Die Romanow-Lüge und das Russland-Verbrechen!


Das Gold der Romanows 2. Teil

Geld regiert die Welt und wer das Geld regiert, der………!

NSA

Es gibt unzählige Statistiker und studierte die sich der Aufarbeitung von geschichtlichen Hintergründen widmen. Jedoch führen die meisten Resultate nur zu weiteren Verwirrungen. Im Rampenlicht standen daher immer nur die Despoten, Diktatoren und angebliche Revolutionäre. Es scheint immer so, das diese machtbesessenen und egozentrischen Persönlichkeiten schon beim Antreten ihrer Macht, als die kommenden Schuldigen angesehen wurden. Doch was ist mit den Kreditgebern, die sich politisch weit entfernt und niemals greifbar, sich der grausamen Geschichte der letzten Jahrhunderte entzogen. Kommt man nicht gerade deswegen zu dem Endschluss, das die Verantwortung der Kreditgewährer viel höher eingeschätzt werden muss? Ist es nicht so, dass ausgerechnet diese Leute im Verborgenen die uneingeschränkten Gewinner jedes Krieges und jeder Ausbeutung sind? Sind sie nicht die wahren Verbrecher hinter all den Millionen von Toten?

Zum Anfang des 20. Jahrhunderts gab es noch 4 mächtige Nationen in der Welt, denen noch kein politisches Finanzkonzept übergestülpt wurde. Zum Deutschen Bund mit Österreich/Ungarn gehörten die Kaiserreiche von Russland, China und Japan. All diese glorreichen Nationen waren samt ihrer Unabhängigkeit spätestens mit dem Abwurf der Atombomben in Japan, Geschichte. Jedes Militär wäre ohne Finanzen nur eine Schokoladen-Armee, aber gerade durch herbeigeführte Kriege in denen sich Marionetten-Politiker gegenüberstehen, gewinnt die Elite. Diejenigen die diese Kriege anzettelten, hatten nie etwas zu befürchten. Die Last trug immer das blutende Volk und deren Söhne, die unwissend in den Tod rannten. Stellen Sie sich vor liebe Leser, das alles wäre nur ein Spiel gewesen und alle Diktatoren oder eingesetzte Präsidenten steckten unter einer Decke! Ausgebildet um jemanden zu Dienen und desen Interessen durchzusetzen.

Das wirrwar in Russland ab 1916 ist dermaßen kompliziert, da die wahren Dinge verschleiert werden sollten. Wie bereits im ersten Artikel erwähnt war es der Geheimdienst Checa, der Vorläufer des KGB, der die Zarenfamilie umbrachte. Die Frage ist nur, ob alle Romanows getötet wurden, woran es deutliche Zweifel geben muss. Ausführlich beschrieben von Benson wurde auch der sogenannte Kommunismus in Russland von wenigen Zionisten kontrolliert. Die Macht der Romanows war endgültig gebrochen und die Suche nach den Schätzen der Zarenfamilie begann. Die weiße Armee wurde von der Entente finanziert während Lenin und Trotzki von deutschen Aristokraten und Militärs unterstützt wurden. Außer Leon Trotzki hatte keiner der Despoten ein wahres Interesse den marxistischen Kommunismus einzuführen. Dieses diente im Nachhinein als Vorwand in den Geschichtsbüchern, denn die wahren Werte lagen beim Zarengold, den Schürfrechten von Öl, Gas und den anderen enorm wichtigen Bodenschätzen Russlands. Um zu es Begreifen muss man verstehen, dass der eingeführte Schein-Kommunismus zur damaligen Zeit nur ein anderes Konzept war, um Menschen auszubeuten. Die Gewinne der Rohstoffe auf dem Weltmarkt wanderten in private Taschen und waren nicht für das hungernde Volk gedacht. Mit der Geld-Schöpfung durch die Hintertür könnte man dieses als ein Verbrechen am Idealismus vergleichen. Kommunismus hat es in seiner wahren Form noch niemals gegeben!

Lesen Sie dazu einen Ausschnitt aus dem Manuskript von einem deutsch-jüdischen Banker.

Arthur Heinrich Stern

Das Unternehmen, Goldwind GmbH, in dem ich als Berater tätig bin, spezialisiert sich auf juristische Beratung der russischsprachigen Bevölkerung in Deutschland. Ende Juni 2010 trat in mein Büro ein Mann ein, der sich als russischer Rechtsanwalt in Erbschaftssachen vorstellte. Nach kurzer Bekanntschaft legte er mir einen Inhaber-Bond, der 1934 von der US- Notenbank Federal Reserve (FED) ausgegeben wurde, und einige Zertifikate vor. Der Anwalt teilte mir mit, dass sein Mandant einige Fragen klären möchte:

– Besitzen diese Zertifikate juristische Kraft
– Kann er gegen Vorlage dieses Bonds Geld erhalten
– Welche Zinsen wären in diesem Fall fällig
– Und wie genau kann er den ihm zustehenden Betrag einfordern.

1. Insurance Certificate SC1226-71-B004,  D 04143701 A
2. Gold Bullion Certificate, SC1226-71-B004,  D 04143701 A
3. Treasury Certificate SC1226-71-B004,  D 04143701 A
4. Federal Reserve Certificate SC1226-71-B004,  D 04143701 A,
 im Wert von $ US 25.000.000.000

 

1920 unternahm der Befehlshaber der russischen Weißen Armee, Admiral Koltschak, den Versuch die Goldreserven Russlands zu retten und diese außer Landes zu schaffen, um dann das Gold für den Befreiungskrieg gegen die Bolschewiken und die Kommunisten einzusetzen. Um ein klares Bild dieser Zeit zu bekommen, sollte man sich ausschließlich an bestätigte und unanfechtbare historische Fakten und Ereignisse halten.

1. Version: „Die Goldreserven des Russischen Reiches“ oder „ Der goldene Zug Admiral Koltschaks“

In Russland ist bis heute das Verschwinden des Zarengoldes in den Jahren 1919-1920 von Geheimnissen umhüllt. Laut offiziellen Angaben versuchten die Reste der Zarenarmee unter Admiral Koltschak nach Port-Arthur (Japan) zu gelangen und dabei die Goldreserven Russlands, die damals aus 425,873 Tonnen Gold bestanden, außer Landes zu bringen. Den Wert dieses Goldes schätzten die Experten gemäß dem Goldwert im Jahre 1920 auf 659 321 170,86 Goldrubel.

Am 1. März 1920 wurde im Dorf Kajtul ein Abkommen unterzeichnet, in dem sich die Weißtschechen verpflichteten, dem Vertreter des Revolutionskomitees Irkutsk den „Goldenen Zug“ aus 18 Wagen mit Gold zu übergeben. Der Gesamtinhalt des Schatzes bestand aus 5143 Kisten und 1578 Säcken mit Gold und Juwelen (311 Tonnen).

Schließlich wurde Admiral Koltschak, der das Gold per Zug transportierte, von den Weißtschechen verraten und an die Bolschewiken übergeben. Nach einem kurzen Ermittlungsverfahren wurde er am 01.12.1920 hingerichtet und in den Fluss geworfen. Als die Bolschewiken, dass sich im Zug befindende Gold nachgezählt hatten, stellte sich heraus, dass ein großer Teil davon spurlos verschwunden war. Bis heute ist man diesem Gold nicht auf die Spur gekommen.

rothschildism
[Die Pyramide der Macht gibt es in verschiedenen Varianten und sie ist eine Tatsache!]

Admiral Koltschak war ein Militärmensch und ein großer Patriot Russlands mit monarchistischen Ansichten. Seine wichtigste Aufgabe war, Russland mit allen Mitteln vor den Bolschewiken zu retten. Die ihm anvertrauten Goldreserven wollte er im Ausland aufbewahren und für den Kampf gegen die Bolschewiken und Kommunisten einsetzen. Deshalb konnte er aus Vernunftgründen das gesamte Gold Russlands nicht riskieren und teilte es in zwei Teile auf. Den kleineren Teil wollte er nach Port Arthur bringen und dort absolut offiziell bei den japanischen Banken anlegen. Während der Reise wurde er von alliierten Weißtschechen „gesichert“ und lenkte damit das Interesse der Bolschewiken auf diesen Zug.

Den größten Teil des Goldes muss er wohl heimlich in einen einfachen Zug geladen und die Kisten wahrscheinlich unter Steinkohle versteckt haben, um keinen Verdacht beim Transport zu erwecken. Danach schickte er die Wagen per Chinesische Osteisenbahn nach Harbin. Man darf nicht vergessen, dass im April 1918 Koltschak für die Sicherheit der Chinesischen Osteisenbahn zuständig gewesen war und niemand damals besser als er wusste, wie man auf dieser Eisenbahn den „Goldenen Zug“ am besten verschwinden lassen kann.

Durch die falsch gelegte Fährte konnte Koltschak im Falle einer Provokation oder einer Gefahr seitens der Bolschewiken mindestens ein Drittel der Goldreserven retten. Das erscheint logisch. Es bleibt aber die Tatsache, dass ein Teil des „Goldenen Zuges“ mit dem Zarengold spurlos verschwunden war. Doch Dutzende Tonnen Gold in Waggons sind keine Nadel im Heuhaufen. Sie können nicht Weiteres spurlos verschwinden. Nach offiziellen Angaben stand Koltschak im Dienst des britischen Militärs unter dem englischen General Ridend. Der Transport des Zarengoldes war eine geheime Operation. Die historischen Fakten belegen, dass gerade in Harbin die Geschäfte russischer Migranten florierten, dort wurden Kirchen und Tempel gebaut, Manufakturen und russische Schulen eröffnet. Welches Geld steckte dahinter? Zum Vergleich, die Offiziere und Soldaten der Zarenarmee, die nach der Revolution fliehen mussten, lebten in europäischen Ländern wie Jugoslawien, Frankreich, Türkei usw. völlig mittellos. Wie kamen dann die russischen Offiziere und Soldaten in Harbin zu Geld? Wer griff ihnen finanziell unter die Arme?

Aus logischen und taktischen Gesichtspunkten wäre es von Vorteil gewesen, den Zug in die Mandschurei (Harbin) zu schicken, weil die günstige politische Lage in China von 1918 bis 1920 die Sicherheit des Goldes gewährleisten würde. Gerade unter der Schirmherrschaft der loyalen chinesischen Militärführung, der USA und Großbritannien plante Koltschak ausreichende Kräfte zu formieren und sich auf die Befreiung des Fernen Ostens und Sibiriens von den Bolschewiken vorzubereiten.

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[Ein Teil der weißen Armee bestand aus tschechischslowakischen Söldnern und jüdischen Kommandanten, die von der Entente finanziert und ausgebildet wurden!]

Um dem Ende dieser Geschichte des Herrn Sterns vorzugreifen, will der Steinzeit-Kurier hier unterbrechen, denn aus Sterns Sicht ist das Gold was in der FED lagern sollte nicht das russische, sondern das chinesische Gold. Was so nicht stimmen kann.

Es ist bekannt, dass die Bolschewiken unter der Führung Lenins etliche aufgefundene Schmuckstücke der Zarenfamilie unter ihrem realen Wert, durch Mittelsmänner in London verkaufen liessen. Mag sein das dieses so geschehen ist, aber trotzdem bleibt die Frage über den immensen Goldschatz des Zaren. Nehmen wir die Checa ins Auge, denn sie ermordeten den Zaren und schienen der weißen und roten Armee immer einen Schritt voraus.

Auszug aus dem Buch „Kleine Herren: Ein deutscher in Oxford“, von Carl Siemens.

Eine schriftliche Vorbereitung auf die Stunde war nicht nötig gewesen, dafür drang Oktoberlicht durch das Sprossenfenster und strich über Bleistifte und einen Apfel, während Kerenski vor der DUMA sprach und Lenin vom deutschen Generalstab nach Russland geschickt wurde. Spätestens als die Tschechoslowakische Legion das Kasaner Zarengold raubte und sich in gepanzerten Eisenbahnwaggons ihren Weg durch Sibirien bis nach Wladiwostok freischoss, gerieten sie in eine Art Rausch. Sie verliessen den Raum mit einem Gefühl ihr Studium nun endgültig angetreten zu haben und ihren Platz an der Universität auch behaupten zu können, da die anderen tatsächlich nicht klüger waren als sie selbst.

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[In diesem Panzerzug wurde das Zaren-Gold von der Checa an die Pazifiküste gebracht und von dort aus nach Amerika überführt! Wikipedia: Die Tschechoslowakische Legionen waren aus Tschechen und Slowaken gebildete militärische Verbände im Ersten Weltkrieg, die in Frankreich, Italien und in Russland aufgestellt wurden, um auf Seiten der Entente gegen die Mittelmächte zu kämpfen. Insgesamt umfassten diese Heeresformationen bis zu 250.000 Soldaten an allen Fronten. In Russland trat das dortige Tschechoslowakische Korps als Kampfverband an der russischen Westfront und selbständig im russischen Bürgerkrieg in Erscheinung. Analog zu den antibolschewistischen Weißfinnen, Weißpolen usw. wurden sie aufgrund ihrer Parteinahme für die Weiße Armee von den Bolschewiki als Weißtschechen bezeichnet.]

Nur alleine aus diesem Satz kann man einige Schlüsse ziehen, wenn man dazu auch den 2. Teil von „Masters of Puppets“ auf unserem Blog gelesen hat. Wie wir wissen, sind und waren Geheimdienste noch nie ein Bestandteil einer Regierung geschweige denn der Armee irgendeines Landes. Studenten, in Oxford ausgebildet um der Weltfinanz zu dienen, auch Winkeladvokaten als Rechtsverdreher, die überall eine Verfassungs-Matrix vielen Ländern der Welt überstülpten? Warum nicht, denn eines ist Fakt, nur die Besten aus Oxford oder anderen Vorzeige-Universitäten kamen für solche Aufgaben in Frage. Aus ihnen wurden die ausführenden Agenten für die Hochfinanz rekrutiert. Diese Agenten waren jung, intelligent und politisch uninteressiert, von einem Gewissen ganz zu schweigen. Manche von ihnen machten Karriere und waren schon mit 30 Jahren halbe Millionäre! Dabei darf man nicht vergessen, dass es zu jenen Zeiten nur wenigen Jungen aus elitären Familien gegönnt war dieses Wissen zu besitzen. Sie sprachen mehrere Sprachen, waren exzellente Mathematiker und Anwälte und standen unter dem Schutz der Mächtigsten dieser Welt. Es gibt genügend Beweise in vielen Büchern und dem Internet, dass Geheimdienste nichts anderes als Geldeintreiber und Manipulatoren sind, die Kriege auslösen. Gesteuert werden sie von ganz oben und oben ist eben nicht eine Regierung.

Russland ist erwacht und der berühmteste Agent des ehemaligen KGB ist jetzt Präsident. Vladimir Putin weiß genau was gespielt wird und das ist auch gut so. Zu jenen „kommunistischen“ Zeiten Russlands arbeiteten der CIA, der MI6, der Mossad und der KGB eng zusammen und bestimmten die Geschicke der Weltpolitik im Auftrage der Hochfinanz. Wer glaubt das die Lizenzen zur Öl und Gasförderung den Russen gehörte, hat sich leider geirrt, denn sie waren nach der Ermordung des Zaren immer in den Händen von den Rothschilds (Royal Dutch Shell) und den Rockefellers (Standard Oil, Texaco, Esso usw.). Erst nachdem Putin den saufenden Jelzin stürzte und den Ausverkauf Russlands stoppte, begann eine Veränderung. Das Milliarden-schwere Erbe der Romanows (Zinsen seit 1919 auf 1300 Tonnen Gold, oder mehr) gehört Russland und es will es wieder haben. Die Romanows waren keine Heiligen aber auch keine Tyrannen so, wie es die jüdischen Kommunisten waren! Auch die Chinesen wurden ihres Goldes beraubt aber das passierte schon am Anfang des 20. Jahrhunderts. Japan gab sein Gold als Kriegsentschädigung an die Amerikaner ab und Deutschland verlor seines bis 1930. Das Gold was die National-Sozialisten im Krieg erbeuteten, kann nur aus den besetzten Ländern stammen. Da jeder weiss, das Papier eigentlich vergänglich ist und keine Währung ewig währt, ist es nur logisch das nur Gold die wahre Begierde sein kann. Wenn es einen Nachkommen der Romanows geben sollte, dann wäre es ein riesiges Vermögen. Das Erbe könnte eingefordert werden und den Dollar in den entgültigen Ruin treiben. Wenn Dimitri Medwedew dieser Nachkomme ist, dann kann man sich Vorstellen warum die Hochfinanz und deren Lügen-Medien, so erpicht sind das neue Russland zu Vernichten.

BRITISCHER GEHEIMDIENST, GEHEIMDIENSTZENTRALE, GCHQ,
[Das Government Communications Headquarters „GCHQ“ in England, ist nur eine von vielen undurchsichtigen Geheimdienstzentralen in der westlichen Hemissphäre!]

Geld regiert die Welt und der, der das Geld regiert…………!

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6 Kommentare zu „Die Romanow-Lüge und das Russland-Verbrechen!“

  1. Angeblich soll sehr viel Vermögen der Romanovs in England liegen.Außerdem hatten die Romanovs einen Anlageberater der große Grundstücke im heutigen Israel kaufte,unter anderem auch in New York!

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