Jenseits der Religionen 1. Teil.


Terraforming als Schlüssel zur Schöpfung!

Es gibt viele Schriften und Religionen, die aus anderen noch älteren Aufzeichnungen hervorgegangen sind. Die Bibel, der Koran und andere Geschichtsdeutungen traten in der Neuzeit auf den Plan um die Menschen im Glauben zu einigen. Jedoch sind sie nicht der wahre Ursprung unserer Geschichte, sondern waren lediglich ein Versuch ältere Schriften zusammenzufassen und dabei bestimmte Schlüsselwörter sowie Namen von Persönlichkeiten zu ändern. Auffällig ist aber, dass alle gefundenen und zum Teil geheim gehaltenen Schrifttafeln, Runen, Hieroglyphen und Papyrus den gleichen Sinn ergeben. Es gab einen Schöpfer, der einmal das Leben auf Erden schuf. Es wurden Ereignisse überliefert, die von mehreren Fluten, Dürren und anderen apokalyptischen Szenarien berichten. Bei aller Objektivität und Ansichtsweisen gibt es aber nur eine Ur-Aufzeichnung, von der andere die Nachfolge antraten. Bei zunehmender Verbreitung von Dialekten und Sprachableitungen über Jahrtausende könnten sich beim Übersetzen auch kleine Fehler eingeschlichen haben und das betrifft die sogenannten Schlüssel-Wörter. Die wedischen (vedischen) Schriften oder auch Sanskrit genannt sind mittlerweile, bewiesen so ziemlich die ältesten wenn nicht sogar das Ur-Manifest schlecht hin.

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[Die ältesten Schriften der Geschichte, sind die Runen des Sanskrit]

Im Sanskrit ist die Rede von 4 Stämmen die unsere Erde, nachdem sie von jemanden „Geschaffen“ wurde, besiedelten. Grün, blau, grau und braun Augen bevölkerten von da an die Erde. Hierbei möchten wir vom Steinzeit-Kurier erwähnen, dass das Alter dieser Schriften von 10000 bis knapp 400000 Jahren geschätzt wird. Eine genaue Altersdatierung ist bis jetzt laut offizieller Meinung noch nicht möglich. Es kann aber auch sein, das gewisse Institutionen kein Interesse daran haben dieses Alter aufzuklären. Bis vor Kurzem wurde von westlichen Wissenschaftlern das Gilgamesch-Epos als die älteste etymologische Schrift angesehen. Laut der Bibel gab es erst das Paradis und danach die erste Zivilisation in Mesopotamien. Das kann mittlerweile als Unwahr gewertet werden, denn neuere Funde einiger Siedlungen, Städte und Hochkulturen beweisen das Gegenteil. Im Sanskrit wird beschrieben das die Asen, aus 4 verschiedenen Stämmen bestanden, die aus verschiedenen Sonnensystemen kamen. Viele sonderbaren Werke von Filmregisseuren, Buchautoren und anderen Künstlern endstanden nicht aus purer Fantasie, sondern vom Lesen der wedischen Schriften. Fast alle Science-Fiction-Verfilmungen, Herr der Ringe, Harry Potter oder auch Orwells berühmte Radio-Sendung über eine außerirdische Invasion haben ihren Ursprung in den wedischen Schriften.

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[Den Feldzug gegen das wahre Wissen gibt es schon tausende Jahre]

Dazu muss man verstehen, das schon in diesen Schriften von einer kosmischen Energie gesprochen wird, die sich je nach Bewusstsein auch in Jedem befindet. Es ist diese freie Energie, die laut Ursprung, jedem Individuum zur Verfügung stehen sollte. Auch jedem Leser sollte klar sein, dass die herkömmliche schmutzige Energiegewinnung ein Verbrechen am Verstand ist. Rohöl und Erdgas sind abiotisch, das heißt, das diese Rohstoffe im Erdinneren immer wieder neu entstehen und nicht begrenzt sind, wie uns die Öllobby weismachen will. Die Menschheit wurde schon seit den letzten 4000 Jahren von schlimmen egoistischen Machthabern dogmatisiert und indoktriniert. Jeder sollte verstehen, das vor tausenden von Jahren eine andere spirituelle und menschenfreundlichere Welt existierte, wo alle ihren Verstand benutzten um ein Leben in Frieden und Harmonie zu führen. Erst wenn wir diese kosmische Energie richtig verstehen und uns zunutze machen, wird das wackelige Fundament des Mammons und seinen Schergen untergehen! Dazu braucht es aber eine Revolution des Bewusstseins.

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[In den wedischen Schriften steckt der Ursprung der Menschheit]

Zurück zu den Asen. Sie sind Abkömmlinge der „alten Asen“ die im Sanskrit als raumfahrendes Volk beschrieben wird und die durch eine Art von Terraforming (Erdumbildung) auch unsere Mutter Erde bewohnbar machten. In allen übermittelten Schriften wird über das Erschaffen von allem lebendigen, von Wäldern, Wasser, Tiere usw. berichtet. Das jeder selber diese Schöpfungs-Geschichte anders interpretiert ist legitim, aber jeder sollte verstehen das es zur Interpretation auch wahres Wissen braucht. Einige Wissenschaftler von heute, haben schon lange Pläne entworfen, die solch ein Terraforming für den Mars vorsehen. Wir sollten deswegen aufgrund dieser Tatsache uns vorstellen, dass die Alten Asen ein Wissen besaßen, das unserem heutigen Weit voraus war. Mit Nutzung der kosmischen Energie und der dazugehörigen Technologie ist es möglich, Leben zu schaffen. Leider werden viele Menschen solch ein Wissen niemals erlangen, weil sie einfach an den Schwindel glauben, der ihnen tagtäglich durch Massenmedien und Schulwissen vermittelt wird. Mehr als hundert Jahre sind vergangen, seitdem die herkömmliche Wissenschaft, was den technologischen Nutzen für die Menschheit betrifft, auf der Stelle tritt. Benzin & Dieselmotoren haben sich nicht grundlegend weiterentwickelt nur der Fortschritt zur Bequemlichkeit und zur Massenverdummung wie das TV hat überlebt.
Im Sanskrit wird darüber berichtet und man sollte es lesen!

Sehen Sie liebe Leser ein zweieinhalb stündiges Video dazu, was auch zur weiteren Aufklärung dienen sollte. Um dieses komprimierte Video zu verstehen, bedarf es manchmal auch ein wenig Hintergrundwissen, von der Plasmatheorie und dem Elektromagnetismus. Es ist sehr schön gestaltet und wir vom Steinzeit-Kurier bedanken uns bei Eugen, der dieses zur freien Verfügung gestellt hat.

Viel Spaß.

++++++++++Steinzeit-Kurier-Satire++++++++++++


Verkehrte Welt, Deutsche fühlen sich unbeachtet!

Quelle Kreuters.

Berlin: Nach fast einem halben Jahr merkt die Mehrzahl der Deutsch sprechenden Minderheit, dass die letzte Bundestagswahl nicht für sie selber gedacht war. Das Volk fühlt sich nun mehr hilflos, da seitens der Parteien wohl ein gemeinsamer Frieden herrsche. Es hat den Anschein, als wenn gar keiner mehr noch auf uns meckert, so eine Umfrage des Auswärtigen Amtes. Eine beängstigende Ruhe macht sich über Berlin breit. Die Antifa fühlt sich überflüssig, da sich der Feindstaat aufzulösen scheint und die NPD ist eingeschnappt, da das Wort Neonazi nun als Neo-Zionist geoutet wurde. Gähnende Leere in den Köpfen der radikalen Randparteien, während sich beide wohl doch anzunähern scheinen. Derweil liegt die neoliberale Front im Fokus, nur hat sie keine Anhänger. Nach internen Medien zu folge war es vielen Pseudo-Studenten aus der Mitte zu langweilig im schlafenden Deutschland, weshalb sie dem Lockruf der EU folgten und in Kiew gegen irgendetwas demonstrierten. Eine bedrohliche Epoche bahnt sich in Europa an. Arme gegen Reiche, Reiche gegen Reiche und die Ärmsten gegen die Armen, eine schier ausweglose Situation. Keiner glaubt noch an den schon immer hereinbrechenden Winter, dagegen droht ein magerer Prager Frühling. Massenmedien berichten plötzlich vom Untergang und gleichzeitig laufen die Börsen auf einem transparenten Hoch der Sonne entgegen. Einzig und allein schreiben sich die Systemverschwörer die Finger wund und versuchen zu vermitteln. Jedoch scheint die allgemeine Deutsche Eiche, diese Warnungen als komische Satire zu verstehen. Im ganzen Wirrwarr des unheimlichen Friedens erreicht derweilen alte traurige Volksmusik bei Youtube wieder eine Blütezeit.

Diese traurige Volksmusik ist auf YouTube gerade der Renner!

Die wachsende Erde. Teil 2


Die wahre Logik!

Unzählige Sklaven zogen angeblich tonnenschwere Gesteinsblöcke über mehrere Kilometer, auf einem Boot, den Nil entlang und wieder herunter um sie zu den Giseh- Pyramiden aufzutürmen. In Pumapunku wurden sie sogar in einer 4000 meter baumlosen Höhe aus 80 km Entfernung herbeigschaft. Soll das wirklich so gewesen sein? Mit einer geringeren Gravitation und einer kräftigeren Körper wohl eher!

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[Grundsteine eines Tempels in Syrien, nicht einmal mit heutiger Technik einfach so zu bewegen. Auffällig ist dabei, das auf weiteren Tempeln die darüber gebaut wurden nur noch kleinere Blöcke verwendet wurden! Also warum erst die riesigen Megalithen und an anderen Stellen zwischendrin kleinere Steine? Vielleicht war die Schwerkraft daran Schuld!]

Man hat das Gefühl, das mit dem fortschreiten der Wissenschaft eine gewisse Mankind Philosophie den Menschen in der ganzen Welt aufgedrängt werden soll. Es geht nur noch ums Geld verdienen und Vermarktungen. Das westliche Weltbild wird von vielen einflussreichen Pseudo-Forschern, stur am Leben gehalten. Nur werden dabei gebetsmühlenartig immer Dinge wiederholt, die nicht stimmen können. Zum Glück gab und gibt es viele Wissenschaftler die ihre Gesinnung noch Ernst nehmen. Sie sind zum Gegenangriff übergegangen und das obwohl sie wissen, dass ihnen gekündigt oder der Geldhahn zugedreht werden kann! Der investigative Journalismus erfreut sich einer neuen Blüte und ist dank des Internet stärker denn je! Wir brauchen keine zionistischen Massenmedien mehr die unsere Meinungen diktieren und wir sollten ihnen auch mit einer gesunden Ignoranz entgegentreten.

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[Alles Verschwörer, die sich so etwas aus lauter Langeweile ausdenken und noch tausende unbezahlte Stunden investieren um die armen Wissenschaftker zu ärgern!]

Versteinerte Fußspuren von Menschen neben denen von Dinosauriern gibt es zur Genüge, menschliche Spuren aus Urzeiten, die nach der herkömmlichen Theorie niemals stimmen können. Ein durchschnittlicher Menschenverstand blockiert sofort und denkt an eifrige Fälscher und Verschwörer. Genau das ist die gewollte Meinung des Mainstreams damit die Verbindung zur  Vergangenheit, in Vergessenheit gerät. Nur wer sich eben nicht bei alternativen Medien ausreichend informiert und andere Ansichtsweisen akzeptiert, der wird bald endgültig seinen doch schon niedrigen Wissensstand verlieren.

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[Megalith aus Ägypten, rechts ist ein Sumerer oder auch (Annunaki) zu sehen, der kein kleines Kätzchen auf dem Arm trägt, sondern einen ausgewachsenen Löwen!]

Es gab Tier und Menschenähnliche Riesen, deren Skelette schon seit über hunderten von Jahren gefunden wurden. Nur die Skelette der nichthumanen Spezies fanden den Weg in einige Musseen, die wie wir wissen auch von Gönnern und Geldgebern abhängig sind. Gerade die ungewöhnlichsten Artefakte, die dem Weltbild fremd sind, wurden von sogenannten Wissenschafts-Agenten aufgekauft oder vernichtet. Unzählige Bücher berichten darüber und selbst Fotos davon verschwinden täglich in diversen Schubläden, genau wie sämtliche Patente zur kostenlosen Energie-Versorgung. In allen Schriften aus der Zeit vor der neuen Zeitrechnung wurde über Menschen berichtet die zur damaligen Zeit als normal galten aber eben den Rahmen der heutigen Vorstellungskraft sprengen.

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[Dinosaurier-Zeichnungen auf Artefakten, sogar mit Menschen die auf ihnen reiten! Die Darwinisten sagen natürlich das es sich dabei nur um Fälschungen handelt, nur können sie das Alter der Steine und deren Verarbeitung nicht bestimmen!]

Aber genau die „Theorie des Wachstums der Erde“ birgt die Tatsache in sich, dass die Mythen der Wahrheit entsprechen könnten. Nur die Unwissenheit im Mittelalter und die Geheimniskrämerei der Kirche führten zu Fabeln oder Märchen, die sich dann auch so verbreiteten. Wir wissen das Dinosaurier mit der heutigen gravitativen Konstellation nicht leben könnten (außer die Meeresbewohner). Auch die riesigen Tiere des Pleistozäns hätten enorme Schwierigkeiten gehabt, wie eigentlich jede Wesens-Art! Fast 80 % der Lebewesen sind bereits ausgestorben und dabei gibt es viele, von denen manche Leute noch nie etwas gehört hat. Es gab XXL-Formate und Miniatur-Exemplare, die unseren Planeten auch als den ihren betrachteten.

Drehen wir die Zeit zurück und stellen uns eine kleinere Erde vor, wie sie damals gewesen sein könnte. Vor vielen millionen Jahren war die Erde um 20 oder 30 % kleiner als Heute. Die Ozeane waren noch nicht so groß und die Schwerkraft war um ein vielfaches weniger. Stellen Sie sich auch vor, das es zwei oder sogar 3 Monde gäbe, die unterschiedlich groß auf verschiedenen Umlaufbahnen die Erde umkreisen. Ein schier ungewöhnliches Gravitationsfeld lässt riesige Tiere leichtfüßig durch die mit riesen Bäumen gesegnete Fauna spazieren. Nun, stellen Sie sich vor das ein menschenähnliches Wesen mit riesenhaften Aussmaßen einige tonnenschweren Gesteins oder Megalith-Blöcke durch die Gegend transportiert um einen Tempel für seine Gottheit zu bauen. In einigen Teilen der Welt hat der Mensch Nutztiere, die sein Feld pflügen oder andere Arbeiten verrichten. Vielleicht hatten die Riesen von damals Dinosaurier als Nutztiere! Warum nicht?

Es gibt keine Altersdatierungen von Gesteinen die absolut sicher sind. Es gibt aber eine gewisse Logik die, die „wachsende Erde-Theorie“ stärkt. Die Evolutions-Theorie ist Geschichte und jede andere darauf aufgebaute These wird nach und nach kippen! Steinzeit-Kurrier bleibt für Sie am Ball und recherchiert weiter im Verborgenen.

Sehen Sie dazu ein interessantes Video von Klaus Dona! Viel Spaß

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Ein Wort zur Situation in der Ukraine.

Lassen Sie mich liebe Leser ein paar Gedanken zu den Geschehnissen in Kiew äußern. Von der Ungerechtigkeit getrieben und von der Inkompetenz einiger Massenmedien angesäuert, brennt es mir auf der Zunge. Ein Vorzeige-Sportler als eine bezahlte Galionsfigur ins Rennen zu schicken, ist nichts neues, das machten auch schon andere! In der Hoffnung einen Haufen unwissender Menschen, hinter dieser Person zu Scharren, ist nur eine Variante der Strippenzieher. Es gibt keine vom ukrainischen Volk ausgehende Revolution. Studenten aus Europa, sogenannte Antifa-Autonome und andere Idioten werden mit geringen Mitteln dafür bezahlt in Kiew, Unruhe zu stiften. Mit Gasmasken und Knüppeln sind sie ausgerüstet und provozieren den Konflikt. Die westliche offizielle Presse ergänzt die infame Strategie um den letzten Vorposten Russlands zu Stürzen. Ich persönlich kenne einige Ukrainer und diese wissen genau was gespielt wird. In Sewastopol liegt die russische Schwarzmeerflotte vor Anker. Ohne sie wäre Syrien schon längst der NATO zum Opfer gefallen. Die westlichen Mächte wollen mit aller Macht ihre militärisch-strategischen Pläne durchsetzen. Russland ist das letzte Bollwerk gegen die Versklavung durch die NWO! Diese sogenannten Revolutionen gab es in den letzten 200 Jahren immer wieder mit dem selben Muster. Steinzeit-Kurier hat darüber berichtet. Ob 1918 in Deutschland, oder die Oktoberrevolution um nur einige zu nennen, waren geplante Aktionen um die Menschen in die Irre zu führen. Das gleiche passiert gerade in der Ukraine. Wir wollen damit „nicht“ die Menschenrechtsverletzungen der ukrainischen Regierung schmälern, sondern wir möchten den wahren Grund für diesen Putsch aufzeigen. Wo wir gerade bei Menschenrechten sind, sollte mal jeder darüber nachdenken, welche Rechte er selber noch hat. Unsere wahre Freiheit wurde schon längst verkauft von geldgierigen Demagogen und Polit-Kaspern. Es wird immer noch viele Personen geben, die den Wald vor lauter Bäumen nicht sehen. Deswegen muss die Aufklärung weitergehen um die langsam schwindenden Emotionen aufrecht zu erhalten. Das einzige was das deutsche Personal darf ist das schwer verdiente Geld sämtlichen Organisationen in den Arsch zu pusten und dem Kommerz zu Füßen zu liegen. Wir können nur zusammen eine Veränderung herbeiführen und unser Bewusstsein wie ein Netzwerk verbinden. Es ist niemals zu Spät, aber wir müssen endlich aufwachen bevor die willkürliche, undemokratische Gesetzeslage uns in die Unfähigkeit treibt. Klitschko ist eine mit Gold gepuderte Marionette und wird von 80 % der Ukrainer als Ausländer betrachtet. Die sogenannten Oligarchen, wie Achmetow unterstützen vielleicht die NWO und verraten damit ihr eigenes Volk. Das ist in Deutschland, Frankreich, Spanien auch nicht anders. Ich kann nur hoffen, das die Regierung in der Ukraine um Janukowitsch stand hält und der Plan der Westmächte scheitert, damit wir Zeit gewinnen um unsere schlafende Bevölkerung aufzuwecken! Bruno Diaz

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[John Mc Cain und seine Frau waren an den Put-Optionen während 9/11 beteiligt und machten millionen Dollar dabei! Da sie von der geplanten Selbstinszenierung wussten gehören sie mit zu den größten Verbrechern der Welt! Jetzt weiss man von wem sich der Herr Klitschko führen lässt!]

Die wachsende Erde. 1. Teil


Die Fantasie der Plattentektonik und die wachsende Gravitation!

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Zu allererst möchten wir erwähnen das die Bestimmung der Erdmasse totaler Käse ist, denn kein Mensch war jemals im Erdinneren und hat die Konsistenz oder Zusammensetzung des Kerns sowie des unteren Mantels gesehen oder Proben entnehmen können. Alles beruht auf Vermutungen und deren Berechnungen. Das was wir sehen können ist Magma auf der Erdoberfläche in verschiedensten Formen und Sedimentablagerungen an Bohrkernen, die nicht tiefer als 12,26 Kilometer sind. (Kola-Bohrung)
Wir kennen physikalische Gesetze die sich auf der Erde abspielen aber wissen wir genau was sich mehr als 2000 km unter uns abspielt? Nein, das tun wir nicht, denn ein Teil der Wissenschaft vermutet es nur! Es scheint so, das sich viele geologische Denkweisen von der Evolutionstheorie und dem kopernikanischen Weltbild ableiten. Es sei noch dazu erwähnt, dass fast 70% aller Astronomen von einer Erdexpansion ausgehen, da das im Universum viele Aspekte erklärt. Alleine schon die mit Atomuhren gemessene Zeit braucht regelmässig eine Schaltsekunde, was mit der abnehmenden Rotation und auch mit der Zunahme des Erdumfangs zu tun hat!

220px-Soviet_Union_stamp_1987_CPA_5892[Kola-Bohrung 12,26 km tief in Russland!]

Wissenschaft vs Wissenschaft, die Evolutionstheorie gegen Erdexpansion, der Info-Krieg über die Entstehung der Erde ist im vollem Gange. Es gibt Anhänger der Darwinisten, die trotz des fehlenden Hybrids vom Affen zum Homosapiens permanent an ihrer Theorie festhalten. Wenn man aber weiss, dass eben dieser Wissenschafts-Zweig ein Milliarden-Geschäft ist, kann man auch Verstehen, das von ihnen so hartnäckig gegen andere Theorien argumentiert wird. Steinzeit-Kurier möchte Ihnen liebe Leser einige Fakten präsentieren, die wohl bekannt sind aber selten in betracht gezogen werden. Zum einen haben wir da die Dinosaurier und andere ausgestorbenen Riesentiere, die nachweislich auf unserem Planeten existiert haben. Physikalisch wäre es heuer unmöglich, dass sich solche Kolosse bei dieser Gravitation frei bewegen könnten. Vor mehr als 50 Jahren, hatte ein deutscher Wissenschaftler namens „Christoph Hilgenberg“ eine einfache Erklärung, die sofort von den Darwinisten und Pseudogeologen angefeindet wurde. Aber langsam wächst die Gemeinde der Unterstützer seiner Theorie, da sie gegen die Theorie der Kontinentaldrift „Alfred Wegeners“ leichter zu erklären ist und auch sonst viele Aspekte der Erdgeschichte erklären lässt. Die Entstehung von Gebirgszügen sind genauso gut darlegbar, wie gefundene Mondkalender die von mehr als 10000 Jahren existierten. Damals lag die Erdumdrehung bei 12 Stunden pro Tag und je weiter man in der Geschichte zurückgeht, merkt man auch das der Riesenwuchs von Tieren und Menschen zunimmt! Dies ist u. a. möglich wenn früher die Erdrotation größer und die Gravitation kleiner gewesen wäre. Lassen Sie sich überraschen und verzaubern von dieser Expansionstheorie!

Wikipedia: Die Expansionstheorie der Erde (auch Expansionshypothese genannt) ist eine gegen Ende des 19. Jahrhunderts entwickelte und besonders in den 1950er- und 1960er-Jahren diskutierte Theorie, welche die von Alfred Wegener postulierte Kontinentaldrift und das Auseinanderbrechen des Superkontinents Pangäa durch eine ständige Vergrößerung des Erdradius zu erklären versucht. Als wichtigste Vertreter gelten der deutsche Geowissenschaftler Ott Christoph Hilgenberg (1896–1976), der ungarische Geophysiker Laszlo Egyed (1914–1970) und der australische Geologe Samuel Warren Carey (1911–2002).

Die Theorie wird im wissenschaftlich-akademischen Umfeld nicht mehr vertreten, seit die Plattentektonik die Bewegung der Kontinente anhand von Konvektionsströmen im Erdmantel erklären kann. ???????? Inzwischen sind exakte Vermessungen der Erde möglich. Sie zeigen, dass gegenwärtig keine Expansion stattfindet.

Wir wissen, dass Wikipedia in manchen Dingen eben immer die konventionelle Meinung vertritt und daher keine weiteren Schlüsse zulässt. Wie kann man nur so töricht sein und so etwas als Beweis anführen? Seit der Erfindung des GPS sind erst genauere Messungen möglich und dieser Nano-Zeitraum ist im Gegensatz zur Erdgeschichte kein Beweis, sondern eine naive These! Außerdem stellt sich die Frage, warum solche Wachstumsschübe immer gleichmäßig verlaufen sollten. Es gab im Perm eine sogenannte heiße Periode, die den Erdball enorm anwachsen ließ, zumindest wäre es eine logischere Erklärung als eine Subduktion, die als Theorie dasteht aber eben nur bedingt.

Auszug von Mario Kienappel

Alter der Gebiete nach Farbton (in Millionen Jahre):

  • Rot: 0 bis 20
  • Orange: 20 bis 48
  • Gelb: 48 bis 69
  • Grün: 69 bis 118
  • Türkis: 118 bis 142
  • Blau: 142 bis 180

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Die Kontinente sind in grau dargestellt und sind über 2 Milliarden Jahre alt.

Die Erdexpansion beinhaltet Spreizungen und Stauchungen, ja sogar partielle Subduktion /Aufschmelzung und natürlich Obduktion. Doch im Gegensatz zur Tektonik erklärt der imaginäre Motor der Expansion die Vorgänge sehr viel effektiver. Auch wird durch die Beschaffenheit der Erde eine unterschiedlich starke Widerstandskraft auf den Motor ausgeübt, die sehr wohl eine überproportionale Spreizung im Verhältnis zu Expansion erklärt. Es leugnet kein Erdexpansionstheoretiker eine Subduktion. Doch sie wird schon anders verstanden und bewertet.
Wenn man sich die Karten genau ansieht, erkennt man, dass der pazifische Ozean zwar größer, aber nicht älter als der atlantische Ozean ist. Er sprang einfach nur schneller auf.

Die Drehgeschwindigkeit der Erde wird immer kleiner. War ein Erdentag in Urzeiten um die 12 Stunden oder noch kürzer, stieg die Dauer eines Tages gegen die heutigen 24 Stunden. Neben den Reibungskräften im Innern unserer Erde ist vor allem der Mond verantwortlich für die Abbremsung unseres Planeten. Die Erde dreht sich auch heute jedes Jahr (Sekundenbruchteile!) immer etwas langsamer.

Diese Konstellation könnte mit dem Einfang des Mondes zusammenhängen, da die herkömmliche Mond-Entstehungs-Theorie nicht bewiesen werden kann.

Demnächst der 2. Teil dazu!

Die Romanow-Lüge und das Russland-Verbrechen!


Das Gold der Romanows 2. Teil

Geld regiert die Welt und wer das Geld regiert, der………!

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Es gibt unzählige Statistiker und studierte die sich der Aufarbeitung von geschichtlichen Hintergründen widmen. Jedoch führen die meisten Resultate nur zu weiteren Verwirrungen. Im Rampenlicht standen daher immer nur die Despoten, Diktatoren und angebliche Revolutionäre. Es scheint immer so, das diese machtbesessenen und egozentrischen Persönlichkeiten schon beim Antreten ihrer Macht, als die kommenden Schuldigen angesehen wurden. Doch was ist mit den Kreditgebern, die sich politisch weit entfernt und niemals greifbar, sich der grausamen Geschichte der letzten Jahrhunderte entzogen. Kommt man nicht gerade deswegen zu dem Endschluss, das die Verantwortung der Kreditgewährer viel höher eingeschätzt werden muss? Ist es nicht so, dass ausgerechnet diese Leute im Verborgenen die uneingeschränkten Gewinner jedes Krieges und jeder Ausbeutung sind? Sind sie nicht die wahren Verbrecher hinter all den Millionen von Toten?

Zum Anfang des 20. Jahrhunderts gab es noch 4 mächtige Nationen in der Welt, denen noch kein politisches Finanzkonzept übergestülpt wurde. Zum Deutschen Bund mit Österreich/Ungarn gehörten die Kaiserreiche von Russland, China und Japan. All diese glorreichen Nationen waren samt ihrer Unabhängigkeit spätestens mit dem Abwurf der Atombomben in Japan, Geschichte. Jedes Militär wäre ohne Finanzen nur eine Schokoladen-Armee, aber gerade durch herbeigeführte Kriege in denen sich Marionetten-Politiker gegenüberstehen, gewinnt die Elite. Diejenigen die diese Kriege anzettelten, hatten nie etwas zu befürchten. Die Last trug immer das blutende Volk und deren Söhne, die unwissend in den Tod rannten. Stellen Sie sich vor liebe Leser, das alles wäre nur ein Spiel gewesen und alle Diktatoren oder eingesetzte Präsidenten steckten unter einer Decke! Ausgebildet um jemanden zu Dienen und desen Interessen durchzusetzen.

Das wirrwar in Russland ab 1916 ist dermaßen kompliziert, da die wahren Dinge verschleiert werden sollten. Wie bereits im ersten Artikel erwähnt war es der Geheimdienst Checa, der Vorläufer des KGB, der die Zarenfamilie umbrachte. Die Frage ist nur, ob alle Romanows getötet wurden, woran es deutliche Zweifel geben muss. Ausführlich beschrieben von Benson wurde auch der sogenannte Kommunismus in Russland von wenigen Zionisten kontrolliert. Die Macht der Romanows war endgültig gebrochen und die Suche nach den Schätzen der Zarenfamilie begann. Die weiße Armee wurde von der Entente finanziert während Lenin und Trotzki von deutschen Aristokraten und Militärs unterstützt wurden. Außer Leon Trotzki hatte keiner der Despoten ein wahres Interesse den marxistischen Kommunismus einzuführen. Dieses diente im Nachhinein als Vorwand in den Geschichtsbüchern, denn die wahren Werte lagen beim Zarengold, den Schürfrechten von Öl, Gas und den anderen enorm wichtigen Bodenschätzen Russlands. Um zu es Begreifen muss man verstehen, dass der eingeführte Schein-Kommunismus zur damaligen Zeit nur ein anderes Konzept war, um Menschen auszubeuten. Die Gewinne der Rohstoffe auf dem Weltmarkt wanderten in private Taschen und waren nicht für das hungernde Volk gedacht. Mit der Geld-Schöpfung durch die Hintertür könnte man dieses als ein Verbrechen am Idealismus vergleichen. Kommunismus hat es in seiner wahren Form noch niemals gegeben!

Lesen Sie dazu einen Ausschnitt aus dem Manuskript von einem deutsch-jüdischen Banker.

Arthur Heinrich Stern

Das Unternehmen, Goldwind GmbH, in dem ich als Berater tätig bin, spezialisiert sich auf juristische Beratung der russischsprachigen Bevölkerung in Deutschland. Ende Juni 2010 trat in mein Büro ein Mann ein, der sich als russischer Rechtsanwalt in Erbschaftssachen vorstellte. Nach kurzer Bekanntschaft legte er mir einen Inhaber-Bond, der 1934 von der US- Notenbank Federal Reserve (FED) ausgegeben wurde, und einige Zertifikate vor. Der Anwalt teilte mir mit, dass sein Mandant einige Fragen klären möchte:

– Besitzen diese Zertifikate juristische Kraft
– Kann er gegen Vorlage dieses Bonds Geld erhalten
– Welche Zinsen wären in diesem Fall fällig
– Und wie genau kann er den ihm zustehenden Betrag einfordern.

1. Insurance Certificate SC1226-71-B004,  D 04143701 A
2. Gold Bullion Certificate, SC1226-71-B004,  D 04143701 A
3. Treasury Certificate SC1226-71-B004,  D 04143701 A
4. Federal Reserve Certificate SC1226-71-B004,  D 04143701 A,
 im Wert von $ US 25.000.000.000

 

1920 unternahm der Befehlshaber der russischen Weißen Armee, Admiral Koltschak, den Versuch die Goldreserven Russlands zu retten und diese außer Landes zu schaffen, um dann das Gold für den Befreiungskrieg gegen die Bolschewiken und die Kommunisten einzusetzen. Um ein klares Bild dieser Zeit zu bekommen, sollte man sich ausschließlich an bestätigte und unanfechtbare historische Fakten und Ereignisse halten.

1. Version: „Die Goldreserven des Russischen Reiches“ oder „ Der goldene Zug Admiral Koltschaks“

In Russland ist bis heute das Verschwinden des Zarengoldes in den Jahren 1919-1920 von Geheimnissen umhüllt. Laut offiziellen Angaben versuchten die Reste der Zarenarmee unter Admiral Koltschak nach Port-Arthur (Japan) zu gelangen und dabei die Goldreserven Russlands, die damals aus 425,873 Tonnen Gold bestanden, außer Landes zu bringen. Den Wert dieses Goldes schätzten die Experten gemäß dem Goldwert im Jahre 1920 auf 659 321 170,86 Goldrubel.

Am 1. März 1920 wurde im Dorf Kajtul ein Abkommen unterzeichnet, in dem sich die Weißtschechen verpflichteten, dem Vertreter des Revolutionskomitees Irkutsk den „Goldenen Zug“ aus 18 Wagen mit Gold zu übergeben. Der Gesamtinhalt des Schatzes bestand aus 5143 Kisten und 1578 Säcken mit Gold und Juwelen (311 Tonnen).

Schließlich wurde Admiral Koltschak, der das Gold per Zug transportierte, von den Weißtschechen verraten und an die Bolschewiken übergeben. Nach einem kurzen Ermittlungsverfahren wurde er am 01.12.1920 hingerichtet und in den Fluss geworfen. Als die Bolschewiken, dass sich im Zug befindende Gold nachgezählt hatten, stellte sich heraus, dass ein großer Teil davon spurlos verschwunden war. Bis heute ist man diesem Gold nicht auf die Spur gekommen.

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[Die Pyramide der Macht gibt es in verschiedenen Varianten und sie ist eine Tatsache!]

Admiral Koltschak war ein Militärmensch und ein großer Patriot Russlands mit monarchistischen Ansichten. Seine wichtigste Aufgabe war, Russland mit allen Mitteln vor den Bolschewiken zu retten. Die ihm anvertrauten Goldreserven wollte er im Ausland aufbewahren und für den Kampf gegen die Bolschewiken und Kommunisten einsetzen. Deshalb konnte er aus Vernunftgründen das gesamte Gold Russlands nicht riskieren und teilte es in zwei Teile auf. Den kleineren Teil wollte er nach Port Arthur bringen und dort absolut offiziell bei den japanischen Banken anlegen. Während der Reise wurde er von alliierten Weißtschechen „gesichert“ und lenkte damit das Interesse der Bolschewiken auf diesen Zug.

Den größten Teil des Goldes muss er wohl heimlich in einen einfachen Zug geladen und die Kisten wahrscheinlich unter Steinkohle versteckt haben, um keinen Verdacht beim Transport zu erwecken. Danach schickte er die Wagen per Chinesische Osteisenbahn nach Harbin. Man darf nicht vergessen, dass im April 1918 Koltschak für die Sicherheit der Chinesischen Osteisenbahn zuständig gewesen war und niemand damals besser als er wusste, wie man auf dieser Eisenbahn den „Goldenen Zug“ am besten verschwinden lassen kann.

Durch die falsch gelegte Fährte konnte Koltschak im Falle einer Provokation oder einer Gefahr seitens der Bolschewiken mindestens ein Drittel der Goldreserven retten. Das erscheint logisch. Es bleibt aber die Tatsache, dass ein Teil des „Goldenen Zuges“ mit dem Zarengold spurlos verschwunden war. Doch Dutzende Tonnen Gold in Waggons sind keine Nadel im Heuhaufen. Sie können nicht Weiteres spurlos verschwinden. Nach offiziellen Angaben stand Koltschak im Dienst des britischen Militärs unter dem englischen General Ridend. Der Transport des Zarengoldes war eine geheime Operation. Die historischen Fakten belegen, dass gerade in Harbin die Geschäfte russischer Migranten florierten, dort wurden Kirchen und Tempel gebaut, Manufakturen und russische Schulen eröffnet. Welches Geld steckte dahinter? Zum Vergleich, die Offiziere und Soldaten der Zarenarmee, die nach der Revolution fliehen mussten, lebten in europäischen Ländern wie Jugoslawien, Frankreich, Türkei usw. völlig mittellos. Wie kamen dann die russischen Offiziere und Soldaten in Harbin zu Geld? Wer griff ihnen finanziell unter die Arme?

Aus logischen und taktischen Gesichtspunkten wäre es von Vorteil gewesen, den Zug in die Mandschurei (Harbin) zu schicken, weil die günstige politische Lage in China von 1918 bis 1920 die Sicherheit des Goldes gewährleisten würde. Gerade unter der Schirmherrschaft der loyalen chinesischen Militärführung, der USA und Großbritannien plante Koltschak ausreichende Kräfte zu formieren und sich auf die Befreiung des Fernen Ostens und Sibiriens von den Bolschewiken vorzubereiten.

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[Ein Teil der weißen Armee bestand aus tschechischslowakischen Söldnern und jüdischen Kommandanten, die von der Entente finanziert und ausgebildet wurden!]

Um dem Ende dieser Geschichte des Herrn Sterns vorzugreifen, will der Steinzeit-Kurier hier unterbrechen, denn aus Sterns Sicht ist das Gold was in der FED lagern sollte nicht das russische, sondern das chinesische Gold. Was so nicht stimmen kann.

Es ist bekannt, dass die Bolschewiken unter der Führung Lenins etliche aufgefundene Schmuckstücke der Zarenfamilie unter ihrem realen Wert, durch Mittelsmänner in London verkaufen liessen. Mag sein das dieses so geschehen ist, aber trotzdem bleibt die Frage über den immensen Goldschatz des Zaren. Nehmen wir die Checa ins Auge, denn sie ermordeten den Zaren und schienen der weißen und roten Armee immer einen Schritt voraus.

Auszug aus dem Buch „Kleine Herren: Ein deutscher in Oxford“, von Carl Siemens.

Eine schriftliche Vorbereitung auf die Stunde war nicht nötig gewesen, dafür drang Oktoberlicht durch das Sprossenfenster und strich über Bleistifte und einen Apfel, während Kerenski vor der DUMA sprach und Lenin vom deutschen Generalstab nach Russland geschickt wurde. Spätestens als die Tschechoslowakische Legion das Kasaner Zarengold raubte und sich in gepanzerten Eisenbahnwaggons ihren Weg durch Sibirien bis nach Wladiwostok freischoss, gerieten sie in eine Art Rausch. Sie verliessen den Raum mit einem Gefühl ihr Studium nun endgültig angetreten zu haben und ihren Platz an der Universität auch behaupten zu können, da die anderen tatsächlich nicht klüger waren als sie selbst.

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[In diesem Panzerzug wurde das Zaren-Gold von der Checa an die Pazifiküste gebracht und von dort aus nach Amerika überführt! Wikipedia: Die Tschechoslowakische Legionen waren aus Tschechen und Slowaken gebildete militärische Verbände im Ersten Weltkrieg, die in Frankreich, Italien und in Russland aufgestellt wurden, um auf Seiten der Entente gegen die Mittelmächte zu kämpfen. Insgesamt umfassten diese Heeresformationen bis zu 250.000 Soldaten an allen Fronten. In Russland trat das dortige Tschechoslowakische Korps als Kampfverband an der russischen Westfront und selbständig im russischen Bürgerkrieg in Erscheinung. Analog zu den antibolschewistischen Weißfinnen, Weißpolen usw. wurden sie aufgrund ihrer Parteinahme für die Weiße Armee von den Bolschewiki als Weißtschechen bezeichnet.]

Nur alleine aus diesem Satz kann man einige Schlüsse ziehen, wenn man dazu auch den 2. Teil von „Masters of Puppets“ auf unserem Blog gelesen hat. Wie wir wissen, sind und waren Geheimdienste noch nie ein Bestandteil einer Regierung geschweige denn der Armee irgendeines Landes. Studenten, in Oxford ausgebildet um der Weltfinanz zu dienen, auch Winkeladvokaten als Rechtsverdreher, die überall eine Verfassungs-Matrix vielen Ländern der Welt überstülpten? Warum nicht, denn eines ist Fakt, nur die Besten aus Oxford oder anderen Vorzeige-Universitäten kamen für solche Aufgaben in Frage. Aus ihnen wurden die ausführenden Agenten für die Hochfinanz rekrutiert. Diese Agenten waren jung, intelligent und politisch uninteressiert, von einem Gewissen ganz zu schweigen. Manche von ihnen machten Karriere und waren schon mit 30 Jahren halbe Millionäre! Dabei darf man nicht vergessen, dass es zu jenen Zeiten nur wenigen Jungen aus elitären Familien gegönnt war dieses Wissen zu besitzen. Sie sprachen mehrere Sprachen, waren exzellente Mathematiker und Anwälte und standen unter dem Schutz der Mächtigsten dieser Welt. Es gibt genügend Beweise in vielen Büchern und dem Internet, dass Geheimdienste nichts anderes als Geldeintreiber und Manipulatoren sind, die Kriege auslösen. Gesteuert werden sie von ganz oben und oben ist eben nicht eine Regierung.

Russland ist erwacht und der berühmteste Agent des ehemaligen KGB ist jetzt Präsident. Vladimir Putin weiß genau was gespielt wird und das ist auch gut so. Zu jenen „kommunistischen“ Zeiten Russlands arbeiteten der CIA, der MI6, der Mossad und der KGB eng zusammen und bestimmten die Geschicke der Weltpolitik im Auftrage der Hochfinanz. Wer glaubt das die Lizenzen zur Öl und Gasförderung den Russen gehörte, hat sich leider geirrt, denn sie waren nach der Ermordung des Zaren immer in den Händen von den Rothschilds (Royal Dutch Shell) und den Rockefellers (Standard Oil, Texaco, Esso usw.). Erst nachdem Putin den saufenden Jelzin stürzte und den Ausverkauf Russlands stoppte, begann eine Veränderung. Das Milliarden-schwere Erbe der Romanows (Zinsen seit 1919 auf 1300 Tonnen Gold, oder mehr) gehört Russland und es will es wieder haben. Die Romanows waren keine Heiligen aber auch keine Tyrannen so, wie es die jüdischen Kommunisten waren! Auch die Chinesen wurden ihres Goldes beraubt aber das passierte schon am Anfang des 20. Jahrhunderts. Japan gab sein Gold als Kriegsentschädigung an die Amerikaner ab und Deutschland verlor seines bis 1930. Das Gold was die National-Sozialisten im Krieg erbeuteten, kann nur aus den besetzten Ländern stammen. Da jeder weiss, das Papier eigentlich vergänglich ist und keine Währung ewig währt, ist es nur logisch das nur Gold die wahre Begierde sein kann. Wenn es einen Nachkommen der Romanows geben sollte, dann wäre es ein riesiges Vermögen. Das Erbe könnte eingefordert werden und den Dollar in den entgültigen Ruin treiben. Wenn Dimitri Medwedew dieser Nachkomme ist, dann kann man sich Vorstellen warum die Hochfinanz und deren Lügen-Medien, so erpicht sind das neue Russland zu Vernichten.

BRITISCHER GEHEIMDIENST, GEHEIMDIENSTZENTRALE, GCHQ,
[Das Government Communications Headquarters „GCHQ“ in England, ist nur eine von vielen undurchsichtigen Geheimdienstzentralen in der westlichen Hemissphäre!]

Geld regiert die Welt und der, der das Geld regiert…………!

Die Romanow-Lüge und das Russland-Verbrechen!


Russland ist erwacht. 1. Teil!

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Bei unseren geschichtlichen Recherchen sind wir vom Steinzeit-Kurier auf ein Buch gestossen welches, die Hintergründe unserer Darstellungen über die wahre Geschichte stärkt. Um so außergewöhnlich ist es, dass dieses Buch schon 1990 in Südafrika erschien. Im Beitrag „Secret City Herrscher über die Welt“, berichteten wir bereits von der Ähnlichkeit des Zaren Nicolaus II und Dimitri Medwedew. Die Russen haben nun auch bemerkt von wem sie fast ein Jahrhundert lang unterdrückt und manipuliert worden sind. Manche sprechen sogar von der Vernichtung ihrer Kultur. Um so erfreulicher musste es für sie gewesen sein, als sie die Bücher lesen konnten, die ihre Vergangenheit erleuchteten. Der Schriftsteller und Journalist „Ivor Benson“, erblickte 1907 das Licht der Welt in Südafrika und arbeitete später für Zeitungen in Durban sowie in London. Er war ein Kämpfer gegen die Apartheit und der Analytiker der Geschichte des 20. Jahrhunderts, schlecht hin.
Sein Werk „Der Zionistische Faktor“, zählt zu den besten Büchern der Weltgeschichte, obwohl es von den zumeist jüdischen Buchverlägen boykottiert wird und wurde. Sein letztes Werk beschäftigte sich ausschließlich mit der Aufarbeitung der russischen Geschichte in den schrecklichen Jahren von 1916-1922. Lesen sie einige Ausschnitte davon und denken sie darüber nach, denn die Paralellen zu den restlichen Entwicklungen dieser Zeit in Europa sind verblüffend. Einzelne Fotos wurden von uns bereitgestellt um dem Ganzen ein bisschen Nachhaltigkeit zu verleihen.

benson[Dieses Buch ist der ultimative Bestseller von Ivor Benson]

Der Jüdische Bolschewismus.

Ein Schlüssel zum rätselhaften Zeitalter der Konflikte.

von Ivor Benson (Südafrika) Frei übersetzt von Hako

Aus dem IHR Journal / Nr. 3 Herbst 1990 / Seite 323 ff.

VÖLKERMORD IN EKATERINBURG

Der bedeutungsvollste Teil der Revolutionsgeschichte war die Ermordung der Zaren-Familie und all die anderen Romanows denen die Bolschewisten habhaft werden konnten.
Die Ermordung des Zaren in Ekaterinburg geschah auf direktem Befehl der bolschewistischen Führer in Moskau und war von höchster geschichtlicher Bedeutung. Hier wurde gründlicher untersucht und dokumentiert als irgend eine andere Phase der ganzen Revolutionsperiode.
Am 5. April 1990, versteigerte Sotheby’s in London, was der „Daily Telegraph“ einige Tage zuvor als „hochexplosive Dokumente“ bezeichnete, die vollständigen Untersuchungsakten der -Weißen Armee- die, bei der Rückeroberung von Ekaterinburg, dem Admiral Kolchak im Juli 1918 in die Hände fielen.

Da frühere Untersuchungen wenig Erfolg zeigten, gab die Kolchak Administration diese Aufgabe einem Nikolai Sokoloff und versicherte ihm volle Unterstützung. Aus der kompletten Akte, von der fünf signierte Kopien gemacht wurden, wurde dann das -Sokoloff Archiv-, angefüllt mit Zeugenaussagen und anderen Aspekten der bolschewistischen Schreckensherrschaft.
Eine komplette Kopie dieser Akte wurde dem Korrespondenten der „London Times“, Robert Wilton, übergeben, der der Weißen Armee zugestellt war, die das Fundament für sein Buch „Die Letzten Tage der Romanows“ war.

Eine weitere Akte wurde dem Untersuchungsleiter Diterichs übergeben. Sie war die Informationsquelle für sein nun rar gewordenes doppelbandige Werk, herausgegeben in Vladiwostock in 1922. Sokolows Buch „Les Derniers Jours des Romanov“, wurde in russischer Sprache, in 1924 in Paris, herausgegeben. Die wohl vollständigste und zusammenfassende Version über den Mord der Zaren-Familie und andere Romanows, basierend auf das Sokoloff Archiv, er schien in Deutschland 1987, von Nikolai Ross.

Das heißt, dass ein äußerst wichtiges Kapitel der russischen Geschichte, einschließlich der detaillierten Darstellungen der eigentlichen Morde, unterstützt von eidesstattlichen Erklärungen der Hauptzeugen, sowie die äußerst wichtigen Meldungen, die aus der Versenkung im Postamt gerettet wurden, heute zweifellos in Russlands antisozialistischen Kreisen bekannt sind.
Das Sokoloff-Archiv enthält auch die umfangreichen Maßnahmen der Bolschewisten, die ihr Verbrechen verdecken wollten, einschließlich der Verbrennung der Leichen, das Auflösen der Knochenreste in Schwefelsäure, um die Reste dann in still gelegten Bergwerken, im Wald außerhalb Ekaterinburg, zu versenken.

Gebe es irgendwelche Zweifel, über die Verantwortung für dieses Verbrechen, dann gibt ein Telegramm, in Code geschrieben, an einen gewissen Yakov Svertlow, Chef der Cheka Geheimpolizei und damals machtvoller als sein Komplize Lenin, mehr als aufschluss darüber. Darin wurde gesagt; die ganze Zaren-Familie ist tot und nicht nur das Oberhaupt.
Von äußerster Wichtigkeit ist die Tatsache; dass der Zar nicht von russischen Rebellen umgebracht wurde. Wilton sagte, dass im Anfang Juli (1918) „Verdacht unter der jüdischen Kamarilla aufgekommen sei“, dass unter den russischen Soldaten, die die Zarenfamilie bewachten, ein Gesinnungswechsel stattfand. Avdelew, ein Russe der das Gefängnisgebäude unter sich hatte, und hiesigen Nonnen erlaubte etwas Milch und Eier zu bringen, wurde entlassen und seine Wache wurde in ein anderes Gebäude über die Straße verlegt. Nur einer der Russen durfte bleiben, der fanatische Bolschewist Pavel Medwedew, der seinen Posten als Oberaufseher beibehalten konnte.

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Diese Änderungen wurden von Yankel Yurowski getroffen, Sohn eines jüdischen Verbrechers, Chef der hiesigen Cheka. Yurowski brachte eine Gruppe von zehn „Letten“ -so nannten die Einheimischen sie- mit sich, als Wache für das überfüllte Gefängnis, bislang der herrschaftliche Sitz eines reichen, jüdischen Kaufmannes, ein gewisser Ipatiev. In Wirklichkeit waren es keine Letten sondern Nachkommen einer ungarisch/deutschen Mischung, wahrscheinlich aus Ungarn, wie man aus den Schmierereien an den Wänden entnehmen konnte.

Die Russen standen Wache vorm Haus bis zum Abend des 16. Juli, als ihre Waffen, Nagan Pistolen, von Medwedew eingesammelt und an Yurowski übergeben wurden.
Wilton gibt uns eine genaue Beschreibung der letzten Stunden der Adels-Familie und den wenigen Vertrauten und Angestellten, anhand von vereidigten Augenzeugenberichten:

Als die Mitternachtssonne bereits einige Minuten verschwunden war, kam Yurowski in die Kammer. Die Familie war am Schlafen. Er weckte sie und sagte ihnen es gäbe dringende Gründe, sie müssten sofort verlegt werden.

Alle standen auf, wuschen und zogen sich an. Yurowski führte sie die Treppe herunter. Alexie konnte nicht laufen, sein Vater trug ihn auf dem Arm. Dr.. Botkin war direkt hinter der Familie, und danach kamen das Kammermädchen Demidova, der Koch Haritonov und der Diener Trupp. Die Familie wurde in einen Halbkeller geführt und sollte dort warten… Dann trat Yurowski in die Todeskammer und sagte zum Zaren: „Eure Verwandten haben versucht euch zu retten, aber sie waren erfolglos, so nun sehen wir uns veranlasst euch zu erschießen.“ Zwölf Revolver feuerten gleich darauf. Die Eltern und ihre drei Kinder, Dr.. Bodkin und die zwei Angestellten waren sofort tot. Alexie stöhnte und versuchte sich zu wehren bis Yurowski ihn mit zwei Pistolenschüsse in den Kopf erledigte. Die jüngste Tochter, Anastasia, wehrte sich ebenfalls verzweifelt bis auch sie ermordet war. Das Kammermädchen hielt am längsten aus und wurde dann mit einem Bajonett getötet.

Danach erzählte Medwedew seiner Frau genaustens was sich zugetragen hat, und brüstete sich damit, dass er der einzige russische „Arbeiter“ unter den „Auswärtigen“ war der mitgeholfen hat. Was bedeuten sollte, dass sie „Ausländer“ waren. Nach seiner Gefangennahme durch die „Weiße Armee „bestätigte er alles was er seiner Frau bereits erzählt hatte, mit Ausnahme seiner Beteiligung an den Ermordungen.

Trotzky beschreibt in seinem Tagebuch, das in der Harvard Universität liegt, seinen Besuch in Moskau gleich nach der Rückeroberung von Ekaterinburg durch die „Weiße Armee“ indem er Svertlow fragte: „Und wo ist der Zar?“ Svertlow sagte kurz, dass er erschossen wurde. „Und die Familie?“ „Auch erschossen“, antwortete Svertlow. „Und wer hat das entschieden?“ fragte Trotzky. Svertlow antwortete: „Wir haben das entschieden. Ilyich [Lenin] meinte; wir sollten ihnen keine Lebensgeschichte gönnen.“

Dieses rein politische Ziel, dem russischen Volk kein Einigungssymbol zu hinterlassen, war eine Mischung von unmenschlichem Rachegelüste und einer unablässigen Lust nach Befriedigung. Das ist höchstwahrscheinlich was der Mathematiker Shafarewich meinte als er schrieb; daß es das bolschewistische „Verlangen nach Rache war, eingeflößt durch 2000 Jahre jüdischer Erbschaft,“ und was der Herausgeber der „Literaturnaya Rossiya“ als antimenschliche Intelligenz und einem beinahe unnatürlichen satanischen Willen bezeichnete.

Und hier ein weiterer Einblick in das Unglück, von dem der Zar, seine Frau Alexandria, sein kranker, leidender Sohn und vier liebliche Töchter heimgesucht wurden, auf Befehl eines Isai Goloschekin, Chef der Cheka und Gefängniswärter in Ekaterinburg.

Die Wachen waren grobe, betrunkene, kriminelle Typen die durch solche Revolutionen zu Tage gebracht wurden. Sie gingen in das Familienzimmer zu jeder beliebigen Zeit, und spionierten mit betrunkenen Augen auf alles was die Gefangenen machten. Man stelle sich ihre Qual vor, diese ordinäre Behandlung über sich ergehen lassen zu müssen. Sie setzten sich mit der Familie an einem Tisch und aßen mit ihren dreckigen Fingern von deren Tellern, spuckten, rempelten sie an und langten vor ihren Gesichtern über den Tisch. Ihre schmierigen Ellenbogen, ob bewusst oder unbewusst, stießen mehrere Male in das Gesicht des Zaren.

Wie dem auch sei, die russischen Wachen, so grob und betrunken wie sie auch waren, begannen Mitleid zu verspüren für das Leiden der Familie im Ipatiev-Haus und wurden nun sofort von fremden Ausländern ersetzt, die für den Zarenmord vorbereitet waren.

Wilton schreibt:

„Die letzte Woche ihres Lebens muss für die Romanows besonders furchtbar gewesen sein. So bestialisch und brutal auch die Russen vorher waren, waren sie doch eher zu tolerieren als die laut- und endlose Qual von Yurowski, der auch ein Säufer war. Dieser Mann und seine Scharfrichter warteten nur auf das Signal von Yakov Swertlow“.

Dieser rein jüdische Charakter des Zarenmordes wurde übertüncht durch den russischen Arbeiter Beloborodow, lokaler Wortführer der Schachtarbeiter, vorbestraft wegen Unterschlagungen von Geldern, ein Vergehen für das es nach Sowjetgesetzen die Todesstrafe gab.

Anstatt ihn hinzurichten, gab Goloschekin, der Chef der Ural Cheka, ihm den Posten als Sowjetpräsident im Uralbezirk, um dort die starrsinnigen Arbeiter zu kontrollieren und zu täuschen, da diese unwillig waren sich von Moskau regieren zu lassen und sich noch ärger gegen eine jüdische Obrigkeit wehrten. Beloborodow, ein leidenschaftlicher Marxist, war somit eine perfekte Marionette, und in seinem Namen wurde das schwerwiegende Telegramm zu Svertlow gesandt.

Zur gleichen Zeit geriet die provisorische Regierung völlig aus den Händen der Deutschen, und wurde nun von den Bolschewisten übernommen, die ja erst von den Deutschen geschickt wurden. Eine Entwicklung die noch bekräftigt wurde, indem der deutsche Botschafter in Moskau, Mirbach, einem Attentat zum Opfer fiel.

Es ist anzunehmen, dass die Deutschen die adlige Familie aus Tobolsk nach Moskau bringen wollten, die bereits ein Jahr dort im Exil lebte, die Bolschewisten wieder heraustreiben, um ihre eigene Regierung, unter Alexie oder einem der Romanows, wieder neu zu bilden. Das haben sie aber nicht erreicht. Auf dem Weg nach Moskau wurde der Zar in Ekaterinburg festgenommen, wo bald danach seine Familie hinzu kam bis sie dann alle ermordet wurden.

Es war schon immer die Absicht der Deutschen, nur ihren Einfluss auf Russland geltend zu machen und nicht die Nation als solches zu zerstören. Es wäre möglich gewesen, hätte man General Ludendorff’s Vorschlag angenommen und militärisch eingegriffen als die Möglichkeit noch bestand.

Pavel Medwedew war der einzige echte Russe der beim Mord an der Zarenfamilie dabei war. Was er gesehen hatte blieb geheim, vllt auch wegen einem sehr wichtigen Grund.

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[Zar Nicolaus der II und Dimitri Medwedew, vllt. der Ur-Enkel des Zaren!]

Ein Holocaust endeckt!

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[orthodoxe Juden, sollten nach Palästina vertrieben werden, denn dort hatten die Rothschilds Grundstücke aufgekauft. Ein Plan der vorerst in die Hose ging und er ging nicht vom Zaren aus!]

Die Bolschewisten waren fieberhaft bemüht die Wahrheit zu verheimlichen über das was in Ekaterinburg vorgefallen war, und nur durch eine Anzahl unerwarteter Umstände, blieb das erfolglos. Ein wichtiger Faktor war die Rückeroberung der Ural-Region, neun Tage nachdem die Morde passierten, und die darauffolgende Untersuchung durch den begabten und treuen Untersuchungsbeamten Nikolai Sokolow. Wie so viele der Mörder vor ihnen, war es Goloschekin, Yurowski und deren Gefolgsleuten nicht möglich, mit Petroleum und Schwefelsäure alle sichtbaren und handfesten Beweise zu beseitigen. Auch gelang es ihnen nicht die neugierigen dortigen Bewohner daran zu hindern, bei erstbester Gelegenheit an die Verbrennungsstelle zu eilen, um dort nach auffindbaren Schmuckstücken zu suchen und dann über ihre Funde zu berichten. Bergleute, die von Sokolow herbeigeholt wurden, fanden im Schacht, unter einer Eisdecke, als erstes den kleinen King Charles Spaniel, der seinem Herren, den Zarenprinzen Alexie, in die Todeskammer folgte und dort erschlagen wurde.

Geheimhaltung des Verbrechens außerhalb Ekaterinburg, war viel einfacher. Die London Times, vom 22. Juli 1918, brachte eine offizielle Erklärung der Bolschewisten heraus über das was in Ekaterinburg vorgefallen war:

„Kürzlich wurde bekannt, dass eine konterrevolutionäre Verschwörung aufgedeckt wurde, die es zum Ziel hatte, durch bewaffnete Kräfte, den Tyrannen [Zar] aus den Händen des Rates zu befreien. In Anbetracht dieser Tatsache, hat der Rat der Ural-Region entschieden, den Ex-Zar zu erschießen. An Hand von ’schlagkräftigen‘ Beweisen, einschließlich des Zaren Tagebuch, hat das Zentralkomitee die Entscheidung des Rates der Ural-Region akzeptiert“. „Die Frau und Sohn des Romanow,“ so berichtet die Times weiter, „wurden in Sicherheit gebracht.“

In der englischen Presse wurde der ehemalige Verbündete der Briten, und ein Cousin des Königs Georg d.V., nur noch als „Romanow“ und „Tyrann“ bezeichnet.

Eine vollkommen neue Erklärung musste nun improvisiert werden, als die „Weiße Armee“ Beweise erbrachte wie die ganze Zaren-Familie tatsächlich umgekommen ist. So wurde ein Jahr später, unter völliger Missachtung ihrer eigenen offiziellen Erklärungen, die Nachricht herausgegeben, dass in Perm angeblich 28 Personen vor Gericht stehen, die den Zaren, seine Frau und Gefolge, zusammen elf Personen, umgebracht hätten. Ein gewisser Yakhonow hätte gestanden diesen Mord verübt zu haben um die Sowjetregierung zu verleumden.

Diese Gerichtsverhandlung basierte möglicherweise auf ein ähnliches Verfahren in dem 28 Personen angeklagt waren und das nun im Westen weitverbreitet wurde, mit der Absicht die Bolschewisten hierdurch zu absolvieren und jeden Verdacht des Mordes an die Zaren-Familie als eine jüdisch-rassische Vendetta zu zerstreuen.

Ein weiterer Versuch die geschichtlich wichtigen Einzelheiten zu unterdrücken, war ein Interview des Auslandskomitees des jüdischen Aufsichtsrates und der anglo-jüdischen Gesellschaft in Britannien, mit dem Mann, der zuerst von Admiral Kolchak damit vertraut wurde, die Untersuchungen einzuleiten, um den Tod der Zarenfamilie zu klären. Das war der jüdische Rechtsanwalt und Justizminister der Ural-Region, Starynkewich, eingeführt durch Karensky’s provisorische Regierung. Starynkewich ernannte einen Sergeiev, möglicherweise auch Jude, um die eigentliche Untersuchung zu leiten. Weil aber Sergeiev zu keinem Resultat kam, wurde er zur Seite geschoben und durch den Regierungsbeamten Sokolow ersetzt.

Dieser [jüdische] ehemalige Justizminister sagte nun, in seinem Interview, dass die Untersuchungskommission keine Spuren jüdischer Machenschaften in diesem Verbrechen finden konnte. Das war natürlich eine infame Lüge und war wohlweislich dazu bestimmt, jüdischen Organisationen in Übersee die Möglichkeit zu geben, die ganze Angelegenheit in Verwirrung zu bringen und weitgehend zu verdunkeln.

Starynkewich muss sehr wohl gewusst haben, dass der Rat der Ural-Region verantwortlich war für das Schicksal der Zaren-Familie. Dieser Ural-Rat bestand aus fünf Mitgliedern: Beloborodow, der russische Strohmann als Präsident, Goloschekin, Safarow, Voikow und Syromolotow. Die letzten vier waren Juden. Und die Cheka (Chrezvychaika) wurde geleitet von den Juden Goloschekin, Efremow und Chustkewich. Diese drei Personen wurden damit beauftragt alle Spuren der Zarenfamilie zu beseitigen. Der hiesige Rat der „Volksvertreter“ erfuhr erst vier Tage später von dem Mord.

Das Schicksal wollte es, dass einer der Zarenmörder nicht umhin konnte, an den Wänden im Hause Ipatiev, seine rassisch-nationalen Inschriften zu hinterlassen. War es rein zufällig, dass diese Worte an der Wand den Königsmord direkt in Zusammenhang mit der „2000 Jahre alten jüdisch/religiösen Erbschaft“ brachten, wie bereits erwähnt von einem modernen russischen Gelehrten? Diese Worte, vorsichtig mit dem Bleistift eingraviert, waren eine Abwandlung des jüdischen Dichters, Heinrich Heine, über das Schicksal Belsazar, König der Babylonier:

Belsatsar ward in selbiger Nacht***

Von seinen Knechten umgebracht.

Der Schreiber versuchte scheinbar die Worte etwas mehr den Gegebenheiten anzupassen, indem er Heine’s „Belsazar“ in „Belsatsar“ umwandelte und das Wort „selbigen“, in der zweiten Reihe, mit „seinen“ auswechselte, und damit andeuten wollte, dass seine Leute den Monarchen ermordet haben.
Für den Eingeweihten ist es kein Geheimnis mehr, warum die Juden die UDSSR verlassen wollen. Es wird ihnen die Ermordung des Zaren und seiner ganzen Familie und das darauf folgende Massaker von ca. 40 Mill. Menschen angelastet.

Shcharansky sagte in einem Interview mit der London Times: „Der heutige Antisemitismus unterscheidet sich stark von dem der einst in den Straßen herrschte. Zum erstenmal erkennt das russische Volk, was für eine furchtbare Geschichte es hatte.
Es ist nicht länger Solzhenitsyn der sagt 60 Millionen Opfer hat der Staatsterror gekostet, nun sagen konservative, sowjetische Historiker, daß es etwa 40 Millionen waren. Jetzt erkennen die Russen, daß es ihr Regime war das die kulturellen Institutionen und alle moralischen Werte zerstörte und jeden Tag sehen sie es am Fernseher, und ihre Historiker sagen ihnen, daß immer mehr neue Gräber gefunden werden. Außerdem, sie erinnern sich wer Karl Marx war, und einige sagen der Großvater von Lenin war jüdisch. Es ist ganz natürlich, daß der Jude zum Sündenbock wird“.
Was Shcharansky, und andere jüdische Führer, so ernsthafte Sorgen bereitet, ist, daß der neue Antisemitismus sich jetzt nicht mehr nur auf den Straßen abspielt, sondern auch in den intellektuellen Kreisen zu finden ist. Hier, so sagt er, drehen sich die Debatten um die Frage der jüdischen Verantwortung für den Bolschewismus.

Der in Cambridge so verschmähte Igor Shafarewich, stellte in seinem Manifest „Russenangst“ die Behauptung auf, daß jüdische Komponente sehr aktiv die russische Nation verleumden. Er meinte ferner, daß die revolutionäre Bewegung die russischen Werte zerstörte, daß jüdische Revolutionäre ihre 2000 Jahre alte religiöse Erbschaft, das Verlangen nach Revanche, mit einem radikalen jüdischen Nationalismus verbanden, der heute noch existiert.

Als drei Besucher aus Rußland in Washington ankamen, wurden sie sofort von der Washington Post und anderen US Zeitungen angegriffen. Einer von ihnen war Stanislav Kunayev, Herausgeber der Literatunaya Rossiya, der erklärte, daß die Kritik nicht so sehr auf die Juden als vielmehr auf die Zionisten gezielt ist. Herr Kunayev stellte fest, daß die „Protokolle der Weisen von Zion“ keine Fälschung wären, sondern ein Produkt der „antimenschlichen Intelligenz und eines, beinahe unnatürlichen, satanischen Willens.“

Die amerikanische Presse hätte aber ruhig etwas genauer den Exodus der Juden aus der UDSSR beschreiben sollen. In Moskaus voll besetztem Maly Theater, wurde Serge Kuznetzow’s Stück; „Ich werde zurückzahlen“ aufgeführt, in dem die letzten Stunden der Zarenfamilie in Ekaterinburg bewegend dargestellt wurde. Die Rolle der Juden wurde indi rekt durch den Arzt des Zaren, Dr.. Botkin, zu Tage gebracht, als er zu einem der Revolutionäre, einem augenscheinli chen Juden, sagte: „Die Zeit wird kommen, wenn jeder wissen wird, daß die Juden hierfür verantwortlich sind und dann werden sie die Opfer sein.“

Die Russen brauchten aber nicht bis zur Aufführung des Bühnenstücks warten, um zu erfahren was mit ihrem ehem. Monarchen geschehen ist. Einige Monate zuvor brachte die Zeitung, Sowjetische Presse, einen Bericht über das grausame Geschehen in Ekaterinburg, der nur aus einer Quelle stammen konnte, nämlich aus dem umfangreichem Untersuchungsarchiv des brillanten, Nikolai Sokolow, beauftragt vom Admiral Kolchak nachdem die „Weiße Armee“ das westliche Sibirien von den Bolschewisten zurückerobert hatte. In diesem Zeitungsbericht wurde Yankel Yurowski, Jude und Hinrichter des schwerverwundeten Zarevitch Alexie beschrieben, wie er dessen Leben mit zwei Kugeln aus seinem Revolver ein Ende bereitete.

Es ist daher nicht ohne Grund, daß sich die Juden in der UDSSR selbst als eine gefährdete Volksgruppe ansehen. Die ehemalige Moskauer Korrespondentin des Londoner „Jewish Cronicle“, während ihrer Immigration in die USA, gab die Bedingungen bekannt, unter denen die Juden auswandern könnten. Die Regierung Israels verlange ca. 1,1 Mrd. eng lische Pfund Finanzhilfe von der Welt, um den unerwarteten Ansturm von Immigranten, von denen ca. 200 000 in den nächsten 12 Monaten erwartet werden, zu bewältigen.
In 1917 und den Jahren danach, gab es eine Flut von Juden die in entgegengesetzter Richtung wanderten, dort kräftig die Revolution unterstützten, um sich nachher an der Siegesbeute bereichern zu können.

Robert Wilton, damaliger Korrespondent der „London Times“ in Rußland, schrieb: „…eine bedauernswerte Tatsache der revolutionären Periode war der ständige Zustrom von Russen und pseudo-jüdischen Revolutionären aus den alliierten Ländern.
Jede Schiffsladung die aus Amerika, England oder Frankreich kam, gab uns Schwierigkeiten. Sie alle waren der Meinung, daß sie ein Recht auf Beute hatten und mußten in die besten Posten der Nahrungsmittel, Landwirtschaft und anderen Abteilungen eingesetzt werden. Mit einigen Ausnahmen, waren alle diese Immigranten; Juden.

Sehen Sie ein Video in englischer Sprache, das viele Dinge der genannten Ereignisse bestätigt. Das Video ist aus England und sehr gut zu verstehen, da es sich um Zeitungsartikel handelt.

Demnächst der 2. Teil und das Gold des Zaren!

Die versailler Erpressung, eine Schande der Gerechtigkeit!


Verraten und verkauft!

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[aus einem englischen Archiv, die geplante Aufteilung Deutschlands, Alter unbekannt]

Steinzeit-Kurier verwendet geschichtliche Aspekte, die zum Teil aus Wiki-Seiten, öffentlichen und patriotischen Federn stammen. Wir sind gegen Rassismus und für eine friedliche Aufarbeitung unserer Geschichte, Punkt.

Ansprache des Reichsaußenministers Ulrich Graf von Brockdorff-Rantzau bei der Überreichung des Friedensvertrags-Entwurfs durch die Alliierten und Assoziierten Mächte

Versailles, 7. Mai 1919

Meine Herren! Wir sind tief durchdrungen von der erhabenen Aufgabe, die uns mit Ihnen zusammengeführt hat: der Welt rasch einen dauernden Frieden zu geben. Wir täuschen uns nicht über den Umfang unserer Niederlage, den Grad unserer Ohnmacht. Wir wissen, dass die Gewalt der deutschen Waffen gebrochen ist; wir kennen die Wucht des Hasses, die uns hier entgegentritt, und wir haben die leidenschaftliche Forderung gehört, dass die Sieger uns zugleich als Überwundene zahlen lassen und als Schuldige bestrafen sollen.

Es wird von uns verlangt, dass wir uns als die allein Schuldigen bekennen; ein solches Bekenntnis wäre in meinem Munde eine Lüge. Wir sind fern davon, jede Verantwortung dafür, dass es zu diesem Weltkriege kam, und dass er so geführt wurde, von Deutschland abzuwälzen. Die Haltung der früheren Deutschen Regierung auf den Haager Friedenskonferenzen, ihre Handlungen und Unterlassungen in den tragischen zwölf Julitagen mögen zu dem Unheil beigetragen haben, aber wir bestreiten nachdrücklich, dass Deutschland, dessen Volk überzeugt war, einen Verteidigungskrieg zu führen, allein mit der Schuld belastet ist.

Alles Augenwischerei, wenn heute noch Linke und Rechte aufeinander losgehen. Sind doch gerade die extremen Lager wie die Antifa und die NPD, Erfindungen angloamerikanischer Geheimdienste. Durch sie auch finanziert, sollten sie beim Volk, ein provoziertes politisches Schubladen-Denken hervorrufen. Wer sich heute noch in ein politisches Lager drängen lässt, hat die Zeichen der Zeit noch nicht erkannt. Selbst Occupy ist eine unseriöse Organisation, die so aufopferungsvoll gegen die Reichen kämpft, aber gleichzeitig mit Sitz in New York neben der Börse ihr Büro hat! Denken Sie zurück, in die Geschichte, welche Revolutionen finanziell angeschoben worden sind! Ohne Propaganda (Flugzettel) und ohne permanenten Geldfluss wären solche, wie die Oktober, die November und die französische 1792 Revolution, ja Sie können eigentlich von fast Allen ausgehen, niemals möglich. Selbst wer glaubt, dass „Solidarnosc“ oder die DDR-Revolution Zufall waren, der irrt. Die römisch-katholische Kirche unter Karol Wojtyla finanzierte Walesa und der MI6 sowie die CIA schoben sie im Osten (Tschechei, Ungarn, DDR),an.

Seit fast 100 Jahren wird das Volk der Deutschen, bewusst manipuliert und für dumm verkauft. Das ist ein Fakt und unwiderleglich. Wer nur einen Funken Verstand besitzt, wird bemerkt haben, dass schon seit Generationen, also nach dem 1. Weltkrieg die politischen Fehlrichtungen von anderen gesteuert worden sind. Unzählige Tote und Verletzte blieben nach dem Krieg der Schande der sogenannten Entente, zurück. Viele werden jetzt denken:
„Welch national-populistische braune Scheiße“, aber dem ist nicht so!

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[Auch die KPD war erzürnt aber auch ihre Führer haben sich bestechen lassen, genau wie die anderen Vertreter, der sogenannten Volksparteien! Scheidemanns Rücktritt zeigt das viele von ihnen erpresst und regelrecht gezwungen wurden. Diese ominösen Gestalten, bestehend aus Juristen, Wirtschaftsexperten, Bankern und Schein-Politikern waren Agenten, die für die Hochfinanz arbeiteten. Sie hatten mit dem deutschen Interessen nichts gemein, im Gegenteil ihre Mission wurde von langer Hand geplant und durchgeführt! Ohne Volkswillen und ohne Klarstellung der Kriegsschuld, die sich mittlerweile als fatale Lüge, herausgestellt hat, wurde den Deutschen eine Matrix-Verfassung, übergestülpt. Diese Verbrecher manipulierten die Unterzeichnung zur Weimarer-Verfassung, die damit die Kriegsschuld und die Reparationszahlungen auf sich nahm! Bis heute befindet sich das „deutsche Kaiserreich“ im Krieg mit vielen Nationen, durch desen Auswirkungen auch die Inszenierung des 2. Weltkrieg ( oder auch WK. 1.1. ) gerechtfertigt wurde! Durch Geschichtsfälschung in der ganzen Welt, glauben bis Heute noch Menschen, das die Deutschen ein aggressives und kriegerisches Volk sind! Zum Glück wachen immer mehr Menschen auf und zerflücken das Lügengebilde der angloamerikanischen Hochfinanz!]

Wie bereits erwähnt geht es hier nicht um irgendwelche falschverstandene nationalistische Verleugnungs-Gelüste, sondern um die pure Wahrheit.

Wichtig dabei ist es auch zu wissen, dass die kurze Bedeutung „Nazi“ nun rein gar nichts mit National-Sozialismus zu tun hat, sondern eher mit National-Zionismus. Die richtige Kurzbezeichnung für die nationalen Patrioten wäre demnach „Naso“, ist doch eigentlich logisch. Das Wort Nazismus wurde angeblich erst 1933 bekannt und soll die Kurzform des National-Sozialimus sein!

Wikipedia: Im Schwur von Buchenwald wurde diese Bezeichnung anlässlich der Trauerkundgebung am 19. April 1945 von den überlebenden Lagergefangenen des KZ Buchenwald verwendet. Dessen Kernaussage lautet:
„Wir stellen den Kampf erst ein, wenn auch der letzte Schuldige vor den Richtern der Völker steht. Die Vernichtung des Nazismus mit seinen Wurzeln ist unsere Losung. Der Aufbau einer neuen Welt des Friedens und der Freiheit ist unser Ziel. Das sind wir unseren gemordeten Kameraden und ihren Angehörigen schuldig.
Man kann daraus interpretieren, das die Überlebenden genau wussten, wem sie diesen Zustand zu verdanken hatten! Es waren die Zionisten, die diese Abscheulichkeiten, planten und durchsetzten! In welcher Form die National-Sozialisten ein Bestandteil davon waren, muss noch genauer untersucht werden! Es gibt viele Wörter hinter denen sich eine ganz andere Bedeutung verbirgt und gerade bei NAZI, sollte man in Zukunft vorsichtiger sein.

In der deutschen Sprache werden Abkürzungen eigentlich von den Anfangsbuchstaben der jeweiligen zusammengesetzten Wörtern benutzt! Bei jedem falsch geschriebenen Wort stürzen sich sonst, die Theologen und sogenannte Germanisten aus ihren Höhlen und zerfleischen diejenigen, die die geheiligte Deutsche Sprache falsch verstehen! Also korrekterweise sind Nazis eigentlich nationale Zionisten und Neo-Nazis sind dann eben Neunational-Zionisten. Ich hoffe das leuchtet nun jedem ein!

Bereits im Artikel vom Steinzeit-Kurier „Masters of Puppets 3. Teil“ wurde der Hintergrund zum Beginn des 1. Weltkrieges beleuchtet. Es soll keiner abstreiten das Wilhelm II, seinerzeit die Aufrüstung des Kaiserreichs betrieb, (oder wer ihn auch immer beraten hatte), aber es wäre grob fahrlässig gewesen es nicht zu tun. Die deutsche Wirtschaft boomte und der Name „Made in Germany“ wurde schnell bekannt. Die damaligen angloamerikanischen Monopolisten sahen es als eine Bedrohung an, denn sie hatten Angst ihr globales Monopol teilen zu müssen! Auf der anderen Seite hat es die deutschen Industrie-Giganten und besonders ihren Lenkern nicht die Bohne interessiert wie oder wer etwas zu sagen hatte. In ihrem Vordergrund stand der Profit für sie selber und ihrer Aktionäre. Das Militär überall in Europa rekrutierte nach belieben und machte Propaganda dafür. Jeder wurde dort gut versorgt und man verdiente relativ gutes Geld. Die deutsche Presse war in dieser Zeit schon alles andere als objektiv und frei! Alles befand sich damals in den selben Händen wie Heute. Nur sind eben andere Medien neu entstanden oder durch geplante Übernahmen fusioniert. Ganz Europa war ein einziger Hochofen und im Hintergrund wurde gearbeitet um die von vornherein militärisch unterlegenen Mittel-Staaten (Deutscher Bund) in einen Krieg zu ziehen! Der britische und französische Geheimdienst sorgten dafür das ein serbischer Patriot, den Sohn des habsburger Monarchen nebst Frau ermordete.

220px-Stab-in-the-back_cartoon_1924[Der Dolchstoss an der Nation]

Es muss noch einmal betont werden, das es schon 1916 eine Patt-Situation im Grabenkrieg gab und das deutsche Kaiserreich Friedensangebote nach Frankreich und Großbritannien gesendet hatte. Doch die Finanzlobby wollte einen Frieden ohne weiter abzukassieren, nicht zulassen und manipulierte einige amerikanische Politiker um den Kongress dazu zu bewegen in den Krieg einzutreten. Sie versprachen dem Kongress, nach dem Krieg, gegen die sogenannten Bösen, endgültig für Frieden in Europa zu sorgen. Doch es kam anders als gedacht, die Pharma-Industrie wollte neue Impfstoffe und Praktiken testen. Eine synthetische Epidemie aus chemisch zusammengebrauten Cocktails verlängerte den Krieg unfreiwillig. Die zu Tode geimpften Soldaten der Entente wurden dann kurze Zeit später der spanischen Grippe zugewiesen um die offizielle Zahl der vermeintlichen Kriegstoten zu verschleiern. Die Entente erreichte keinen Sieg im Felde, aber die Hoch-Finanz hatte schon ihre Geheimdienste, Berater und vor allem Rechtsverdreher in das Deutsche Reich entsandt.

Lesen sie ein paar Zeilen der Erinnerungen von Walter Koch aus Dresden, während der Nationalversammlung 1919.

Der sächsische Gesandte

Am 6. Februar überreichte ich mein Beglaubigungsschreiben, da noch kein Reichspräsident gewählt war, dem Reichsaußenminister Grafen Brockdorff-Rantzau. Dieser Mann – der Graf malgré lui wie ihn seine Feinde nannten – hatte aus durchaus ideellen Gründen eine schwere Aufgabe übernommen und hat sie mannhaft durchgeführt, solange er es vor seinem Gewissen verantworten konnte. Zu seinen Ministerkollegen, wie Scheidemann, Bauer, Preuß, Erzberger bildete dieser innerlich wie äußerlich vornehme Mann zuweilen einen seltsamen Gegensatz.

In Weimar war für die Ernährung ziemlich gesorgt, allerdings unter Aufrechterhaltung des Markensystems. Nur eine Gastwirtschaft, in der die unabhängigen Sozialdemokraten ihr Lager aufgeschlagen hatten –ich glaube sie hieß „Der Jungbrunnen“ – gab es Fleischportionen ohne Fleischmarken zu fordern, und deswegen kehrten dort auch die Mitglieder des Staatenausschusses und der Rechtsparteien gelegentlich verschämt ein.

Der Anschluss Österreichs an Deutschland galt in den Linksparteien der Nationalversammlung als ausgemachte Sache. Der österreichische Gesandte, der Kommunist Dr. Hartmann, nahm an allen Sitzungen der Nationalversammlung teil. Die Verhandlungen zwischen den Regierungen über den Anschluss, verliefen freilich ziemlich mühsam und scheiterten schließlich ganz; wir hatten den Österreichern schon allerhand zugestanden. So sollte z.B. der Reichstag abwechselnd 3 Jahre in Berlin und 3 Jahre in Wien tagen, damit Wien sein hauptstädtischer Charakter erhalten bleibe.

Die letzte Sitzung, an der ich teilnahm, war meines Erinnerns am 23. Mai 1919. Dann kam der Versailler Vertrag, der den Anschluss unmöglich machte. Hätten wir den Anschluss, bevor der Friedensvertrag formuliert war, schnell vollzogen, so hätten die alliierten Mächte vor einer vollendeten Tatsache gestanden, die kaum von außen rückgängig zu machen gewesen wäre.

Die Beratung über die Reichsverfassung hielt uns viele Stunden des Tags in den Ausschüssen der Nationalversammlung und im Staatsausschuss fest. Es war schon eine seltsame Mischung, die die Welle zur gesetzgebenden Nationalversammlung an den Strand gespült hatte; Leute, von denen man nie vorher etwas gehört hatte, die das große Wort führten und die genauso sang- und klanglos wieder verschwanden, wie sie gekommen waren. Das Unangenehmste, insbesondere für uns Sachsen, die wir an diesen Kummer noch nicht gewöhnt waren, waren die zahlreichen Juden, die sich überall in den Vordergrund drängten, vom Schöpfer des Verfassungsentwurfes, dem Minister des Inneren Dr. Preuß, einem reinrassigen Juden, angefangen.

Kurze Zwischenfrage, was haben da plötzlich fremde Leute zu suchen, die vorher in der Politik gänzlich unbekannt waren? Selbst der Gesetzesentwurf für die Verfassung war schon vorbereitet und die unbekannten Schauspieler machten daraus ein Theater! Hat es nicht den Anschein, das in dem bestreben der Entente, Juristen für Geld und Zweck-Interessen gekauft worden sind um dieses Pamflet schnellstmöglich durchzuwinken?

 

Die Geister schieden sich: In der Reichsregierung stand Graf Brockdorff-Rantzau, der vom Ehrenstandpunkt aus unbedingt ablehnte, dem leichtsinnigen Optimisten Erzberger gegenüber, der für Unterzeichnung war, „weil solche Sachen nie so schlimm werden, wie sie aussehen“. Die übrigen Mitglieder schwankten zwischen diesen beiden Extremen, neigten aber doch aus der Erwägung, dass ein Ende mit Schrecken besser als ein Schrecken ohne Ende sei, der Annahme zu.

Im Staatenausschuss waren alle Leute vom Ancien régime für Ablehnung. Die Anerkennung der Schuld am Kriege und die Auslieferung des Kaisers und der obersten Heerführer verstieß gegen die Ehre der Nation; da konnte es kein Kompromiss geben. Ich und andere Gesandte berichteten an ihre Regierung, dass wir nicht in der Lage seien, die Stimmen, die wir vertraten, für die Annahme des Vertrages abzugeben, und stellten anheim, dass wenn man unsere Stellungnahme nicht billige, die Ministerpräsidenten selbst nach Weimar kommen und die Stimmführung übernehmen möchten. Das geschah denn auch. Die Mehrheit der Staaten, darunter Sachsen durch Dr. Gradnauer, stimmten für die Unterzeichnung.

Interessant war die Stellung der Nationalversammlung. Eine Nacht und einen Vormittag dauerten die Fraktionssitzungen, in denen immer wieder und immer wieder mit anderem Ergebnisse abgestimmt wurde. Ich glaube, man konnte die Herzensmeinung aller Parteien dahin formulieren: Annahme des Vertrages – aber gegen die eigene Stimme. Die Angst vor der eigenen Courage trieb kuriose Blüten. Das Ergebnis der Abstimmungen in den Fraktionen wurde jeweils in den Wandelgängen mitgeteilt; und wenn danach momentan eine Mehrheit für die Ablehnung ergab, war der Schrecken bei den ablehnenden Parteien groß.

Nun, es kam schließlich zur Annahme des Vertrages. Was in jener furchtbaren Lage für das deutsche Volk erträglicher war, die Annahme oder die Ablehnung, das kann auch heute noch niemand sagen und wird in alle Ewigkeit niemand sagen können. Gewiss ist nur eines: Ehrenhafter wäre die Ablehnung gewesen!

Ende Juli 1919 kehrte die Reichsregierung nach Berlin zurück; wir brachen unsere Zelte in Weimar endgültig ab, nicht ohne Bedauern: Weimar hatte uns in diesen Monaten oft die Möglichkeit geboten, die unsäglich traurige Gegenwart wenigstens für Stunden zu vergessen, wenn wir in den Spuren Goethes, Schillers, Wielands und Herders wandelten.

Ich schrieb darüber aus einer Sitzung, ich glaube des sogenannten Untersuchungsausschusses über die Kriegsschuldlüge am 7. November 1919, an meinen Freund Surmann ein Gedicht, das ich hierher setze als Zeugnis, das lange vor den Nationalsozialisten das Rasseempfinden schon wach war:

Im Reichstagssaale sitzt ein Kreis
von Leuten, die mit viel Fleiß
Und vielen Fragen kreuz und quer
Das Rätsel lösen wollen: wer

Durch Wankelmut und Unverstand
Deutschland gebracht an Grabes Rand?
Wen rief das Deutsche Volk herbei,
Der seiner Führer Richter sei?

Den Kohn, den Bonn, den Katzenstein,
Den Sinsheimer, den David klein.
Das ist der Deutschen Staatsgericht!
Ich staun‘, dass man nicht „Jiddisch“ spricht!

In Bildern an des Saales Wand
Sprach eines ernsten Künstlers Hand
Von Deutschen Reiches Herrlichkeit
In großer siegesstolzer Zeit.

Die große Zeit versank in Nacht –
Im Saale sitzt die Totenwacht.
Es peroriert mit Mund und Hand,
Wie wohl das Unheil kam zustand?

Der Kohn, der Bonn, der Katzenstein,
Der Sinsheimer, der David klein:
Das ist das krause Satyrspiel
Zu der Tragödie: Deutschland fiel.

Antisemitismus ist eine Erfindung der Zionisten und sollte auch so verstanden werden!

Es zeigt wer zu diesem Zeitpunkt, direkt nach den Wirren des Krieges diesen abscheulichen Vertrag verschuldete. Die Putschversuche und Revolutionen, die alle aus dem Ausland finanziert wurden, brachten zusätzlich noch Verwirrung hinein.

Über die schon längst begonnenen Judenpogrome, Ende des 19. Jahrhunderts, gibt es sehr viele widersprüchliche Dinge. Zeitungsausschnitte belegen eine Tatsache der Vertreibung osteuropäischer Juden schon seit 1915, in Russland. Auch Wikipedia berichtet schon von Pogromen vor 1890. Sollte vielleicht eine Zwangsumsiedlung von osteuropäischen Juden auf schon gekaufte Grundstücke einer Rothschild-Gesellschaft nach Palästina stattfinden? Wurde schon seit 200 Jahren den Kriegsbesetzten Ländern, eine Universal-Verfassung (Handels-GmbH Muster mit Zins-Diktaten) aufgezwungen? Fragen die man sich stellen muss, in anbetracht der zusammengeführten privaten Zentralbanken Europas!

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Es gibt nur eine Erkenntnis, und zwar das ein großes Volk, heimtückisch in einen Krieg gestürzt wurde, ihn aber nicht verlor und als Strafe dafür einen bis heute andauernden Preis zahlen muss.

Dutroux , die Kinderschänder von Brüssel und ein Papst als Mörder!


Die reinste Abscheulichkeit!

Nicht jeder kennt die junge Geschichte von Belgien so richtig. Einst noch als römische Kolonie „Gallia Belgica“ genannt, hat es den richtigen Namen erst etwas mehr als 200 Jahre. Es war burgundisch, es war spanisch-österreichisches Gebiet der Habsburger, französisch besetzt und von den Holländern unterworfen. Ziemlich viel los möchte man meinen, aber beim näherem Hinschauen wird klar das es keine einheitliche Nation sein kann. Christliche Wallonen fühlen sich zu Frankreich hingezogen und die protestantischen Flamen (Flandern) hielten es eher mit den Niederländern. Umso merkwürdiger ist warum irgendwelche Leute nicht wollten das sich jede Seite der jeweiligen Richtung anschloss? Viele Protestanten wanderten dann in das Königreich der Niederlande aus. Luxemburg ist auch nur ein komisches Gebilde aus einer Mischung von Banken, einem Steuerparadies und einem legalem Strassenstrich-Business.

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[Belgien, Wallonien rot, Flandern grün und Brüssel blau, alles sind sepparate Verwaltungen]

In Belgien macht es den Anschein als wenn die zwei Volksgruppen unter Zwang in einen Marionetten-Staat gedrängt werden sollten. Der sogenannten Unabhängigkeit von der habsburgischen Monarchie folgte eine getarnte Verfassung die wiederum durch eine Monarchie der, Sachsen-Coburg und Gotha Linie ersetzt wurde. Das ist wie vom Regen in die Traufe. Auch wenn Wikipedia, das als ein normales Vorgehen wertet, ist diese sinnlose Handlung einfach nicht nachvollziehbar. Wir alle können davon ausgehen, das es eine wahrhafte Unabhängigkeit eines Volkes niemals gegeben hat. Wer so etwas behauptet ist einfach naiv.

Wikipedia:

Der junge belgische Staat vermochte es, bis 1839 die volle Unabhängigkeit zu erlangen, und legte in dieser Zeit das politische System fest, das in den Grundzügen bis heute gültig geblieben ist. ???????

Also wenn man völlig unabhängig ist. Setzt man sich doch nicht einen König auf den Thron und das noch einige Jahre nach der französischen Revolution. Da war man schon kurz vor dem Gipfel und entschloss sich wieder umzukehren! Wer bitte soll das Glauben. Es ist eindeutig was überall geschah, nämlich das Volk wurde gar nicht einbezogen und irgendwelche Strippenzieher haben Marionetten als Verwalter eingesetzt. (Wie ab 1919 bis heute in Deutschland auch)

Das Grundgesetz war eine Synthese der französischen Verfassungen von 1791, 1814 und 1830, des niederländischen Grundgesetzes von 1815 und des englischen Staatsrechts. Das Ergebnis ging aber weit über ein einfaches eklektisches Gesetzeswerk hinaus. Als Hauptprinzip lag der Verfassung die Gewaltenteilung zwischen Legislative, Exekutive und Judikative zugrunde, die wichtigste Institution war jetzt das Parlament. Besonders der umfangreiche Grundrechtskatalog verlieh ihr den Rang einer liberalen Musterverfassung.

Es gab wahrscheinlich nirgendwo ein Land wo ein Volk (außer die Eidgenossen) über ihr eigenes Geschick bestimmen durfte. Denn die wohl beste Verfassung die es gab ist die Paulskirchen-Verfassung der Deutschen von 1849. Leider wurde sie von den Fürsten, Herzogen und Königen usw., also von den Reichen verworfen. Dieses Spielchen wie in Belgien fand in Europa zu dieser Zeit um 1830 in mehreren Ländern statt. (Polen, Griechenland und Italien) Kurios ist auch, dass dann plötzlich einige Belgier auf den Gedanken kamen einen großen Teil von Afrika zu Kolonialisieren, es auszubeuten und unter belgische Flagge zu stellen. Also das heißt, das ein Land mit 10 Millionen Einwohnern plötzlich zu einer der größten afrikanischen Kolonialmächte wurde. Wer soll das Verstehen, da rein zufällig in Belgisch-Kongo auch viele Diamanten Minen zu finden sind! Antwerpen war früher eines der wichtigsten Handelszentren und sogar eine der größten Städte in Europa. Berühmt ist diese Hafenmetropole aber eigentlich für ihr Diamanten-Monopol. Wer glaubt das Belgien ein Staat eines Volkes war oder ist, der ist auf dem Holzweg. Es ist ganz klar die Handschrift der Handelselite aus der City of London. Den vorher mächtigen Niederländern wurde schon New York und vor allen Dingen, Südafrika durch die Briten weggenommen. Es waren immer Handelskriege die von Briten und Franzosen ausgingen. Also man kann sagen das Belgien nur ein Pufferstaat von Frankreich und Großbritannien war und ist, der von eingesetzten Marionetten regiert wurde und wird!

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[Diamanten die Begierde der Frauen, aber in fester Hand von jüdischen Händlern]

Die neue Verfassung Belgiens verbot die Anwesenheit fremder Armeen auf belgischem Staatsgebiet ohne Zustimmung der ersten und zweiten Kammer des Parlaments. Da ist es werkwürdig das die Briten und Franzosen vor dem ersten Weltkrieg Belgien als Aufmarsch-Gebiet benutzten. Das bestätigt die These eines Schein-Staates!

Nun, da kommt man schon ins Grübeln wenn man weiß das Europas Geschicke von Brüssel aus gesteuert werden. Dort wo ein Kindermißbrauchs-Skandal den nächsten jagt. Sollen wir jetzt glauben das die Belgier Kinderschänder sind oder wer sind die wirklichen perversen, abscheulichen Verbrecher. Man kommt nicht drumherum ohne eine Vermutung anzustellen. Der Dutroux-Fall war wohl der bekannteste Beleg für ein durchtriebenes, undurchsichtiges Netz von Verschleierungen. Bis heute ist dieser Fall nicht aufgeklärt.

000312[Beschneidung von Jungen ist äußerst schmerzhaft, sollte man ihnen solche schmerzen überhaupt zufügen?]

Trotz eines Berichtes und der Vorstrafe des Beschuldigten wurde das Anwesen Dutroux’ erst im Dezember 1995, vier Monate nach diesem Bericht, durchsucht, als die vorübergehende Inhaftierung Dutroux’ aufgrund von Autodiebstählen erfolgte. Die neu eingezogene, frisch verputzte Wand fiel den Ermittlern bei der darauffolgenden Durchsuchung trotz der Kinderstimmen nicht auf. Da die Medien Dutroux trotz des gemischten Alters seiner Opfer (8–43 Jahre, drei der fünf Opfer 17 Jahre und älter), weltweit vorwiegend als Pädophilen dargestellt hatten, sah sich das abschließende Gutachten, das unüblicherweise von insgesamt vier Psychiatern und einem Psychologen einstimmig verfasst wurde, veranlasst, mit Nachdruck festzustellen, dass er nicht pädophil sei, sondern vielmehr ein gegenüber Gewalt empfindungsloser Psychopath, der aus Machtstreben und Geldgier gehandelt habe, allerdings voll schuldfähig sei. Er bekam Sozialhilfe und hatte 6-7 stellige Summen auf seinen Konten! ??????

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Vielen dank an den Maria Lourdes Blog für ihre wichtigen Recherchen.

Lesen sie Auszüge daraus.

Dass es sich bei den Auftraggebern von Dutroux um Verbrecher handeln muss, die sich in höchsten Machtpositionen befinden, beweist die Vorgehensweise im “Dutroux-Skandal“. Zahlreiche Zeugen, die zur Aufklärung hätten beitragen können – darunter ein ermittelnder Polizist, eine Sozialarbeiterin und ein Staatsanwalt – wurden nicht nur kaltblütig ermordet, sondern die Morde an ihnen gelten offiziell als Selbstmorde bzw. Unfälle.

Außerdem gab es immer wieder dubiose “Ermittlungspannen“. Faktisch muss der Einfluss der Auftraggeber von Dutroux so groß sein, dass diese nicht nur die Vorgehensweise der belgischen Polizei und des belgischen Geheimdienstes für die eigene Strafvereitelung nutzen konnten, sondern darüber hinaus in der Lage waren, auch nicht-belgische Ermittlungsbehörden außer Kraft zu setzen. Sowohl die französische Staatspolizei, als auch das bundesdeutsche BKA lehnten eigene Ermittlungen im “Dutroux-Skandal” ab. Das, obwohl die belgischen Ermittler Beweise dafür anbringen konnten, dass die Spuren im “Dutroux-Skandal” auch nach Deutschland und Frankreich reichten, was für Täter und Opfer des international operierenden Rings gleichermaßen gilt.

Nun hat das international Tribunal into Crimes of Church and State (ITCCS), das zur Verfolgung und Aufarbeitung des organisierten Verbrechens gegen Kinder gegründet wurde, schwerste Vorwürfe gegen den mittlerweile an Demenz erkrankten Joseph Ratzinger erhoben. Ratzinger, der sich zuletzt “Vizegott (Papst) Benedikt XVI.” nannte, soll demnach während einer okkulten Messe, die 1987 in Holland stattfand, einen Ritualmord an ein siebenjähriges Mädchen begangen haben. Das ITCCS beruft sich dabei auf die Aussage der Augenzeugin Toos Nijenhuis.

Anwesend an dieser “schwarzen Messe” sollen neben Ratzinger auch der holländische Kardinal Alfrink und der Bilderbergergründer* Prinz Bernhard gewesen sein.

Augenzeugin Toos Nijenhuis: “I saw Joseph Ratzinger murder a little girl at a French chateau in the fall of 1987″ stated the witness, who was a regular participant in the cult ritual torture and killing of children. “It was ugly and horrible, and it didn’t happen just once. Ratzinger often took part. He and Alfrink and Prince Bernhard were some of the more prominent men who took part.”

Hier sollte auch nicht vergessen werden, dass der Name Prinz Bernhard immer wieder im Zusammenhang mit dem “Dutroux-Skandal” genannt wurde. Ebenso berichteten überlebende Opfer des “Dutroux-Skandal” immer wieder von “schwarzen Messen”, an denen sie gezwungen waren, teilzunehmen.

Während dieser Messen wurden sie sexuell missbraucht, gefoltert und es wurden Ritualmorde begangen.

Ich möchte an dieser Stelle wiederholen, dass es sich bei den Auftraggebern im “Dutroux-Skandal” um Personen handeln muss, die höchste Machtpositionen bekleiden. Kein Otto Normalverbraucher hätte jemals die Macht, die Ermittlungsbehörden mehrerer Länder lahmzulegen.

Und was Joseph Ratzinger betrifft, so sollten wir nicht dessen Verhalten in den vielen Missbrauchs-Skandalen der Kirche unberücksichtigt lassen. In seinen Funktionen als Kardinal Ratzinger und als Papst Benedikt XVI. sorgte er für Täterschutz, verhinderte die Aufklärung der Straftaten und ließ Täter lediglich versetzen, dass sie andernorts weitermachen konnten.

Im Jahre 2009 wurde der Prozess gegen den Kinderschänder Marc Dutroux eröffnet. Normalerweise werden solche Prozesse nicht erst nach 8 Jahren eröffnet. Im Fall Dutroux allerdings zeichnet sich ab, dass der Skandal bis in die höchsten Etagen der belgischen Behörden, Wirtschaft, ja sogar der Regierung selbst geht.

Unvorstellbar? Wie sonst ist es zu erklären, dass 27 Zeugen, die im Prozess hätten aussagen können, auf mysteriöse Weise sterben. In den meisten Fällen urteilten hohe Richter auf Selbstmord, obwohl die Fakten in den meisten Fällen geradezu nach Mord stinken.

Der belgischen Justiz kommt das alles nicht sonderlich komisch vor und bleibt natürlich dabei, dass es sich bei Dutroux um einen perversen Einzeltäter handeln muss. Beweise liegen hierfür nicht vor – aber für das Gegenteil: Nämlich dass Dutroux kleine Mädchen besorgte, für die perversen Partys in hoch elitären, konspirativen Kreisen, von denen bekannt ist, dass auch namhafte Persönlichkeiten aus Politik und Wirtschaft gern gesehene Teilnehmer sind.

Mussten viele kleine Mädchen und weitere 27 Unschuldige sterben, weil sie zuviel wussten?

Beitrag von Nuo Viso.

Die deutschen und französischen Behörden weigerten sich trotz eindeutiger Indizien, dass die Machenschaften von Dutroux & Co. auch in der Bundesrepublik und in Frankreich stattfanden, in dieser Angelegenheit zu ermitteln.

Man kann eine Anzahl von Zeugen zum Schweigen bringen, man kann das Recht beugen und bewußt “stümperhaft” ermitteln, doch gibt es keine Zufälle. Zufall ist der Ausdruck für eine mangelnde Erklärung.

Angesichts der unleugbaren Tatsachen im Kriminalfall Dutroux lässt sich mit Bestimmtheit sagen, dass sowohl einflussreiche Kreise in Politik, Polizei, Justiz und den Geheimdiensten an diese Verbrechen beteiligt sind. Sonst hätte die Geschichte unmöglich so ablaufen können, wie sie bisher abgelaufen ist und noch immer abläuft. Deren Verhalten ist Beweis genug.

Alle Betroffenen müssen sich der Kosequenzen weiterer Enthüllungen bewusst sein. Eine solche Offenlegung würde pervertierte Politiker in den Niederlanden, Portugal, Spanien, Belgien und Italien kompromittieren, – ebenso wie die korrupten EU-Strukturen.

Wir leben in einer verfaulenden Gesellschaft und werden von Kriminellen und Gemeingefährlichen beherrscht. Ob staatlich subventionierte Bankenskandale oder fast unbehelligte Kinderpornoringe, das Problem hat eine gemeinsame Wurzel. Nur mit einer radikalen Herangehensweise werden sich diese Probleme lösen lassen. So viel ist sicher.

Die Mörder leben unter uns…

…und sie rekrutieren sich aus einer gesellschaftlich anerkannten “Elite“.

Diese Video ist nichts für schwache Nerven und es ist in englischer Sprache.

Lucky Larrys Versicherungsbetrug, Asbest und 160 Milliarden Dollar in Gold! 4. Teil


Inside-Job 9/11 4. Teil

Die absolute Krönung dieser Selbst-Inszenierung dem eigentlich schon am Tag der Anschläge jedem sofort hätte ins Auge fallen müssen, war die Sprengung des WTC 7 (Stahlskelett-Bauweise).

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[Sprengung von WTC 7, wie auch dort blieb von den Türmen 2/3 feinster Staub zurück]

Nur einige Stunden nach dem Zusammenbruch der Türme wurde dieses Gebäude nach allen Regeln der Spreng-Kunst vor aller Öffentlichkeit in Schutt und Asche gelegt. Die erste offizielle Meinung war, das auch dort ein Feuer, ausgelöst von einem explodiertem Öltank im Keller dieses Gebäude zum Einsturz brachte. Danach kam heraus das Mr. Silverstein der Besitzer den Befehl gab WTC 7, gezielt zu Sprengen, da es sonst unkontrolliert zusammenfallen würde. Das leuchtete dann auch Jedem ein, denn die Sprengung verlief wie nach dem Lehrbuch.

Kurze Denkpause!!!!

Um ein 47 stöckiges Gebäude perfekt zu Sprengen braucht man eine Vorbereitungszeit von mindestens mehreren Tagen! Ups

Selbst einem Grundschüler würde auffallen das da etwas nicht stimmen kann.

Halten wir noch einmal fest:

Die Türme des WTC waren asbestverseucht und es drohte eine Milliardenklage.

 Der Umbau hätte ca. 200 Millionen Euro gekostet.

 L. Silverstein und Partner pachteten es im Juli 2001 für 127 Millionen Dollar pro Jahr.

 Eine Versicherung gegen Terroranschläge mit Flugzeugen wurde abgeschlossen.

 Die Allianz, Münchner-Rück und Swiss-Re mussten insg. 4,7 Milliarden $ berappen.

 Für das WTC 7 bekam Silverstein knapp 800 Millionen Dollar von einer Versicherung.

 Put-Optionen vor und nach den Anschlägen.

 Krieg gegen die muslimische Welt.

 Patriots-Act, Überwachungsstaat und viele andere Gesetze, die nicht vom Volk bestimmt wurden.

 Wirtschaftsinteressen mit Milliarden-Gewinnen.

Ob Larry Silverstein Glück hatte mit seiner Versicherung von Terror-Anschlägen, bleibt abzuwarten. Schließlich verklagt er momentan auch die arg gebeutelten Fluggesellschaften von United und American-Airlines auf Milliardenbeträge. Es mag sein, dass er das Bauernopfer in der Öffentlichkeit spielen muss, aber daran glauben wenige.

Eine deutsch-englische Firma namens CONVAR bekam den Auftrag aus Amerika die Daten, einiger zerstörter Festplatten, die im Schutt gefunden wurden, zu Entschlüsseln. Die in Pirmasens ansässige Firma ist ein Spezialist für Daten-Widerherstellung. Eigentlich sollte es geheim bleiben, aber da es auch deutsche Firmen betraff, kamen auch kleine Details an die Öffentlichkeit. Kurz vor den Anschlägen wurden mehrere Börsen-Transaktionen bis in den 3 stelligen Millionen-Bereich durchgeführt. Der Beweis wurde erbracht das sogenannte Put-Optionen vor und nach den Anschlägen durchgeführt wurden. Am Tag vor 9/11 wurden sechsmal mehr Call-Optionen von Raytheon als üblich gehandelt. Cindy McCain, Ehefrau von John McCain, soll Millionen Dollar durch Verträge mit dem US-Militär im Irak verdient haben, ebenso mit dem Kauf von Put-Optionen einer Schweizer Rückversicherung vor 9/11. Dies soll ihre am 15.10.2008 abzugebende Steuererklärung für 2001 belegen. War John McCain im Vorfeld über die Anschläge informiert und gab seiner Frau den Tipp?

Im Telepolis-Forum wurde am 3. November 2008 ein treffender Artikel über den Stand der Dinge beim Insiderhandel veröffentlicht:

„Der Insider-Handel an den Börsen in der Woche vor den Anschlägen ist die vielleicht heißeste Spur zu den Tätern. Die amerikanische Börsenaufsicht SEC startete damals umgehend eine Untersuchung. Und auch international schlug der vermutete Insider-Handel Wellen. Bei einem Treffen der europäischen Finanzminister in Belgien Ende September 2001 verkündete der damalige Chef der Deutschen Bundesbank Ernst Welteke: „Es gibt immer klarere Hinweise, dass es auf den internationalen Finanzmärkten Aktivitäten gegeben hat, die mit dem notwendigen Insider-Wissen ausgeführt worden sein müssen.“ Danach verschwand das Thema allerdings wieder unter einem Nebelschleier. 2003 berichtete das Magazin „Slate“ zum Stand der Ermittlungen: „Zwei Jahre später will weder die Optionsbörse noch die SEC ihre Nachforschungen kommentieren. Keine von beiden hat irgendeine Schlussfolgerung veröffentlicht.“

Im 9/11 Commission Report kommt die Untersuchungskommission zu dem Schluss, das es tatsächlich hohe Spekulationen an den Aktienmärkten gab, diese aber nicht zum Netzwerk Al Qaida zurückzuverfolgen seien und demnach keiner weiteren Untersuchung bedurften. Bis heute sind die Namen der Firmen die durch die Spekulationen an der Börse vor und während des 11. September 2001 Geld verdienten nicht veröffentlicht worden.

Sehen sie das von Wikileaks hochgeladene Video über die Verbrechen der US-Amerikaner.

Der größte Gewinner der Anschläge war wie immer die Rüstungsindustrie und die neu entstandene Sicherheitsindustrie. Natürlich darf man nicht vergessen das die Hochfinanz am Ende der Gewinn-Nahrungskette steht. Es war ein Plan der NWO mit vielen Mitwissern, die sich privat daran bereichert haben. Es war auch eine Lizenz um die Menschheit zu überwachen, denn kurz nach den Anschlägen wurde der „Patriots-Act“ im amerikanischen Kongress durchgewunken. Auffällig dabei ist, dass in der jüngeren Geschichte immer wieder sogenannte terroristische Anschläge verübt worden waren, um Gesetzesänderungen herbeizuführen. Immer vor und nach Katastrophen passiert so etwas komischerweise auch immer, man sollte mal darüber nachdenken!

CIA-Methoden

Die Anschläge von London und Madrid dienten dem selben Ziel. Die westliche Medienhetze gegen den sogenannten islamistischen Terror sollte die Angst und den Hass gegen die Muslime in den Köpfen manifestieren. Das hatte auch schon vor den letzten Kriegsausbrüchen funktioniert und die meisten sind immer darauf hereingefallen. Stellen Sie sich immer wieder selber Fragen wie zum Beispiel: „Wer profitiert von Kriegen und warum werden Kriege geführt“? Alle normalen Menschen auf der Welt kochen mit Wasser, alle brauchen Nahrung aber keiner von ihnen will eine Waffe in den Händen halten um auf andere zu Schießen. Es gibt nur ein Medium was Gier, Neid, Hass und all die anderen schlechten Gesinnungen schafft. Es ist das, wonach viele fälschlicherweise Streben und sich der wahre Charakter zeigt, sobald man es hat. Gemeint ist das Geld mit dem man Alles haben kann, wenn man genug davon hat. Durch die öffentliche, erzwungene Meinung wurde ein Krieg in Afghanistan und der Einmarsch in den Irak gerechtfertigt.

Das Blut der Ungerechtigkeit floss in Strömen und jeder der nur einen Euro oder Dollar daran verdiente, hat es an den Händen kleben. Die Greultaten der US-Army und der Briten in den Kriegen sind längst bekannt. Bewusst wurde ein Keil zwischen Sunniten und Schiiten getrieben um einen Bürgerkrieg zu entfachen, den man dann als weiteren Terror durch die Medien den ahnungslosen Menschen in aller Welt verkaufte.

Laut Patriots-Act dürfen Menschen ohne US-amerikanische Staatsbürgerschaft, die unter Terrorismusverdacht stehen, ohne Gerichtsverfahren auf Anweisung vom Attorney General für unbestimmte Zeit festgehalten werden. Eine halbjährliche Kontrolle derartiger Verhaftungen obliegt dem Kongress. Also die Mörder der Opfer von den Anschlägen, den Aufräumungsarbeiten und die Muslime, die in Afghanistan und Irak getötet wurden, laufen noch frei herum. Laut des Patriots-Act dürften sie nicht verhaftet werden da die meisten auch Amerikanische Staatsbürger sind. Wenn die Liste der Börsenspekulanten und der Mitverdiener (auch Rockefeller usw.) endlich auftauchen würde, dann könnte man schon gezielt Anklagen vorbereiten. In Den Haag vor den Kriegsverbrecher Tribunal könnten sie verurteilt werden.

Es gibt noch tausende Beweise die von Organisationen, freien Journalisten und anderen unabhängigen Medien dargelegt wurden. Um all diese Informationen komplett aufzuzeigen würden wir Jahre benötigen. Zeit die wir nicht haben, denn die Aufklärung muss weitergehen. Die NWO ist uns viele Schritte voraus und unsere Aufgabe ist es ihre perverse Strategie zu durchschauen und aufzuarbeiten. Wir möchten bloß noch daran erinnern das dieses barbarische Vorgehen der NWO schon länger Methode hat. Vietnam, Korea, Chile, Argentinien Franco-Putsch, Kambodscha (Pol Pot), Balkan-Krieg und noch viele mehr. All diese Kriege wurden geplant und finanziell angeschoben.

nuke2[Illuminaten-Kartenspiel aus den Neunzigern]

„Gehen Sie davon aus das in der Politik nichts, dem Zufall überlassen wird, sondern das alles von vornherein geplant worden ist“ Franklin Delano Roosevelt

Das Illegale tun wir gleich. Das Verfassungswidrige dauert ein wenig länger. Henry Kissinger

Politiker haben es schon angedeutet oder sogar wortwörtlich ausgesprochen. (Bitte Googlen) Wenn es immer noch Leute geben sollte, die es nicht glauben wollen, das die Verschwörung gegen sie gerichtet ist, dann sollten sie noch mal die Inschrift der NWO vom „Georgia Guidestone“ lesen. Stellen Sie sich die Fragen: Warum es solch eine Inschrift als Monument eigentlich gibt und ob Sie denken einer der 500 Millionen Ausgewählten zu sein, die nach der Meinung der NWO von der Menschheit übrig bleiben sollen?

Wenn dann noch Stirnrunzeln herrscht, empfehlen wir Cannabis oder Opium zur Schmerzlinderung.

Für den Steinzeit-Kurier ist die Akte „Inside-Job 9/11“ damit geschlossen!

PS: Wer wissen will wie das restliche WTC gesprengt worden ist der schaut noch mal rein. Sogenannte Mininukes (Mini-Nuklear-Bomben) haben den inneren Kern zerstört, während in der Zone der Einschläge Nano-Thermit benutzt wurde! Viel spaß