Jade Helm: Wie das US-Militär die Bevölkerung infiltriert

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Terra - Germania

Markus Gärtner

Wenn man im Englischen das Wort »jade« benutzt, ist entweder ein zänkisches Weib, ein abgemagertes Pferd oder eine Ehebrecherin gemeint. Jetzt sorgt das Wort »Jade« in den US-Medien für heftige Schlagzeilen. Aber in einem ganz anderen Zusammenhang. Und der schlägt hohe Wellen. Denn ein Militärmanöver namens »Jade Helm«, das in diesem Sommer stattfinden soll, wird als getarnte Übung für die Unterdrückung von Protesten gesehen.

Das Pentagon und die Geheimdienste stehen im Verdacht, die rasche Niederschlagung eines Aufstands der 315 Millionen Amerikaner nach einem wirtschaftlichen Kollaps oder nach sozialen Unruhen zu trainieren.

Der Hintergrund: Vom 15. Juli bis 15. September wird Jade Helm in neun Bundesstaaten der USA veranstaltet. Im Verlauf der acht Wochen dauernden Kampagne üben Soldaten, Heimatschützer und Agenten das unerkannte Einsickern in die Bevölkerung. Mit ziviler Kleidung und zivilen Fahrzeugen sollen sie sich quasi unsichtbar machen.

Um die Infiltrierung möglichst erfolgreich durchzuführen…

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