

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Die Fantasie der Plattentektonik und die wachsende Gravitation!

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Zu allererst möchten wir erwähnen das die Bestimmung der Erdmasse totaler Käse ist, denn kein Mensch war jemals im Erdinneren und hat die Konsistenz oder Zusammensetzung des Kerns sowie des unteren Mantels gesehen oder Proben entnehmen können. Alles beruht auf Vermutungen und deren Berechnungen. Das was wir sehen können ist Magma auf der Erdoberfläche in verschiedensten Formen und Sedimentablagerungen an Bohrkernen, die nicht tiefer als 12,26 Kilometer sind. (Kola-Bohrung)
Wir kennen physikalische Gesetze die sich auf der Erde abspielen aber wissen wir genau was sich mehr als 2000 km unter uns abspielt? Nein, das tun wir nicht, denn ein Teil der Wissenschaft vermutet es nur! Es scheint so, das sich viele geologische Denkweisen von der Evolutionstheorie und dem kopernikanischen Weltbild ableiten. Es sei noch dazu erwähnt, dass fast 70% aller Astronomen von einer Erdexpansion ausgehen, da das im Universum viele Aspekte erklärt. Alleine schon die mit Atomuhren gemessene Zeit braucht regelmässig eine Schaltsekunde, was mit der abnehmenden Rotation und auch mit der Zunahme des Erdumfangs zu tun hat!

220px-Soviet_Union_stamp_1987_CPA_5892[Kola-Bohrung 12,26 km tief in Russland!]

Wissenschaft vs Wissenschaft, die Evolutionstheorie gegen Erdexpansion, der Info-Krieg über die Entstehung der Erde ist im vollem Gange. Es gibt Anhänger der Darwinisten, die trotz des fehlenden Hybrids vom Affen zum Homosapiens permanent an ihrer Theorie festhalten. Wenn man aber weiss, dass eben dieser Wissenschafts-Zweig ein Milliarden-Geschäft ist, kann man auch Verstehen, das von ihnen so hartnäckig gegen andere Theorien argumentiert wird. Steinzeit-Kurier möchte Ihnen liebe Leser einige Fakten präsentieren, die wohl bekannt sind aber selten in betracht gezogen werden. Zum einen haben wir da die Dinosaurier und andere ausgestorbenen Riesentiere, die nachweislich auf unserem Planeten existiert haben. Physikalisch wäre es heuer unmöglich, dass sich solche Kolosse bei dieser Gravitation frei bewegen könnten. Vor mehr als 50 Jahren, hatte ein deutscher Wissenschaftler namens „Christoph Hilgenberg“ eine einfache Erklärung, die sofort von den Darwinisten und Pseudogeologen angefeindet wurde. Aber langsam wächst die Gemeinde der Unterstützer seiner Theorie, da sie gegen die Theorie der Kontinentaldrift „Alfred Wegeners“ leichter zu erklären ist und auch sonst viele Aspekte der Erdgeschichte erklären lässt. Die Entstehung von Gebirgszügen sind genauso gut darlegbar, wie gefundene Mondkalender die von mehr als 10000 Jahren existierten. Damals lag die Erdumdrehung bei 12 Stunden pro Tag und je weiter man in der Geschichte zurückgeht, merkt man auch das der Riesenwuchs von Tieren und Menschen zunimmt! Dies ist u. a. möglich wenn früher die Erdrotation größer und die Gravitation kleiner gewesen wäre. Lassen Sie sich überraschen und verzaubern von dieser Expansionstheorie!

Wikipedia: Die Expansionstheorie der Erde (auch Expansionshypothese genannt) ist eine gegen Ende des 19. Jahrhunderts entwickelte und besonders in den 1950er- und 1960er-Jahren diskutierte Theorie, welche die von Alfred Wegener postulierte Kontinentaldrift und das Auseinanderbrechen des Superkontinents Pangäa durch eine ständige Vergrößerung des Erdradius zu erklären versucht. Als wichtigste Vertreter gelten der deutsche Geowissenschaftler Ott Christoph Hilgenberg (1896–1976), der ungarische Geophysiker Laszlo Egyed (1914–1970) und der australische Geologe Samuel Warren Carey (1911–2002).

Die Theorie wird im wissenschaftlich-akademischen Umfeld nicht mehr vertreten, seit die Plattentektonik die Bewegung der Kontinente anhand von Konvektionsströmen im Erdmantel erklären kann. ???????? Inzwischen sind exakte Vermessungen der Erde möglich. Sie zeigen, dass gegenwärtig keine Expansion stattfindet.

Wir wissen, dass Wikipedia in manchen Dingen eben immer die konventionelle Meinung vertritt und daher keine weiteren Schlüsse zulässt. Wie kann man nur so töricht sein und so etwas als Beweis anführen? Seit der Erfindung des GPS sind erst genauere Messungen möglich und dieser Nano-Zeitraum ist im Gegensatz zur Erdgeschichte kein Beweis, sondern eine naive These! Außerdem stellt sich die Frage, warum solche Wachstumsschübe immer gleichmäßig verlaufen sollten. Es gab im Perm eine sogenannte heiße Periode, die den Erdball enorm anwachsen ließ, zumindest wäre es eine logischere Erklärung als eine Subduktion, die als Theorie dasteht aber eben nur bedingt.

Auszug von Mario Kienappel

Alter der Gebiete nach Farbton (in Millionen Jahre):

  • Rot: 0 bis 20
  • Orange: 20 bis 48
  • Gelb: 48 bis 69
  • Grün: 69 bis 118
  • Türkis: 118 bis 142
  • Blau: 142 bis 180

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Die Kontinente sind in grau dargestellt und sind über 2 Milliarden Jahre alt.

Die Erdexpansion beinhaltet Spreizungen und Stauchungen, ja sogar partielle Subduktion /Aufschmelzung und natürlich Obduktion. Doch im Gegensatz zur Tektonik erklärt der imaginäre Motor der Expansion die Vorgänge sehr viel effektiver. Auch wird durch die Beschaffenheit der Erde eine unterschiedlich starke Widerstandskraft auf den Motor ausgeübt, die sehr wohl eine überproportionale Spreizung im Verhältnis zu Expansion erklärt. Es leugnet kein Erdexpansionstheoretiker eine Subduktion. Doch sie wird schon anders verstanden und bewertet.
Wenn man sich die Karten genau ansieht, erkennt man, dass der pazifische Ozean zwar größer, aber nicht älter als der atlantische Ozean ist. Er sprang einfach nur schneller auf.

Die Drehgeschwindigkeit der Erde wird immer kleiner. War ein Erdentag in Urzeiten um die 12 Stunden oder noch kürzer, stieg die Dauer eines Tages gegen die heutigen 24 Stunden. Neben den Reibungskräften im Innern unserer Erde ist vor allem der Mond verantwortlich für die Abbremsung unseres Planeten. Die Erde dreht sich auch heute jedes Jahr (Sekundenbruchteile!) immer etwas langsamer.

Diese Konstellation könnte mit dem Einfang des Mondes zusammenhängen, da die herkömmliche Mond-Entstehungs-Theorie nicht bewiesen werden kann.

Demnächst der 2. Teil dazu!

Die Romanow-Lüge und das Russland-Verbrechen!

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Das Gold der Romanows 2. Teil

Geld regiert die Welt und wer das Geld regiert, der………!

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Es gibt unzählige Statistiker und studierte die sich der Aufarbeitung von geschichtlichen Hintergründen widmen. Jedoch führen die meisten Resultate nur zu weiteren Verwirrungen. Im Rampenlicht standen daher immer nur die Despoten, Diktatoren und angebliche Revolutionäre. Es scheint immer so, das diese machtbesessenen und egozentrischen Persönlichkeiten schon beim Antreten ihrer Macht, als die kommenden Schuldigen angesehen wurden. Doch was ist mit den Kreditgebern, die sich politisch weit entfernt und niemals greifbar, sich der grausamen Geschichte der letzten Jahrhunderte entzogen. Kommt man nicht gerade deswegen zu dem Endschluss, das die Verantwortung der Kreditgewährer viel höher eingeschätzt werden muss? Ist es nicht so, dass ausgerechnet diese Leute im Verborgenen die uneingeschränkten Gewinner jedes Krieges und jeder Ausbeutung sind? Sind sie nicht die wahren Verbrecher hinter all den Millionen von Toten?

Zum Anfang des 20. Jahrhunderts gab es noch 4 mächtige Nationen in der Welt, denen noch kein politisches Finanzkonzept übergestülpt wurde. Zum Deutschen Bund mit Österreich/Ungarn gehörten die Kaiserreiche von Russland, China und Japan. All diese glorreichen Nationen waren samt ihrer Unabhängigkeit spätestens mit dem Abwurf der Atombomben in Japan, Geschichte. Jedes Militär wäre ohne Finanzen nur eine Schokoladen-Armee, aber gerade durch herbeigeführte Kriege in denen sich Marionetten-Politiker gegenüberstehen, gewinnt die Elite. Diejenigen die diese Kriege anzettelten, hatten nie etwas zu befürchten. Die Last trug immer das blutende Volk und deren Söhne, die unwissend in den Tod rannten. Stellen Sie sich vor liebe Leser, das alles wäre nur ein Spiel gewesen und alle Diktatoren oder eingesetzte Präsidenten steckten unter einer Decke! Ausgebildet um jemanden zu Dienen und desen Interessen durchzusetzen.

Das wirrwar in Russland ab 1916 ist dermaßen kompliziert, da die wahren Dinge verschleiert werden sollten. Wie bereits im ersten Artikel erwähnt war es der Geheimdienst Checa, der Vorläufer des KGB, der die Zarenfamilie umbrachte. Die Frage ist nur, ob alle Romanows getötet wurden, woran es deutliche Zweifel geben muss. Ausführlich beschrieben von Benson wurde auch der sogenannte Kommunismus in Russland von wenigen Zionisten kontrolliert. Die Macht der Romanows war endgültig gebrochen und die Suche nach den Schätzen der Zarenfamilie begann. Die weiße Armee wurde von der Entente finanziert während Lenin und Trotzki von deutschen Aristokraten und Militärs unterstützt wurden. Außer Leon Trotzki hatte keiner der Despoten ein wahres Interesse den marxistischen Kommunismus einzuführen. Dieses diente im Nachhinein als Vorwand in den Geschichtsbüchern, denn die wahren Werte lagen beim Zarengold, den Schürfrechten von Öl, Gas und den anderen enorm wichtigen Bodenschätzen Russlands. Um zu es Begreifen muss man verstehen, dass der eingeführte Schein-Kommunismus zur damaligen Zeit nur ein anderes Konzept war, um Menschen auszubeuten. Die Gewinne der Rohstoffe auf dem Weltmarkt wanderten in private Taschen und waren nicht für das hungernde Volk gedacht. Mit der Geld-Schöpfung durch die Hintertür könnte man dieses als ein Verbrechen am Idealismus vergleichen. Kommunismus hat es in seiner wahren Form noch niemals gegeben!

Lesen Sie dazu einen Ausschnitt aus dem Manuskript von einem deutsch-jüdischen Banker.

Arthur Heinrich Stern

Das Unternehmen, Goldwind GmbH, in dem ich als Berater tätig bin, spezialisiert sich auf juristische Beratung der russischsprachigen Bevölkerung in Deutschland. Ende Juni 2010 trat in mein Büro ein Mann ein, der sich als russischer Rechtsanwalt in Erbschaftssachen vorstellte. Nach kurzer Bekanntschaft legte er mir einen Inhaber-Bond, der 1934 von der US- Notenbank Federal Reserve (FED) ausgegeben wurde, und einige Zertifikate vor. Der Anwalt teilte mir mit, dass sein Mandant einige Fragen klären möchte:

– Besitzen diese Zertifikate juristische Kraft
– Kann er gegen Vorlage dieses Bonds Geld erhalten
– Welche Zinsen wären in diesem Fall fällig
– Und wie genau kann er den ihm zustehenden Betrag einfordern.

1. Insurance Certificate SC1226-71-B004,  D 04143701 A
2. Gold Bullion Certificate, SC1226-71-B004,  D 04143701 A
3. Treasury Certificate SC1226-71-B004,  D 04143701 A
4. Federal Reserve Certificate SC1226-71-B004,  D 04143701 A,
 im Wert von $ US 25.000.000.000

 

1920 unternahm der Befehlshaber der russischen Weißen Armee, Admiral Koltschak, den Versuch die Goldreserven Russlands zu retten und diese außer Landes zu schaffen, um dann das Gold für den Befreiungskrieg gegen die Bolschewiken und die Kommunisten einzusetzen. Um ein klares Bild dieser Zeit zu bekommen, sollte man sich ausschließlich an bestätigte und unanfechtbare historische Fakten und Ereignisse halten.

1. Version: „Die Goldreserven des Russischen Reiches“ oder „ Der goldene Zug Admiral Koltschaks“

In Russland ist bis heute das Verschwinden des Zarengoldes in den Jahren 1919-1920 von Geheimnissen umhüllt. Laut offiziellen Angaben versuchten die Reste der Zarenarmee unter Admiral Koltschak nach Port-Arthur (Japan) zu gelangen und dabei die Goldreserven Russlands, die damals aus 425,873 Tonnen Gold bestanden, außer Landes zu bringen. Den Wert dieses Goldes schätzten die Experten gemäß dem Goldwert im Jahre 1920 auf 659 321 170,86 Goldrubel.

Am 1. März 1920 wurde im Dorf Kajtul ein Abkommen unterzeichnet, in dem sich die Weißtschechen verpflichteten, dem Vertreter des Revolutionskomitees Irkutsk den „Goldenen Zug“ aus 18 Wagen mit Gold zu übergeben. Der Gesamtinhalt des Schatzes bestand aus 5143 Kisten und 1578 Säcken mit Gold und Juwelen (311 Tonnen).

Schließlich wurde Admiral Koltschak, der das Gold per Zug transportierte, von den Weißtschechen verraten und an die Bolschewiken übergeben. Nach einem kurzen Ermittlungsverfahren wurde er am 01.12.1920 hingerichtet und in den Fluss geworfen. Als die Bolschewiken, dass sich im Zug befindende Gold nachgezählt hatten, stellte sich heraus, dass ein großer Teil davon spurlos verschwunden war. Bis heute ist man diesem Gold nicht auf die Spur gekommen.

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[Die Pyramide der Macht gibt es in verschiedenen Varianten und sie ist eine Tatsache!]

Admiral Koltschak war ein Militärmensch und ein großer Patriot Russlands mit monarchistischen Ansichten. Seine wichtigste Aufgabe war, Russland mit allen Mitteln vor den Bolschewiken zu retten. Die ihm anvertrauten Goldreserven wollte er im Ausland aufbewahren und für den Kampf gegen die Bolschewiken und Kommunisten einsetzen. Deshalb konnte er aus Vernunftgründen das gesamte Gold Russlands nicht riskieren und teilte es in zwei Teile auf. Den kleineren Teil wollte er nach Port Arthur bringen und dort absolut offiziell bei den japanischen Banken anlegen. Während der Reise wurde er von alliierten Weißtschechen „gesichert“ und lenkte damit das Interesse der Bolschewiken auf diesen Zug.

Den größten Teil des Goldes muss er wohl heimlich in einen einfachen Zug geladen und die Kisten wahrscheinlich unter Steinkohle versteckt haben, um keinen Verdacht beim Transport zu erwecken. Danach schickte er die Wagen per Chinesische Osteisenbahn nach Harbin. Man darf nicht vergessen, dass im April 1918 Koltschak für die Sicherheit der Chinesischen Osteisenbahn zuständig gewesen war und niemand damals besser als er wusste, wie man auf dieser Eisenbahn den „Goldenen Zug“ am besten verschwinden lassen kann.

Durch die falsch gelegte Fährte konnte Koltschak im Falle einer Provokation oder einer Gefahr seitens der Bolschewiken mindestens ein Drittel der Goldreserven retten. Das erscheint logisch. Es bleibt aber die Tatsache, dass ein Teil des „Goldenen Zuges“ mit dem Zarengold spurlos verschwunden war. Doch Dutzende Tonnen Gold in Waggons sind keine Nadel im Heuhaufen. Sie können nicht Weiteres spurlos verschwinden. Nach offiziellen Angaben stand Koltschak im Dienst des britischen Militärs unter dem englischen General Ridend. Der Transport des Zarengoldes war eine geheime Operation. Die historischen Fakten belegen, dass gerade in Harbin die Geschäfte russischer Migranten florierten, dort wurden Kirchen und Tempel gebaut, Manufakturen und russische Schulen eröffnet. Welches Geld steckte dahinter? Zum Vergleich, die Offiziere und Soldaten der Zarenarmee, die nach der Revolution fliehen mussten, lebten in europäischen Ländern wie Jugoslawien, Frankreich, Türkei usw. völlig mittellos. Wie kamen dann die russischen Offiziere und Soldaten in Harbin zu Geld? Wer griff ihnen finanziell unter die Arme?

Aus logischen und taktischen Gesichtspunkten wäre es von Vorteil gewesen, den Zug in die Mandschurei (Harbin) zu schicken, weil die günstige politische Lage in China von 1918 bis 1920 die Sicherheit des Goldes gewährleisten würde. Gerade unter der Schirmherrschaft der loyalen chinesischen Militärführung, der USA und Großbritannien plante Koltschak ausreichende Kräfte zu formieren und sich auf die Befreiung des Fernen Ostens und Sibiriens von den Bolschewiken vorzubereiten.

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[Ein Teil der weißen Armee bestand aus tschechischslowakischen Söldnern und jüdischen Kommandanten, die von der Entente finanziert und ausgebildet wurden!]

Um dem Ende dieser Geschichte des Herrn Sterns vorzugreifen, will der Steinzeit-Kurier hier unterbrechen, denn aus Sterns Sicht ist das Gold was in der FED lagern sollte nicht das russische, sondern das chinesische Gold. Was so nicht stimmen kann.

Es ist bekannt, dass die Bolschewiken unter der Führung Lenins etliche aufgefundene Schmuckstücke der Zarenfamilie unter ihrem realen Wert, durch Mittelsmänner in London verkaufen liessen. Mag sein das dieses so geschehen ist, aber trotzdem bleibt die Frage über den immensen Goldschatz des Zaren. Nehmen wir die Checa ins Auge, denn sie ermordeten den Zaren und schienen der weißen und roten Armee immer einen Schritt voraus.

Auszug aus dem Buch „Kleine Herren: Ein deutscher in Oxford“, von Carl Siemens.

Eine schriftliche Vorbereitung auf die Stunde war nicht nötig gewesen, dafür drang Oktoberlicht durch das Sprossenfenster und strich über Bleistifte und einen Apfel, während Kerenski vor der DUMA sprach und Lenin vom deutschen Generalstab nach Russland geschickt wurde. Spätestens als die Tschechoslowakische Legion das Kasaner Zarengold raubte und sich in gepanzerten Eisenbahnwaggons ihren Weg durch Sibirien bis nach Wladiwostok freischoss, gerieten sie in eine Art Rausch. Sie verliessen den Raum mit einem Gefühl ihr Studium nun endgültig angetreten zu haben und ihren Platz an der Universität auch behaupten zu können, da die anderen tatsächlich nicht klüger waren als sie selbst.

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[In diesem Panzerzug wurde das Zaren-Gold von der Checa an die Pazifiküste gebracht und von dort aus nach Amerika überführt! Wikipedia: Die Tschechoslowakische Legionen waren aus Tschechen und Slowaken gebildete militärische Verbände im Ersten Weltkrieg, die in Frankreich, Italien und in Russland aufgestellt wurden, um auf Seiten der Entente gegen die Mittelmächte zu kämpfen. Insgesamt umfassten diese Heeresformationen bis zu 250.000 Soldaten an allen Fronten. In Russland trat das dortige Tschechoslowakische Korps als Kampfverband an der russischen Westfront und selbständig im russischen Bürgerkrieg in Erscheinung. Analog zu den antibolschewistischen Weißfinnen, Weißpolen usw. wurden sie aufgrund ihrer Parteinahme für die Weiße Armee von den Bolschewiki als Weißtschechen bezeichnet.]

Nur alleine aus diesem Satz kann man einige Schlüsse ziehen, wenn man dazu auch den 2. Teil von „Masters of Puppets“ auf unserem Blog gelesen hat. Wie wir wissen, sind und waren Geheimdienste noch nie ein Bestandteil einer Regierung geschweige denn der Armee irgendeines Landes. Studenten, in Oxford ausgebildet um der Weltfinanz zu dienen, auch Winkeladvokaten als Rechtsverdreher, die überall eine Verfassungs-Matrix vielen Ländern der Welt überstülpten? Warum nicht, denn eines ist Fakt, nur die Besten aus Oxford oder anderen Vorzeige-Universitäten kamen für solche Aufgaben in Frage. Aus ihnen wurden die ausführenden Agenten für die Hochfinanz rekrutiert. Diese Agenten waren jung, intelligent und politisch uninteressiert, von einem Gewissen ganz zu schweigen. Manche von ihnen machten Karriere und waren schon mit 30 Jahren halbe Millionäre! Dabei darf man nicht vergessen, dass es zu jenen Zeiten nur wenigen Jungen aus elitären Familien gegönnt war dieses Wissen zu besitzen. Sie sprachen mehrere Sprachen, waren exzellente Mathematiker und Anwälte und standen unter dem Schutz der Mächtigsten dieser Welt. Es gibt genügend Beweise in vielen Büchern und dem Internet, dass Geheimdienste nichts anderes als Geldeintreiber und Manipulatoren sind, die Kriege auslösen. Gesteuert werden sie von ganz oben und oben ist eben nicht eine Regierung.

Russland ist erwacht und der berühmteste Agent des ehemaligen KGB ist jetzt Präsident. Vladimir Putin weiß genau was gespielt wird und das ist auch gut so. Zu jenen „kommunistischen“ Zeiten Russlands arbeiteten der CIA, der MI6, der Mossad und der KGB eng zusammen und bestimmten die Geschicke der Weltpolitik im Auftrage der Hochfinanz. Wer glaubt das die Lizenzen zur Öl und Gasförderung den Russen gehörte, hat sich leider geirrt, denn sie waren nach der Ermordung des Zaren immer in den Händen von den Rothschilds (Royal Dutch Shell) und den Rockefellers (Standard Oil, Texaco, Esso usw.). Erst nachdem Putin den saufenden Jelzin stürzte und den Ausverkauf Russlands stoppte, begann eine Veränderung. Das Milliarden-schwere Erbe der Romanows (Zinsen seit 1919 auf 1300 Tonnen Gold, oder mehr) gehört Russland und es will es wieder haben. Die Romanows waren keine Heiligen aber auch keine Tyrannen so, wie es die jüdischen Kommunisten waren! Auch die Chinesen wurden ihres Goldes beraubt aber das passierte schon am Anfang des 20. Jahrhunderts. Japan gab sein Gold als Kriegsentschädigung an die Amerikaner ab und Deutschland verlor seines bis 1930. Das Gold was die National-Sozialisten im Krieg erbeuteten, kann nur aus den besetzten Ländern stammen. Da jeder weiss, das Papier eigentlich vergänglich ist und keine Währung ewig währt, ist es nur logisch das nur Gold die wahre Begierde sein kann. Wenn es einen Nachkommen der Romanows geben sollte, dann wäre es ein riesiges Vermögen. Das Erbe könnte eingefordert werden und den Dollar in den entgültigen Ruin treiben. Wenn Dimitri Medwedew dieser Nachkomme ist, dann kann man sich Vorstellen warum die Hochfinanz und deren Lügen-Medien, so erpicht sind das neue Russland zu Vernichten.

BRITISCHER GEHEIMDIENST, GEHEIMDIENSTZENTRALE, GCHQ,
[Das Government Communications Headquarters „GCHQ“ in England, ist nur eine von vielen undurchsichtigen Geheimdienstzentralen in der westlichen Hemissphäre!]

Geld regiert die Welt und der, der das Geld regiert…………!

Die Romanow-Lüge und das Russland-Verbrechen!

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Russland ist erwacht. 1. Teil!

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Bei unseren geschichtlichen Recherchen sind wir vom Steinzeit-Kurier auf ein Buch gestossen die, die Hintergründe unserer Darstellungen über die wahre Geschichte stärken. Um so außergewöhnlich ist es, dass dieses Buch schon 1990 in Südafrika erschien. Im Beitrag „Secret City Herrscher über die Welt“, berichteten wir bereits von der ähnlichkeit des Zaren Nicolaus II und Dimitri Medwedew. Auch die Russen haben bemerkt von wem sie fast ein Jahrhundert lang unterdrückt und manipuliert worden sind. Manche sprechen sogar von der Vernichtung ihrer Kultur. Um so erfreulicher musste es für sie gewesen sein, als sie die Bücher lesen konnten, die ihre Vergangenheit erleuchteten. Der Schriftsteller und Journalist „Ivor Benson“, erblickte 1907 das Licht der Welt in Südafrika und arbeitete später für Zeitungen in Durban sowie in London. Er war ein Kämpfer gegen die Apartheit und der Analytiker der Geschichte des 20. Jahrhunderts, schlecht hin.
Sein Werk „Der Zionistische Faktor“, zählt zu den besten Büchern der Weltgeschichte, obwohl es von den zumeist jüdischen Buchverlägen boykottiert wurde. Sein letztes WErk beschäftigte sich ausschließlich mit der Aufarbeitung der russischen Geschichte in den schrecklichen Jahren von 1916-1922. Lesen sie einige Ausschnitte davon und denken sie darüber nach, denn die Paralellen zu den restlichen Entwicklungen dieser Zeit in Europa sind verblüffend. Einzelne Fotos wurden von uns bereitgestellt um dem Ganzen ein bisschen Nachhaltigkeit zu verleihen.

benson[Dieses Buch ist der ultimative Bestseller von Ivor Benson]

Der Jüdische Bolschewismus.

Ein Schlüssel zum rätselhaften Zeitalter der Konflikte.

von Ivor Benson (Südafrika) Frei übersetzt von Hako

Aus dem IHR Journal / Nr. 3 Herbst 1990 / Seite 323 ff.

VÖLKERMORD IN EKATERINBURG

Der bedeutungsvollste Teil der Revolutionsgeschichte war die Ermordung der Zaren-Familie und all die anderen Romanows denen die Bolschewisten habhaft werden konnten.
Die Ermordung des Zaren in Ekaterinburg geschah auf direktem Befehl der bolschewistischen Führer in Moskau und war von höchster geschichtlicher Bedeutung. Hier wurde gründlicher untersucht und dokumentiert als irgend eine andere Phase der ganzen Revolutionsperiode.
Am 5. April 1990, versteigerte Sotheby’s in London, was der „Daily Telegraph“ einige Tage zuvor als „hochexplosive Dokumente“ bezeichnete, die vollständigen Untersuchungsakten der -Weißen Armee- die, bei der Rückeroberung von Ekaterinburg, dem Admiral Kolchak im Juli 1918 in die Hände fielen.

Da frühere Untersuchungen wenig Erfolg zeigten, gab die Kolchak Administration diese Aufgabe einem Nikolai Sokoloff und versicherte ihm volle Unterstützung. Aus der kompletten Akte, von der fünf signierte Kopien gemacht wurden, wurde dann das -Sokoloff Archiv-, angefüllt mit Zeugenaussagen und anderen Aspekten der bolschewistischen Schreckensherrschaft.
Eine komplette Kopie dieser Akte wurde dem Korrespondenten der „London Times“, Robert Wilton, übergeben, der der Weißen Armee zugestellt war, die das Fundament für sein Buch „Die Letzten Tage der Romanows“ war.

Eine weitere Akte wurde dem Untersuchungsleiter Diterichs übergeben. Sie war die Informationsquelle für sein nun rar gewordenes doppelbandige Werk, herausgegeben in Vladiwostock in 1922. Sokolows Buch „Les Derniers Jours des Romanov“, wurde in russischer Sprache, in 1924 in Paris, herausgegeben. Die wohl vollständigste und zusammenfassende Version über den Mord der Zaren-Familie und andere Romanows, basierend auf das Sokoloff Archiv, er schien in Deutschland 1987, von Nikolai Ross.

Das heißt, dass ein äußerst wichtiges Kapitel der russischen Geschichte, einschließlich der detaillierten Darstellungen der eigentlichen Morde, unterstützt von eidesstattlichen Erklärungen der Hauptzeugen, sowie die äußerst wichtigen Meldungen, die aus der Versenkung im Postamt gerettet wurden, heute zweifellos in Russlands antisozialistischen Kreisen bekannt sind.
Das Sokoloff-Archiv enthält auch die umfangreichen Maßnahmen der Bolschewisten, die ihr Verbrechen verdecken wollten, einschließlich der Verbrennung der Leichen, das Auflösen der Knochenreste in Schwefelsäure, um die Reste dann in still gelegten Bergwerken, im Wald außerhalb Ekaterinburg, zu versenken.

Gebe es irgendwelche Zweifel, über die Verantwortung für dieses Verbrechen, dann gibt ein Telegramm, in Code geschrieben, an einen gewissen Yakov Svertlow, Chef der Cheka Geheimpolizei und damals machtvoller als sein Komplize Lenin, mehr als aufschluss darüber. Darin wurde gesagt; die ganze Zaren-Familie ist tot und nicht nur das Oberhaupt.
Von äußerster Wichtigkeit ist die Tatsache; dass der Zar nicht von russischen Rebellen umgebracht wurde. Wilton sagte, dass im Anfang Juli (1918) „Verdacht unter der jüdischen Kamarilla aufgekommen sei“, dass unter den russischen Soldaten, die die Zarenfamilie bewachten, ein Gesinnungswechsel stattfand. Avdelew, ein Russe der das Gefängnisgebäude unter sich hatte, und hiesigen Nonnen erlaubte etwas Milch und Eier zu bringen, wurde entlassen und seine Wache wurde in ein anderes Gebäude über die Straße verlegt. Nur einer der Russen durfte bleiben, der fanatische Bolschewist Pavel Medwedew, der seinen Posten als Oberaufseher beibehalten konnte.

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Diese Änderungen wurden von Yankel Yurowski getroffen, Sohn eines jüdischen Verbrechers, Chef der hiesigen Cheka. Yurowski brachte eine Gruppe von zehn „Letten“ -so nannten die Einheimischen sie- mit sich, als Wache für das überfüllte Gefängnis, bislang der herrschaftliche Sitz eines reichen, jüdischen Kaufmannes, ein gewisser Ipatiev. In Wirklichkeit waren es keine Letten sondern Nachkommen einer ungarisch/deutschen Mischung, wahrscheinlich aus Ungarn, wie man aus den Schmierereien an den Wänden entnehmen konnte.

Die Russen standen Wache vorm Haus bis zum Abend des 16. Juli, als ihre Waffen, Nagan Pistolen, von Medwedew eingesammelt und an Yurowski übergeben wurden.
Wilton gibt uns eine genaue Beschreibung der letzten Stunden der Adels-Familie und den wenigen Vertrauten und Angestellten, anhand von vereidigten Augenzeugenberichten:

Als die Mitternachtssonne bereits einige Minuten verschwunden war, kam Yurowski in die Kammer. Die Familie war am Schlafen. Er weckte sie und sagte ihnen es gäbe dringende Gründe, sie müssten sofort verlegt werden.

Alle standen auf, wuschen und zogen sich an. Yurowski führte sie die Treppe herunter. Alexie konnte nicht laufen, sein Vater trug ihn auf dem Arm. Dr.. Botkin war direkt hinter der Familie, und danach kamen das Kammermädchen Demidova, der Koch Haritonov und der Diener Trupp. Die Familie wurde in einen Halbkeller geführt und sollte dort warten… Dann trat Yurowski in die Todeskammer und sagte zum Zaren: „Eure Verwandten haben versucht euch zu retten, aber sie waren erfolglos, so nun sehen wir uns veranlasst euch zu erschießen.“ Zwölf Revolver feuerten gleich darauf. Die Eltern und ihre drei Kinder, Dr.. Bodkin und die zwei Angestellten waren sofort tot. Alexie stöhnte und versuchte sich zu wehren bis Yurowski ihn mit zwei Pistolenschüsse in den Kopf erledigte. Die jüngste Tochter, Anastasia, wehrte sich ebenfalls verzweifelt bis auch sie ermordet war. Das Kammermädchen hielt am längsten aus und wurde dann mit einem Bajonett getötet.

Danach erzählte Medwedew seiner Frau genaustens was sich zugetragen hat, und brüstete sich damit, dass er der einzige russische „Arbeiter“ unter den „Auswärtigen“ war der mitgeholfen hat. Was bedeuten sollte, dass sie „Ausländer“ waren. Nach seiner Gefangennahme durch die „Weiße Armee „bestätigte er alles was er seiner Frau bereits erzählt hatte, mit Ausnahme seiner Beteiligung an den Ermordungen.

Trotzky beschreibt in seinem Tagebuch, das in der Harvard Universität liegt, seinen Besuch in Moskau gleich nach der Rückeroberung von Ekaterinburg durch die „Weiße Armee“ indem er Svertlow fragte: „Und wo ist der Zar?“ Svertlow sagte kurz, dass er erschossen wurde. „Und die Familie?“ „Auch erschossen“, antwortete Svertlow. „Und wer hat das entschieden?“ fragte Trotzky. Svertlow antwortete: „Wir haben das entschieden. Ilyich [Lenin] meinte; wir sollten ihnen keine Lebensgeschichte gönnen.“

Dieses rein politische Ziel, dem russischen Volk kein Einigungssymbol zu hinterlassen, war eine Mischung von unmenschlichem Rachegelüste und einer unablässigen Lust nach Befriedigung. Das ist höchstwahrscheinlich was der Mathematiker Shafarewich meinte als er schrieb; daß es das bolschewistische „Verlangen nach Rache war, eingeflößt durch 2000 Jahre jüdischer Erbschaft,“ und was der Herausgeber der „Literaturnaya Rossiya“ als antimenschliche Intelligenz und einem beinahe unnatürlichen satanischen Willen bezeichnete.

Und hier ein weiterer Einblick in das Unglück, von dem der Zar, seine Frau Alexandria, sein kranker, leidender Sohn und vier liebliche Töchter heimgesucht wurden, auf Befehl eines Isai Goloschekin, Chef der Cheka und Gefängniswärter in Ekaterinburg.

Die Wachen waren grobe, betrunkene, kriminelle Typen die durch solche Revolutionen zu Tage gebracht wurden. Sie gingen in das Familienzimmer zu jeder beliebigen Zeit, und spionierten mit betrunkenen Augen auf alles was die Gefangenen machten. Man stelle sich ihre Qual vor, diese ordinäre Behandlung über sich ergehen lassen zu müssen. Sie setzten sich mit der Familie an einem Tisch und aßen mit ihren dreckigen Fingern von deren Tellern, spuckten, rempelten sie an und langten vor ihren Gesichtern über den Tisch. Ihre schmierigen Ellenbogen, ob bewusst oder unbewusst, stießen mehrere Male in das Gesicht des Zaren.

Wie dem auch sei, die russischen Wachen, so grob und betrunken wie sie auch waren, begannen Mitleid zu verspüren für das Leiden der Familie im Ipatiev-Haus und wurden nun sofort von fremden Ausländern ersetzt, die für den Zarenmord vorbereitet waren.

Wilton schreibt:

„Die letzte Woche ihres Lebens muss für die Romanows besonders furchtbar gewesen sein. So bestialisch und brutal auch die Russen vorher waren, waren sie doch eher zu tolerieren als die laut- und endlose Qual von Yurowski, der auch ein Säufer war. Dieser Mann und seine Scharfrichter warteten nur auf das Signal von Yakov Swertlow“.

Dieser rein jüdische Charakter des Zarenmordes wurde übertüncht durch den russischen Arbeiter Beloborodow, lokaler Wortführer der Schachtarbeiter, vorbestraft wegen Unterschlagungen von Geldern, ein Vergehen für das es nach Sowjetgesetzen die Todesstrafe gab.

Anstatt ihn hinzurichten, gab Goloschekin, der Chef der Ural Cheka, ihm den Posten als Sowjetpräsident im Uralbezirk, um dort die starrsinnigen Arbeiter zu kontrollieren und zu täuschen, da diese unwillig waren sich von Moskau regieren zu lassen und sich noch ärger gegen eine jüdische Obrigkeit wehrten. Beloborodow, ein leidenschaftlicher Marxist, war somit eine perfekte Marionette, und in seinem Namen wurde das schwerwiegende Telegramm zu Svertlow gesandt.

Zur gleichen Zeit geriet die provisorische Regierung völlig aus den Händen der Deutschen, und wurde nun von den Bolschewisten übernommen, die ja erst von den Deutschen geschickt wurden. Eine Entwicklung die noch bekräftigt wurde, indem der deutsche Botschafter in Moskau, Mirbach, einem Attentat zum Opfer fiel.

Es ist anzunehmen, dass die Deutschen die adlige Familie aus Tobolsk nach Moskau bringen wollten, die bereits ein Jahr dort im Exil lebte, die Bolschewisten wieder heraustreiben, um ihre eigene Regierung, unter Alexie oder einem der Romanows, wieder neu zu bilden. Das haben sie aber nicht erreicht. Auf dem Weg nach Moskau wurde der Zar in Ekaterinburg festgenommen, wo bald danach seine Familie hinzu kam bis sie dann alle ermordet wurden.

Es war schon immer die Absicht der Deutschen, nur ihren Einfluss auf Russland geltend zu machen und nicht die Nation als solches zu zerstören. Es wäre möglich gewesen, hätte man General Ludendorff’s Vorschlag angenommen und militärisch eingegriffen als die Möglichkeit noch bestand.

Pavel Medwedew war der einzige echte Russe der beim Mord an der Zarenfamilie dabei war. Was er gesehen hatte blieb geheim, vllt auch wegen einem sehr wichtigen Grund.

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[Zar Nicolaus der II und Dimitri Medwedew, vllt. der Ur-Enkel des Zaren!]

Ein Holocaust endeckt!

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[orthodoxe Juden, sollten nach Palästina vertrieben werden, denn dort hatten die Rothschilds Grundstücke aufgekauft. Ein Plan der vorerst in die Hose ging und er ging nicht vom Zaren aus!]

Die Bolschewisten waren fieberhaft bemüht die Wahrheit zu verheimlichen über das was in Ekaterinburg vorgefallen war, und nur durch eine Anzahl unerwarteter Umstände, blieb das erfolglos. Ein wichtiger Faktor war die Rückeroberung der Ural-Region, neun Tage nachdem die Morde passierten, und die darauffolgende Untersuchung durch den begabten und treuen Untersuchungsbeamten Nikolai Sokolow. Wie so viele der Mörder vor ihnen, war es Goloschekin, Yurowski und deren Gefolgsleuten nicht möglich, mit Petroleum und Schwefelsäure alle sichtbaren und handfesten Beweise zu beseitigen. Auch gelang es ihnen nicht die neugierigen dortigen Bewohner daran zu hindern, bei erstbester Gelegenheit an die Verbrennungsstelle zu eilen, um dort nach auffindbaren Schmuckstücken zu suchen und dann über ihre Funde zu berichten. Bergleute, die von Sokolow herbeigeholt wurden, fanden im Schacht, unter einer Eisdecke, als erstes den kleinen King Charles Spaniel, der seinem Herren, den Zarenprinzen Alexie, in die Todeskammer folgte und dort erschlagen wurde.

Geheimhaltung des Verbrechens außerhalb Ekaterinburg, war viel einfacher. Die London Times, vom 22. Juli 1918, brachte eine offizielle Erklärung der Bolschewisten heraus über das was in Ekaterinburg vorgefallen war:

„Kürzlich wurde bekannt, dass eine konterrevolutionäre Verschwörung aufgedeckt wurde, die es zum Ziel hatte, durch bewaffnete Kräfte, den Tyrannen [Zar] aus den Händen des Rates zu befreien. In Anbetracht dieser Tatsache, hat der Rat der Ural-Region entschieden, den Ex-Zar zu erschießen. An Hand von ’schlagkräftigen‘ Beweisen, einschließlich des Zaren Tagebuch, hat das Zentralkomitee die Entscheidung des Rates der Ural-Region akzeptiert“. „Die Frau und Sohn des Romanow,“ so berichtet die Times weiter, „wurden in Sicherheit gebracht.“

In der englischen Presse wurde der ehemalige Verbündete der Briten, und ein Cousin des Königs Georg d.V., nur noch als „Romanow“ und „Tyrann“ bezeichnet.

Eine vollkommen neue Erklärung musste nun improvisiert werden, als die „Weiße Armee“ Beweise erbrachte wie die ganze Zaren-Familie tatsächlich umgekommen ist. So wurde ein Jahr später, unter völliger Missachtung ihrer eigenen offiziellen Erklärungen, die Nachricht herausgegeben, dass in Perm angeblich 28 Personen vor Gericht stehen, die den Zaren, seine Frau und Gefolge, zusammen elf Personen, umgebracht hätten. Ein gewisser Yakhonow hätte gestanden diesen Mord verübt zu haben um die Sowjetregierung zu verleumden.

Diese Gerichtsverhandlung basierte möglicherweise auf ein ähnliches Verfahren in dem 28 Personen angeklagt waren und das nun im Westen weitverbreitet wurde, mit der Absicht die Bolschewisten hierdurch zu absolvieren und jeden Verdacht des Mordes an die Zaren-Familie als eine jüdisch-rassische Vendetta zu zerstreuen.

Ein weiterer Versuch die geschichtlich wichtigen Einzelheiten zu unterdrücken, war ein Interview des Auslandskomitees des jüdischen Aufsichtsrates und der anglo-jüdischen Gesellschaft in Britannien, mit dem Mann, der zuerst von Admiral Kolchak damit vertraut wurde, die Untersuchungen einzuleiten, um den Tod der Zarenfamilie zu klären. Das war der jüdische Rechtsanwalt und Justizminister der Ural-Region, Starynkewich, eingeführt durch Karensky’s provisorische Regierung. Starynkewich ernannte einen Sergeiev, möglicherweise auch Jude, um die eigentliche Untersuchung zu leiten. Weil aber Sergeiev zu keinem Resultat kam, wurde er zur Seite geschoben und durch den Regierungsbeamten Sokolow ersetzt.

Dieser [jüdische] ehemalige Justizminister sagte nun, in seinem Interview, dass die Untersuchungskommission keine Spuren jüdischer Machenschaften in diesem Verbrechen finden konnte. Das war natürlich eine infame Lüge und war wohlweislich dazu bestimmt, jüdischen Organisationen in Übersee die Möglichkeit zu geben, die ganze Angelegenheit in Verwirrung zu bringen und weitgehend zu verdunkeln.

Starynkewich muss sehr wohl gewusst haben, dass der Rat der Ural-Region verantwortlich war für das Schicksal der Zaren-Familie. Dieser Ural-Rat bestand aus fünf Mitgliedern: Beloborodow, der russische Strohmann als Präsident, Goloschekin, Safarow, Voikow und Syromolotow. Die letzten vier waren Juden. Und die Cheka (Chrezvychaika) wurde geleitet von den Juden Goloschekin, Efremow und Chustkewich. Diese drei Personen wurden damit beauftragt alle Spuren der Zarenfamilie zu beseitigen. Der hiesige Rat der „Volksvertreter“ erfuhr erst vier Tage später von dem Mord.

Das Schicksal wollte es, dass einer der Zarenmörder nicht umhin konnte, an den Wänden im Hause Ipatiev, seine rassisch-nationalen Inschriften zu hinterlassen. War es rein zufällig, dass diese Worte an der Wand den Königsmord direkt in Zusammenhang mit der „2000 Jahre alten jüdisch/religiösen Erbschaft“ brachten, wie bereits erwähnt von einem modernen russischen Gelehrten? Diese Worte, vorsichtig mit dem Bleistift eingraviert, waren eine Abwandlung des jüdischen Dichters, Heinrich Heine, über das Schicksal Belsazar, König der Babylonier:

Belsatsar ward in selbiger Nacht***

Von seinen Knechten umgebracht.

Der Schreiber versuchte scheinbar die Worte etwas mehr den Gegebenheiten anzupassen, indem er Heine’s „Belsazar“ in „Belsatsar“ umwandelte und das Wort „selbigen“, in der zweiten Reihe, mit „seinen“ auswechselte, und damit andeuten wollte, dass seine Leute den Monarchen ermordet haben.
Für den Eingeweihten ist es kein Geheimnis mehr, warum die Juden die UDSSR verlassen wollen. Es wird ihnen die Ermordung des Zaren und seiner ganzen Familie und das darauf folgende Massaker von ca. 40 Mill. Menschen angelastet.

Shcharansky sagte in einem Interview mit der London Times: „Der heutige Antisemitismus unterscheidet sich stark von dem der einst in den Straßen herrschte. Zum erstenmal erkennt das russische Volk, was für eine furchtbare Geschichte es hatte.
Es ist nicht länger Solzhenitsyn der sagt 60 Millionen Opfer hat der Staatsterror gekostet, nun sagen konservative, sowjetische Historiker, daß es etwa 40 Millionen waren. Jetzt erkennen die Russen, daß es ihr Regime war das die kulturellen Institutionen und alle moralischen Werte zerstörte und jeden Tag sehen sie es am Fernseher, und ihre Historiker sagen ihnen, daß immer mehr neue Gräber gefunden werden. Außerdem, sie erinnern sich wer Karl Marx war, und einige sagen der Großvater von Lenin war jüdisch. Es ist ganz natürlich, daß der Jude zum Sündenbock wird“.
Was Shcharansky, und andere jüdische Führer, so ernsthafte Sorgen bereitet, ist, daß der neue Antisemitismus sich jetzt nicht mehr nur auf den Straßen abspielt, sondern auch in den intellektuellen Kreisen zu finden ist. Hier, so sagt er, drehen sich die Debatten um die Frage der jüdischen Verantwortung für den Bolschewismus.

Der in Cambridge so verschmähte Igor Shafarewich, stellte in seinem Manifest „Russenangst“ die Behauptung auf, daß jüdische Komponente sehr aktiv die russische Nation verleumden. Er meinte ferner, daß die revolutionäre Bewegung die russischen Werte zerstörte, daß jüdische Revolutionäre ihre 2000 Jahre alte religiöse Erbschaft, das Verlangen nach Revanche, mit einem radikalen jüdischen Nationalismus verbanden, der heute noch existiert.

Als drei Besucher aus Rußland in Washington ankamen, wurden sie sofort von der Washington Post und anderen US Zeitungen angegriffen. Einer von ihnen war Stanislav Kunayev, Herausgeber der Literatunaya Rossiya, der erklärte, daß die Kritik nicht so sehr auf die Juden als vielmehr auf die Zionisten gezielt ist. Herr Kunayev stellte fest, daß die „Protokolle der Weisen von Zion“ keine Fälschung wären, sondern ein Produkt der „antimenschlichen Intelligenz und eines, beinahe unnatürlichen, satanischen Willens.“

Die amerikanische Presse hätte aber ruhig etwas genauer den Exodus der Juden aus der UDSSR beschreiben sollen. In Moskaus voll besetztem Maly Theater, wurde Serge Kuznetzow’s Stück; „Ich werde zurückzahlen“ aufgeführt, in dem die letzten Stunden der Zarenfamilie in Ekaterinburg bewegend dargestellt wurde. Die Rolle der Juden wurde indi rekt durch den Arzt des Zaren, Dr.. Botkin, zu Tage gebracht, als er zu einem der Revolutionäre, einem augenscheinli chen Juden, sagte: „Die Zeit wird kommen, wenn jeder wissen wird, daß die Juden hierfür verantwortlich sind und dann werden sie die Opfer sein.“

Die Russen brauchten aber nicht bis zur Aufführung des Bühnenstücks warten, um zu erfahren was mit ihrem ehem. Monarchen geschehen ist. Einige Monate zuvor brachte die Zeitung, Sowjetische Presse, einen Bericht über das grausame Geschehen in Ekaterinburg, der nur aus einer Quelle stammen konnte, nämlich aus dem umfangreichem Untersuchungsarchiv des brillanten, Nikolai Sokolow, beauftragt vom Admiral Kolchak nachdem die „Weiße Armee“ das westliche Sibirien von den Bolschewisten zurückerobert hatte. In diesem Zeitungsbericht wurde Yankel Yurowski, Jude und Hinrichter des schwerverwundeten Zarevitch Alexie beschrieben, wie er dessen Leben mit zwei Kugeln aus seinem Revolver ein Ende bereitete.

Es ist daher nicht ohne Grund, daß sich die Juden in der UDSSR selbst als eine gefährdete Volksgruppe ansehen. Die ehemalige Moskauer Korrespondentin des Londoner „Jewish Cronicle“, während ihrer Immigration in die USA, gab die Bedingungen bekannt, unter denen die Juden auswandern könnten. Die Regierung Israels verlange ca. 1,1 Mrd. eng lische Pfund Finanzhilfe von der Welt, um den unerwarteten Ansturm von Immigranten, von denen ca. 200 000 in den nächsten 12 Monaten erwartet werden, zu bewältigen.
In 1917 und den Jahren danach, gab es eine Flut von Juden die in entgegengesetzter Richtung wanderten, dort kräftig die Revolution unterstützten, um sich nachher an der Siegesbeute bereichern zu können.

Robert Wilton, damaliger Korrespondent der „London Times“ in Rußland, schrieb: „…eine bedauernswerte Tatsache der revolutionären Periode war der ständige Zustrom von Russen und pseudo-jüdischen Revolutionären aus den alliierten Ländern.
Jede Schiffsladung die aus Amerika, England oder Frankreich kam, gab uns Schwierigkeiten. Sie alle waren der Meinung, daß sie ein Recht auf Beute hatten und mußten in die besten Posten der Nahrungsmittel, Landwirtschaft und anderen Abteilungen eingesetzt werden. Mit einigen Ausnahmen, waren alle diese Immigranten; Juden.

Sehen Sie ein Video in englischer Sprache, das viele Dinge der genannten Ereignisse bestätigt. Das Video ist aus England und sehr gut zu verstehen, da es sich um Zeitungsartikel handelt.

Demnächst der 2. Teil und das Gold des Zaren!